Veranstaltungen

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Apr
21
Mi
Save the Date: ENERGIETAGE 2021 @ Online
Apr 21 – Apr 23 ganztägig

https://www.energietage.de/home.html

Save the Date!

“In über 70 Veranstaltungen mit knapp 400 Referenten und Referentinnen bilden die ENERGIETAGE das gesamte Spektrum relevanter Energie- und Klimathemen ab. Als Vorgeschmack haben wir Ihnen dieses umfassende Programm auf der Website als Schlagworte zusammengestellt.

Momentan sind wir in der Terminabstimmung und Programmerstellung. In Kürze erfahren sie weitere Details.”

Apr
22
Do
Green Deal im Unternehmen – So gelingt strategischer Klimaschutz! @ Online
Apr 22 um 15:00 – 16:00

https://de.myclimate.org/de/events

“Wie können Unternehmen das Thema Klimaschutz erfolgreich und strategisch umsetzen? Was gilt es dabei zu beachten und wo fängt man an? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es im Online-Event „Green Deal im Unternehmen – So gelingt strategischer Klimaschutz“ am 21. April um 15 Uhr – organisiert von UnternehmensGrün-Mitglied myclimate Deutschland gGmbH. Stefan Baumeister, Geschäftsführer myclimate, wird gemeinsam mit DKV Mobility, einem Dienstleistungsunternehmen rund um die Unterwegsversorgung und Mobilität von LKW- und Pkw-​Flotten, einen praxisnahen Blick hinter die Kulissen des unternehmerischen Klimaschutzes werfen.”

Anmeldung erforderlich!

Globalisierung – die große Perspektive @ Livestream (und vor Ort Stratum Lounge)
Apr 22 um 19:00 – 22:00

https://www.stratum-consult.de/events/

“Seit Beginn der neunziger Jahre hat sich „Globalisierung“ zu einem allgegenwärtigen Begriff herausgebildet. Für die einen bedeutet Globalisierung den Inbegriff der Ausbeutung der Welt im planetaren Maßstab, für die anderen ist sie ein zivilisatorischer Meilenstein hin zu einer vernetzten, vielfältigen und reicheren Welt.

Der Ethnologe und Kulturanthropologe Rüdiger Vossen hat sich mit seinem 400 Seiten starken Überblick über die Geschichte der Globalisierung die Aufgabe gestellt, eine vorläufige Bilanz dieses Prozesses zu ziehen, die die Gewinne und Verluste verzeichnet und sich nicht nur auf die ökonomische und wirtschaftspolitische Dimension beschränkt, sondern kulturelle, soziale und psychologische Aspekte einbezieht.

Er zeichnet die große Linie der Globalisierung nach, die als „Globalisierung zu Fuß“ bereits mit der Stammesgeschichte des Menschen beginnt, über die „Weltreiche“ der Antike hin zur ersten „heißen Phase“ im 15. Jahrhundert reicht, als die Verbreitung des Buchdrucks und die Zeit der globalen Entdeckungen begann. Die Entwicklung, in der wir uns heute befinden, setzte diese Globalisierungstendenz durch Imperialismus, Digitalisierung, Massenkonsum und Massenmobilität fort.

Am Ende des Buches fällt die Bilanz des Autors eher beunruhigend aus, zu sehr scheinen die Fehlentwicklungen zu überwiegen. Dennoch versucht er eine positive Vision der Fortsetzung der Geschichte der Globalisierung zu skizzieren. Diskutieren Sie mit ihm über die Frage, warum wir heute vor einem Menschheitsprojekt stehen und welche Kräfte es dafür braucht, die Entwicklung zu beeinflussen.”

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Apr
29
Do
Gegenargument online – Hate Speech widersprechen
Apr 29 um 18:00 – 20:00

https://calendar.boell.de/de/event/online-seminar-gegenargument-online-hate-speech-widersprechen

Gegenargument online – Hate Speech widersprechen

Datum, Uhrzeit
Do., 29. Apr. 2021,
18.00 – 20.00 Uhr

Veranstalter/in
GreenCampus

Trainer/in
Laura Sasse
Timm Köhler

Rechte Argumentationen, Fake-News oder rassistische Hassrede in den sozialen Netzwerken rücken verstärkt in unser Blickfeld: Online-Kommunikation beeinflusst erheblich, welchen Erfolg extreme Rechte und Rassist/innen in der Gesellschaft, bei Wahlen und im eigenen Umfeld haben. Auf der anderen Seite wird deutlich, wie wichtig es ist, in unterschiedlichen Online-Situationen Farbe zu bekennen und rechter Demagogie den Raum streitig zu machen. Online argumentieren ist somit kein „Sofa-Aktivismus“ mehr, sondern zu einer ernstzunehmenden Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden.
Das zweistündige Online-Seminar ermöglicht einen Einstieg in die Online-Courage: Ob Diskussion mit Freund/innen, Forumsdebatten oder regionale Facebook Gruppen – wir stellen vor, welche Kommunikationssituationen unterschieden werden können und welche Handlungsoptionen sie uns bieten. Diskutieren, positionieren, anzeigen? Die Teilnehmenden schärfen ihr Bewusstsein dafür, wie sie in diesen Situationen jeweils sinnvoll handeln können und wollen.
Auf der Argumentationsebene behandeln wir eine Auswahl typisch rechter Argumentationsmuster sowie natürlich eigene Gesprächsstrategien, die dann live ausprobiert werden können.
Das Online-Seminar wechselt zwischen audiovisuellen Inputs und verschiedenen textbasierten Diskussionsmethoden. Für die Teilnahme sind Computer und Internetanschluss, jedoch keine Kamera oder Headset notwendig.

Eine Anmeldung ist erforderlich; die Platzzahl ist begrenzt.

Rückfragen an
info@greencampus.de oder +49 (0)30 28534-156

Das Online-Seminar kann mit 2,5 Unterrichtseinheiten für den weiteren Bereich des Politikmanagement-Zertifikats von GreenCampus angerechnet werden.

Mai
5
Mi
Training: Stakeholder Engagement – Nachhaltigkeit weiterdenken und gemeinsame Ziele erreichen @ Online
Mai 5 – Mai 6 ganztägig

https://www.globalcompact.de/de/aktivitaeten/termine/11-06-18-Stakeholder-Engagement-Kopie.php?splitId=7&from=2021-05-05%2009:00:00&to=2021-05-06%2018:00:00

“Das Training bietet Unternehmen konzeptionelle Inputs, Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Praktiker*innen und die Erarbeitung konkreter Umsetzungsschritte für Stakeholder Engagement im Kontext unternehmerischer Nachhaltigkeit.”

Veranstalter/Organizer
DGCN, Collective Leadership Institute

Registrierung erforderlich!

Mai
6
Do
Warum Artenvielfalt entscheidend ist – die neue Perspektive auf Klimawandel und Bevölkerungswachstum @ Livestream (und vor Ort Stratum Lounge)
Mai 6 um 19:00 – 22:00

https://www.stratum-consult.de/events/

“Das Holozän hat den Homo sapiens hervorgebracht und gleichzeitig eine vorher nie gekannte Artenvielfalt. Wie es scheint, hängt unser hoch entwickeltes Leben von dieser enormen Biodiversität ab. Umso besorgniserregender ist es, dass Experten nunmehr den Beginn eines neuen großen Massensterbens der Arten beobachten – des sechsten Massensterbens auf unserem Planeten. Das letzte Mal, vor 66 Millionen Jahren, hat es die Dinosaurier erwischt. Jetzt könnte es die Menschheit treffen.

Frauke Fischer und Hilke Oberhansberg legen in ihrem Buch „Was hat die Mücke je für uns getan?“ systematisch und umfassend dar, warum die Erhaltung der Biodiversität der entscheidende Hebel für unsere Zukunft angesichts von Klimawandel und Bevölkerungswachstum ist.

Biodiversität und Klimawandel stehen in einer engen Wechselbeziehung, weil wir durch die Zerstörung von Ökosystemen wichtige CO2-Speicher verlieren und umgekehrt die Erderwärmung wiederum Habitate vernichtet und dadurch zum Artenverlust beiträgt. Ein Teufelskreis also.

Das prognostizierte Bevölkerungswachstum – 35% bis 2050 – erzeugt einen hohen Druck auf landwirtschaftliche Flächen und fördert den Artenschwund weiter. Denn landwirtschaftliche Flächen sind bekanntermaßen sehr artenarm. Anders als unsere Städte, in denen eine hohe Artenvielfalt herrscht. Etliche Vorschläge, die die Autorinnen machen, zielen deshalb auch darauf, wie gerade in unseren Städten Begrünung und Renaturierung gefördert werden kann. Eine auf die Erhöhung der Biodiversität ausgerichtete ökologische Stadtplanung würde z.B. auch aufwendige Kanalisationen und Wasseraufbereitungsanlagen weniger wichtig machen. Chinesische „Sponge Cities“ fangen über 70 Prozent des Regenwassers auf und nutzen es, anstatt es über die Kanalisation zu entsorgen.

In ihrem Buch zeigen die beiden Autorinnen anhand zahlreicher Beispiele, wie „neue ‚Geschäftsmodelle‘ für die Nutzung von Ökosystemen“ aussehen könnten, die die Biodiversität erhalten und gleichzeitig einen ökonomischen Nutzen für uns haben. Ihre Vorschläge reichen von der Garnelenzucht in Mangrovenwäldern bis zur Abschaffung der Mähroboter in unseren Gärten.”

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Mai
8
Sa
VeloBerlin Open Air 2021 @ Flughafen Tempelhof
Mai 8 – Mai 9 ganztägig

https://veloberlin.com/start/

“Das Berliner Fahrradfestival goes Open Air: mit ausreichend frühlingshafter Frischluft lädt die VELOBerlin vom 8.-9. Mai 2021 die Fahrradbranche und alle Radfans rund um den Flughafen Tempelhof ein. Große und teils überdachte Ausstellungsbereiche für Fahrrad- und Mobilitätsprodukte jeglicher Gangart, riesige Teststrecken und Parcours sowie ein buntes Bühnen- und Erlebnisprogramm bieten Hersteller*innen und Händler*innen die ideale Präsentation der Innovationen und Trends in entspannter Hauptstadt-Atmosphäre.

Publikumsmesse rund um Fahrrad, Mobilität und Reise: Mit über 300 Marken und Ausstellern und 16.000 Besuchern ist die VELOBerlin das große Fahrradfestival der Hauptstadt.

Im Fokus des Events stehen die Neuigkeiten und Trends der Fahrradbranche. Die neuesten Themen und Trends rund um Fahrrad, Mobilität von Morgen und Radreisen. Alles zum Entdecken, Testen und Kaufen.”

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Mai
11
Di
5 vor 12 – Haben wir noch Zeit für Nachhaltigkeit? @ Livestream (und vor Ort Stratum Lounge)
Mai 11 um 19:00 – 22:00

https://www.eventbrite.de/e/5-vor-12-haben-wir-noch-zeit-fur-nachhaltigkeit-tickets-132917869927?aff=ebdssbdestsearch

“Die „Es ist 5 vor 12“-Metaphorik gehört zu den Argumentationsfiguren der Umweltbewegung seit ihren Anfängen. Seit Greta Thunberg definiert außerdem die Generationen-Metapher, die im Brundtland-Report den Beginn des Nachhaltigkeits-Topos markierte, eine neue Qualität der Auseinandersetzung, die die (lebens-)zeitliche Dimension von Nachhaltigkeit benutzt, um moralischen Nachdruck zu entfalten.

Jürgen P. Rinderspacher geht in seinem Buch „Beeilt euch!“ der zeitlichen Dimension von Klimawandel und Nachhaltigkeit auf den Grund. Er analysiert u.a. die Vorstellungen, die mit der Idee von „Kipppunkten“ verbunden sind, und beleuchtet kritisch die Idee, man könne Umweltverbrauch durch mehr „Zeitkonsum“ reduzieren.

Das Spannende daran ist, dass Rinderspacher nicht als Idealist an die Aufgabe herangeht. „5 vor 12“ erzeuge möglicherweise mehr Panik als Handlungsbereitschaft, stellt er kritisch fest. Unsere Vorstellungen von einer notwendigen großen sozialökologischen Transformation ignorierten, dass die Umweltproblematik andernorts auf dieser Welt auch ganz anders wahrgenommen werde und mit anderen Lebensrealitäten verbunden sei als bei uns. Wir leben also möglicherweise gar nicht in einer gleichzeitigen Welt…

Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler beobachtet „eine gefährliche Asynchronität zwischen dem politischen System eines westlich-liberalen Parlamentarismus auf der einen Seite und dem Erfordernis einer raschen Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel und andere Formen der Umweltzerstörung auf der anderen Seite“, die dazu führe, dass die Politik zu langsam auf diese Herausforderungen reagiere. Längst gebe es auch einen weltweiten Wettbewerb um ökologische Effizienz, bei dem totalitäre und autokratische Systeme möglicherweise einen Vorsprung bekommen, weil sie weniger Rücksicht auf ihre Zivilgesellschaften nehmen müssten.

Wobei die große Frage ist, ob Effizienzgewinne tatsächlich der Umwelt zugutekommen oder nicht durch Rebound-Effekte kompensiert werden. Auch die Zeitgewinne, die uns der Fortschritt bringt, verwenden wir ja nicht, um müßig aus dem Fenster zu schauen, sondern wir setzen sie dazu ein, ständig das eigene Lebensniveau zu steigern.

Trotz solcher eher skeptischer Beobachtungen gibt Rinderspacher im letzten Teil seines Buches dem Versuch sehr viel Raum, das Konzept eines „persönlichen Umweltkontos“ zu entwerfen, das zeitliche Investitionen in einen entschleunigten und ressourcenärmeren Lebensstil unterstützen und „eine tiefgreifende Wirkung auf die Struktur der persönlichen Zeitverwendung“ entfalten könnte.”

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Mai
20
Do
re:publica 2021 @ Online
Mai 20 – Mai 22 ganztägig

https://re-publica.com/de

“Die re:publica kehrt unter dem Motto „In The Mean Time“ vom 20.-22. Mai 2021 mit einer digitalen Ausgabe zurück. Auf re-publica.tv wird live aus dem Technikmuseum Berlin gestreamt und in neuen Formaten gemeinsam mit Ihnen und spannenden Sprecher*innen und Partnern diskutiert – darunter auch die TINCON. Die re:publica setzt auf Kreativität und Optimismus, sowie darauf, den Blick auf das Wesentliche setzen zu können.

Die Zeit der Corona-Pandemie entzieht sich weltweit der Messbarkeit. Jeder Status Quo, egal, ob privat, ökonomisch oder politisch ist nur das: eine Momentaufnahme, bar jeder Vergleichsmöglichkeit. Sie ist eine Zwischenzeit, in der Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen ruhen. Pläne von gestern sind ebenso hinfällig wie Pläne für morgen. Wir hängen fest ’In The Mean Time’, im Jetzt, der Zeit zwischen Prä- und Post-Corona. Nächstes Jahr kehrt die re:publica dann hoffentlich in ihrer analogen Form (in ihrer 15. Ausgabe!) zurück.

Es wird ein Blick geworfen auf die Zeit zwischen Prä- und Post-Corona, eine Zwischenzeit, die herausgelöst aus der Normalität ist. Die Zeit, mit der die ganze Welt gerade klarkommen muss, die allen zu schaffen macht und die oftmals eine fordernde oder gar existenzbedrohliche, „miese“ Zeit war und ist – eine „mean time” also.

Was hat sich „In The Mean Time“ verändert, welche Themen sind – abseits der Pandemie – aktueller denn je (geblieben) und wie geht es jetzt und in Zukunft weiter? Welche dringenden Debatten sind vielleicht sogar aus den News verschwunden oder schaffen es erst gar nicht hinein? Wie steht es etwa um den Klimawandel oder die Situation von Geflüchteten? Welche ganz persönlichen Geschichten werden „In The Mean Time“ geschrieben? Im „echten” Leben und abseits dessen, was „da oben” diskutiert wird?

Auf der re:publica 2021 sollen beide Seiten der Pandemie beleuchtet werden, die mehr als jede Krise offensichtlich gemacht hat, was eine Gesellschaft 2021 nicht nur in der Zwischenzeit, sondern auch „im Danach” braucht – und was nicht (mehr).”

Jun
7
Mo
Berlin Questions 2021 @ Online
Jun 7 ganztägig

https://q.berlin/

“In diesen Zeiten sind Möglichkeiten für offene Gespräche wichtiger als je zuvor – um globale Perspektiven zu teilen, Ideen auszutauschen und um die Zukunft, in der wir leben wollen, zu inspirieren und zu gestalten. Q Berlin bietet so eine Möglichkeit.

Wir glauben, dass unsere Stadt, die ständig im Wandel steht, als starke Stimme bei der Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels, der zivilen Verantwortung, des urbanen Lebens, der neuen Arbeit und der neuen Technologien agieren sollte.”