Veranstaltungen

> Melden Sie hier Ihr Event für den Eintrag in diesen Kalender an. Für Veranstaltungen in Berlin kooperieren wir mit dem teamCSR Kalender.

Jan
19
Fr
SCOPE-3 Forum (Wirtschaft pro Klima) @ Online
Jan 19 – Mrz 14 ganztägig
Feb
20
Di
Kreislaufwirtschaft im Fokus: Fachkonferenz zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft
Feb 20 um 10:30 – 16:00

https://www.zukunftdernachhaltigkeit.de/2024/01/25/kreislaufwirtschaft-im-fokus-fachkonferenz-zur-gestaltung-einer-nachhaltigen-zukunft/

In einer Welt, in der Ressourcenknappheit und der Klimawandel zunehmend drängende Probleme darstellen, bietet das Konzept der Circular Economy einen zentralen Ansatz, die Wirtschaft nachhaltig zu transformieren und dabei neue Geschäftsfelder zu erschließen. Ein deutlich reduzierter Primärrohstoffverbrauch ist dabei sowohl für eine dauerhaft lebenswerte Umwelt als auch für eine funktionierende Wirtschaft unverzichtbar.

Hürden und Chancen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

Was aber benötigen wir, um in Deutschland eine zirkuläre Wirtschaft umzusetzen? Welche Rolle kann die neue Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie hierbei spielen? Welche Hürden müssen Unternehmen nehmen, um zirkulär wirtschaften zu können? Welche Veränderungen müssen in der Gesellschaft stattfinden, damit eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann?

Diese und weitere Fragen behandeln wir auf der Fachkonferenz „Circular Economy“, die gemeinsam von der Bertelsmann Stiftung, dem WWF Deutschland und der BDI Initiative Circular Economy”

Energie- und Rohstoffwende zusammendenken
Feb 20 um 14:00 – 15:00

https://www.bilress.de/veranstaltungen/27-bilress-webseminar/

“Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, ist eine schnelle Abkehr von der fossilen Energieerzeugung dringend erforderlich. Die Energiewende scheint dabei jedoch nur durch massiven Bergbau und die Genehmigung zahlreicher neuer Projekte möglich. Diese wiederum gehen oftmals mit Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen einher und stellen selbst einen Treiber der Klimakrise dar – schließlich sind der Bergbau und die Weiterverarbeitung von Erzen zu Metallen für 10 bis 15 Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Zudem verschärfen Bergbauprojekte in vielen Regionen oftmals die Folgen der Klimakrise. Seit über zehn Jahren arbeitet das Team von PowerShift zu den Themen Rohstoff-, Handels- und Energiepolitik und engagiert sich dabei für eine sozial-ökologische Transformation. Maja Wilke, Referentin für metallische Rohstoffe bei PowerShift, wird die Arbeit des Vereins im Bereich der Rohstoffpolitik vorstellen und dabei insbesondere auf die Forderung nach einer Rohstoffwende eingehen. Im Webseminar werden zunächst die Konsequenzen von Bergbau anhand verschiedener Metalle aufgezeigt und es wird untersucht, mit welchem Rohstoffbedarf die Energiewende einhergeht. Anschließend soll es um die Frage gehen, welche rohstoff-politischen Veränderungen angestoßen werden müssen und wie sich diese mit der Energiewende zusammendenken lassen. Zum Schluss wird es ausreichend Zeit für Fragen und Austausch geben.

Die Anmeldung erfolgt kostenfrei über info@bilress.de

BERLIN, DU BIST SO CRADLEBAR #6: CO2 ALS WERTVOLLE RESSOURCE @ Schüco International KG
Feb 20 um 16:00 – 18:00

https://c2c.ngo/en/event/berlin-du-bist-so-cradlebar-6-co2-als-wertvolle-ressource/

“CO₂ als wertvolle Ressource: Wie CO₂ zu einer neuen Währung in der Klimaschutzdebatte werden kann

Industrielle Anlagen und Prozesse sind für einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Doch gleichzeitig bietet sich hier auch eine einzigartige Gelegenheit: Das als klimaschädlich bekannte CO₂ kann in eine umweltverträgliche Ressource umgewandelt werden. Denn letztendlich ist auch CO₂ eine Ressource, die wir im Kreislauf führen müssen. Ansätze wie Carbon Capture and Storage (CCS) oder Carbon Capture and Utilization (CCU) gehen der Frage nach, wie wir CO₂ speichern oder sogar nutzen können, beispielsweise für die Herstellung von Kunststoff.

 

Diese Potenziale sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung eines CO₂-Managements nach Cradle to Cradle sind der Fokus unserer 6. Etappe, bei der wir diskutieren möchten, wie CO₂ als Rohstoff genutzt und im Kreislauf geführt werden kann.”

Let’s Talk: Culture, International Mobility and Social Justice
Feb 20 um 18:30 – 19:30

https://www.unrisd.org/en/activities/events/lets-talk-culture-international-mobility-and-social-justice

” The United Nations Research Institute for Social Development (UNRISD), together with SHAP SHAP and Antigel Festival, are pleased to invite you to a virtual roundtable discussion commemorating World Social Justice Day. On 20 February 2024, panelists from the UN, academia, government and the art scene will explore how cultural dynamics can serve as a powerful catalyst for changing narratives, breaking down stereotypes and fostering inclusive societies.

 Panelists will discuss the multifaceted impacts of inequality on social and economic rights by examining how disparities in access to opportunities and resources influence international mobility. Two guest speakers will share their personal experiences to explore how people with intersecting marginalized identities—shaped by race, gender, sex, class, age, religion, ableness or nationality—experience discrimination differently within the context of international mobility. In particular, they will shine a light on how artists from the global South are underrepresented on global stages due to social, political and economic power imbalances.

 This year on World Social Justice Day, we aim to deepen understanding of how culture, mobility and social justice are intertwined to inspire new ideas and actionable solutions for a more inclusive, just and connected global society.

Feb
21
Mi
Carbon content measurement for products, organisations and aggregates: creating a sound basis for decision making
Feb 21 um 9:00 – Feb 23 um 10:00

Carbon content measurement for products, organisations and aggregates: creating a sound basis for decision making | Deutsche Bundesbank

The measurement of carbon content is at the heart of evidence-based policy on climate change. There is important activity on three levels: product, company and aggregate level. For organisations and products, carbon accounting standards are evolving as instruments for corporate decision making. ESG reporting requirements, such as the CSRD in the EU, will introduce mandatory carbon disclosure. Ultimately, national, European and international work on better and more informative aggregate emission statistics is going on, eg within the context of the G20 Data Gaps Initiative (DGI). Against this background, the IMF, the BIS/IFC, Eurostat, the Deutsche Bundesbank, the Central Bank of Chile and the University of Oxford Blavatnik School of Government are jointly organising an international workshop on measurement, reporting, and dissemination of carbon content information. The workshop will take place on 21-23 February 2024 on the premises of the Deutsche Bundesbank Regional Office in Hamburg. For details, see the information sheet below. Please note that, owing to capacity restraints, participation in person as contributing expert is by invitation only. Anyone who is interested can attend the event online. Hybrid panels will have the opportunity to interact and discuss results from 13:00 to 15:00.”

Feb
22
Do
Vorstellung des Entwurfs des freiwilligen KMU Standards (VSME)
Feb 22 ganztägig

event.dihk.de/spotlightnachhaltigkeitsberichterstattung2202024

Mit dieser digitalen Informations- und Austauschveranstaltung möchten wir Ihnen als Unternehmerin oder Unternehmer den Entwurf des freiwilligen Nachhaltigkeitsberichtsstandards für KMU vorstellen. Ein solcher Standard soll KMU helfen, die wichtigsten nachhaltigkeitsbezogenen Informationen für ihre Geschäftspartner, Banken etc. zu ermitteln und zur Verfügung zu stellen. Große Kapitalgesellschaften und ihnen gleichgestellte Unternehmen sowie auch kleine und mittlere kapitalmarktorientierte Unternehmen sind nach der sogenannten Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive/CSRD) verpflichtet Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen und offen zu legen. 


Im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattungspflicht durch die CSRD wurden verpflichtende Standards (European Sustainability Reporting Standards/ESRS) für berichtspflichtige Unternehmen entwickelt. Um ihren eigenen Verpflichtungen nachkommen zu können, benötigen diese Betriebe auch Informationen ihrer Geschäftspartner (sog. Trickle-Down.Effekt). 


Zur Unterstützung der KMU hat die EU-Kommission die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) gebeten, einen freiwilligen Standard zu entwickeln. Der freiwillige KMU-Standard soll zum einen dazu dienen, eine Berichtsmöglichkeit für KMU zu schaffen sowie den Trickle-Down-Effekt einzuschränken. 


Der Entwurf eines Voluntary SME-Standard (VSME) befindet sich (demnächst) in der öffentlichen Konsultation. Sebastian Heintges, der ihn bei EFRAG mit entwickelt hat, wird den VSME erläutern.”

 

Circular Black Forest – Auftaktveranstaltung @ Freburg
Feb 22 um 8:09 – 9:09

“Dreht sich bei Euch schon alles im Kreis? Findet heraus, was genau hinter der Circular Economy steckt und welche Potenziale in ihr liegen.”

Alle Infos: https://www.eventbrite.de/e/circular-black-forest-auftaktveranstaltung-freiburg-tickets-758901042447

Online-Schulung: CSRD, ESRS & Doppelte Wesentlichkeitsanalyse @ online
Feb 22 um 10:00 – 16:00

 

Darauf können Sie sich freuen

Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick über den politischen Hintergrund der Nachhaltigkeitsberichterstattung (SDG, EU-Green Deal), über die EU-Richtlinie Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und dem aktuellen Stand zur Umsetzung in nationales Recht. Die europaweit anzuwendenden Nachhaltigkeitsberichtsstandards European Sustainability Reporting Standards (ESRS) werden Ihnen vorgestellt. Diese sind künftig von großen Unternehmen schrittweise anzuwenden. Damit Sie sich von Anfang an gut für die Zukunft rüsten können, erhalten Sie pragmatische Handlungsempfehlungen für die Anwendung und Umsetzung dieser Anforderungen für Ihr Unternehmen. In einem Deep Dive erkunden wir mögliche Vorgehensweisen der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse und vertiefen diese mit einer Gruppenübung. In einem Fallbeispiel ermitteln Sie gemeinsam mögliche Klimarisiken (Szenarioanalysen) und bewerten diese. Ausreichend Zeit für Fragen, Austausch und Diskussion runden das Seminar ab.

 

Ziel

Sie lernen den aktuellsten Stand zur EU-Richtlinie (CSRD), zum Deutschen Gesetz zur CSR-Berichtspflicht, zur EU-Taxonomie sowie zu den Sustainable Development Goals kennen. Im Anschluss erhalten Sie einen Überblick über die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und lernen die Schnittstellen zu ISSB, GRI Standards, dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex und TCFD kennen. Sie können auf Basis des vorgestellten Aufwandes und Nutzens einschätzen welches Vorgehen geeignet ist für Ihr Unternehmen, um den Berichtsanforderungen zu entsprechen. Ein Exkurs zum Thema Doppelte Wesentlichkeitsanalyse findet statt als wichtigste Grundvoraussetzung für ein professionelles Nachhaltigkeitsmanagement und eine glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation. In einer zusätzlichen Übung zum Thema Klimarisiken ermitteln Sie gemeinsam mögliche Klimarisiken und bewerten diese beispielhaft. Im Ergebnis können Sie einen Nachhaltigkeitsbericht für Ihr Unternehmen erstellen.

Ein Zertifikat bestätigt Ihre Teilnahme.

 

Die Referentin

Doreen Herrmann ist Gründerin und Inhaberin von CQC (2008). Sie hat vielzählige Unternehmen dabei unterstützt ein CSR/ Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen und deren CSR-/Nachhaltigkeitskommunikation auszugestalten. Seit erster Stunde ist sie offizielle Schulungs- und Beratungspartnerin des Rates für Nachhaltige Entwicklung. In seinem Auftrag unterstützt sie Unternehmen bei der Anwendung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Zudem unterstützt CQC Unternehmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung unter Anwendung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und den GRI-Leitlinien der Global Reporting Initiative. An der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin hat Sie mit Auszeichnung einen berufsbegleitenden Master of Arts (Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement) abgeschlossen. In diesem Studiengang engagierte sie sich 10 Jahre als Dozentin nebenberuflich. Zudem ist sie diplomierte Medienwissenschaftlerin, Schwerpunkt Unternehmens- und CSR-Kommunikation (TU Ilmenau).

Programmablauf

  • Politischer Hintergrund zur europäischen CSR-Berichtspflicht (CSR-Rug, CSRD/ ESRS, EU-Taxonomie, Sustainable Development Goals, EU-Green Deal), Zukunftsprognosen, Handlungsempfehlungen
  • Deep Dive – European Sustainability Reporting Standards (ESRS): Anforderungen, Aufbau, Vorgehen, Aufwand/ Ressourcenbedarf, Prüfung, Schnittstellen zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex
  • Deep Dive – Doppelte Wesentlichkeitsanalyse: Vorgehensmöglichkeit und Gruppenübung
  • Gruppenübung zur Ermittlung und Bewertung von Klimarisiken (in Anlehnung an TCFD, bei Interesse der Teilnehmenden)
  • Ausreichend Zeit für Fragen, Austausch, Diskussion

 

Freuen Sie sich auf praxisorientiertes Wissen, zielorientierte Arbeitsergebnisse, interessante Begegnungen und neue Kontakte.

 

Teilnahmegebühr

590€ (zzgl. USt.) / Teilnehmer. Die Seminargebühr enthält Ihre Teilnahme, ein Teilnahmezertifikat, Seminarunterlagen sowie ein 60 minütiges Telefoncoaching für Anschlussfragen. Preisnachlass von 5 – 10% bei Teilnahme mehrerer MitarbeiterInnen eines Unternehmens.

5% Preisnachlass bei Teilnahme von 2 Teilnehmenden,
10% Preisnachlass bei Teilnahme ab 3 Teilnehmenden

Weitere Infos und Anmeldung unter https://cqc-consulting.de/workshops

Klimaneutralität ist jetzt normiert! – Einblicke in die neue ISO 14068-1
Feb 22 um 14:00 – 15:00

Meeting-Registrierung – Zoom

Slogans und Claims zu „Klimaneutralität“ finden sich in zahlreicher Form auf Produkten, Unternehmensseiten oder Veranstaltungsinformationen. Vermehrt kommt es jedoch auch zu erfolgreichen Klagen gegen diese Form der Unternehmenskommunikation. Das aktuelle Problem: Es ist nicht geklärt, was genau „klimaneutral“ bedeutet, bzw. welche Anforderungen mit diesem Status verbunden sind. Bisher gab es nur einen unabhängigen Standard hierzu: die PAS 2060. Allerdings ist dieser britische Standard über UK hinaus nur wenig verbreitet. Seit 30.11.2023 ist jedoch die neue ISO 14068-1 zu „Carbon neutrality“ veröffentlicht. In Anlehnung an die PAS 2060 werden hierbei die Begriffe, Grundsätze, Anforderungen und Prozesse zur Erreichung von Treibhausgasneutralität festgelegt. Zentraler Gegenstand der Norm ist die Forderung eines Klimaneutralitätsmanagementplans. Damit wird deutlich, dass hier Neutralität nicht als fixer Status verstanden wird, sondern eine fortlaufende Verbesserung einbezieht. Kompensiert werden sollen ausschließlich „unvermeidbare Emissionen“ gemäß dem Grundsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“. Dieser Grundsatz ist aktuell bei vielen „klimaneutralen“ Produkten oder Unternehmen nicht erfüllt. Im Rahmen des Webinars wollen wir einen Einblick über die Anforderungen dieser Norm geben und einen gemeinsamen Ausblick wagen, was das für künftige Aussagen zur „Klimaneutralität“ bedeutet. Ihr Referent Herr Ole Breither ist Diplom-Wirtschaftsingenieur mit den Schwerpunkten Umweltmanagement & Energiewirtschaft, Produktionstechnik sowie Operations & Logistics Management. Er ist als Fachberater für Klimaschutzmanagement und Energiemanagementsysteme tätig und als Referent bei der TÜV Süd Akademie. Er ist Certified Sustainable Procurement Professional (JARO Academy), Energiemanagement-Fachkraft und Energiemanagement-Beauftragter (TÜV SÜD) und interner Auditor für die ISO 45001.

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner