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Mit dem ‘SDG Investment Case’ die Lücke schließen

Anni Spratt auf Unsplash

Themenspecial von WeSustain

Berlin (csr-partner) – 7 globale Nachhaltigkeitsziele und fünf bis sieben Billionen US Dollar pro Jahr um diese zu erreichen. Die Sustainable Development Goals und ihre Finanzierung fordern Gesellschaften, Realwirtschaft und Kapitalmarkt heraus. Der “SDG Investment Case” soll die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit schließen. Im Themenspecial “Mit dem SDG Investment die Lücke schließen” nimmt WeSustain diesen Investment Case genauer unter die Lupe.

Auf dem SDG Business Forum in 2017 haben führende Wirtschaftsorganisationen, Institutionen und Netzwerke des privaten Sektors die Bedeutung der Sustainable Development Goals (kurz: SDGs) der Vereinten Nationen für die Wirtschaft auf den Punkt gebracht: „Die SDGs bieten allen Unternehmen eine neue Linse, durch die sie die Bedürfnisse und Ambitionen der Welt in Geschäftslösungen umsetzen können (…).1

Doch die SDGs sind nicht nur für Unternehmen von zentraler Bedeutung. Sie sind zu einem universellen Rahmen geworden, der alle Akteure der Weltgemeinschaft auf ein klares und in dieser Form noch nie dagewesenes Zielbild zur Bewältigung der drängendsten weltweiten Probleme wie Armut, Hunger und den Klimawandel einschwört. Dabei spielen neben den Unternehmen vor allem auch der Privatsektor des Finanzmarktes eine ganz zentrale Rolle. Wir fragen uns in diesem Themenspecial daher, welche Relevanz die SDGs für Investoren haben und was sich hinter dem sogenannten “SDG Investment Case” verbirgt (…).

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Dr. Manfred Heil, Geschäftsführer – info@wesustain.com

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