35.CSR-MAGAZIN Landwirtschaft Nachrichten

Die Solidarische Landwirtschaft

Foto: Andreas Bauermeister

Genossenschaften für ein gemeinschaftliches Wirtschaften. Stephanie Wild im Interview für das 35. CSR MAGAZIN.

Velbert (csr-magazin) – Gemeinsam für eine nachhaltige und regionale Landwirtschaft einzutreten – das ist ein Gedanke der Solidarischen Landwirtschaft. Stephanie Wild leitet die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins Netzwerk Solidarische Landwirtschaft. Mit ihr sprach Achim Halfmann für das CSR MAGAZIN über die Bewegung.

CSR MAGAZIN: Was ist das Charakteristische der Solidarischen Landwirtschaft?

Stephanie Wild: Grundlage der Solidarischen Landwirtschaft ist, dass sich die Teilnehmenden die Produktionskosten teilen. Die Kosten werden zu Beginn des Jahres vorkalkuliert und nach Abschluss des Jahres wird eine Bilanz erstellt: Kosten für Reparaturen und Treibstoff, Pachteinnahmen und Lohnkosten – alles das wird transparent dargestellt. Das hat auch einen wichtigen Bildungsmoment, dadurch entsteht manches Aha-Erlebnis.

Die Teilnehmerzahlen sind dabei ganz unterschiedlich: Das kann mit 30 bis 40 Teilnehmenden beginnen – und auf Erzeugerseite vielleicht mit einem halben Hektar Gemüseanbau im Nebenerwerb. Teilnehmende sind dann Haushalte – ein Paar etwa mit Kindern – oder Einzelpersonen, die einen Ernteanteil erhalten.


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