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Impact 4 Entrepreneurship

Gründungsgesellschafter der i4e gGmbH auf der Klausurtagung 01/2020 in Bruchköbel (Foto: Ingenior)

Projektentwicklung für ethisch basierte Entrepreneurförderung nimmt Fahrt auf

Würzburg (csr-partner) – Das Projektvorhaben „European Ethical Entrepreneurship Education“ bekommt mit der Gründung der I4E Impact 4 Entrepreneurship gemeinnützige GmbH einen weiteren Baustein zur Förderung von zukünftigen Entrepreneuren. Auf der Klausurtagung der Gründungsgesellschafter im Januar wurde eine Strategie zum Aufbau eines Netzwerkes von werteorientierten erfahrenen Mentoren mit ausgewiesenen unternehmerischen Erfolgen verabschiedet. Zusätzlich zu akademischen Lehrinhalten soll so Potenzialträgern zukünftig passgenaue Förderung bei der persönlichen Entwicklung und ihrem Unternehmenssaufbau zuteilwerden.

Der Würzburger Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Harald Bolsinger brachte als Gründungsgesellschafter ein ganzheitliches Didaktikmodell zur Ausbildung von „Founders for Future“ mit ein. Es soll dem Umstand begegnen, dass vielfach Unternehmerausbildung nicht ausreichend den persönlichen Faktor Mensch und dessen Berufungsfindung im Entwicklungsprozess berücksichtigt. Die I4E Impact 4 Entrepreneurship gemeinnützige GmbH verfügt über ein breites Kompetenznetzwerk, das Praxis mit Theorie verbindet. Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, erfahrene Mentorinnen und Mentoren,  Startup Coaches, Business Angels, Akademikerinnen und Akademiker sowie universitäre Think Tanks füllen gemeinsam Werte, Ethik und Entrepreneurial Spirit mit Leben.

Gründungsgesellschafter Bernd Hanheiser, CEO der DIT Digital Innovation Technology Group, stellte auf der Tagung fest, dass die heutige Gesellschaft förmlich nach Unternehmerinnen und Unternehmern neuer Art ruft, die nicht nur für ihr Wohl, sondern für das Wohl aller Wert schöpfen: „Durch den konsequenten Fokus auf den positiven Impact stellen wir sicher, dass Gründer auch anderen Unternehmen und zukünftigen Generationen als Vorbild dienen.“ Gründungsgesellschafter Dr. Michael Bremicker, Vorstandsvorsitzender Stiftung Bildung.Werte.Leben ergänzt die „Notwendigkeit eines Bildungsprogrammes, das nicht nur professionelles ‚Hands-on’-Wissen, sondern auch Sinnzusammenhang, Ethik, Werte und eine Vision für nachhaltigen Erfolg – im gesellschaftlichen Kontext – vermittelt.“

Von unschätzbarem Wert sei dabei die Begleitung der jungen Gründerinnen und Gründer durch ein passgenaues Mentorenprogramm erläutert Gründungsgesellschafter Wilfried Franz, Gründer der Spiele Max AG: „Ich wünschte, dass ich solch eine Unternehmerausbildung und Unterstützung gehabt hätte. Dies hätte mir viel schmerzhaftes Lehrgeld erspart.”

Gründungsgesellschafter Ralf Jure, CEO von ingenior training & consulting betont gleichermaßen die Wichtigkeit von und Persönlichkeitsentwicklung und Veränderungsmanagementkompetenz als Voraussetzung für disruptives Denken. Daniel Schäfer, als KMU-Fachberater für Existenzgründung CEO der x-group und ebenfalls Gründungsgesellschafter verweist auf eine professionelle Grundlegung von großen Wachstumsplänen, die mit entsprechender Erfahrung viel sicherer gelingen.

Gründungsgesellschafter Prof. Dr. Harald Jung, Dekan für Forschungs- und Hochschulkooperation an der IHL sowie Präsident des Heidelberg Institute of International Studies + Leadership ist im Umgang mit jungen, motivierten Studierenden immer wieder beeindruckt vom Elan und Idealismus, mit dem sie Visionen vorantreiben und sich einsetzen. Es könne ganz neue Zukunftsperspektiven öffnen, wenn es gelingt, mit Ideenreichtum und Engagement – verbunden mit solider Qualifikation und guter Begleitung – solche Potenziale zu fördern und unternehmerisch umzusetzen.

„Die Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmensgründungen mit akademischem Wissen und Mentoring durch erfahrene Praktiker ist ein wichtiger Baustein, um den drängenden globalen Herausforderungen gerecht zu werden.“  erläutert der Würzburger Wirtschaftsethiker Professor Dr. Harald Bolsinger sein Engagement als Gründungsgesellschafter. Die gemeinsame Basis verantwortungsvollen Wirtschaftens sei dabei ein verbindendes Element, das auch an die Zielsetzung anknüpfe, im Rahmen der Verantwortungspartnerschaft für Mainfranken Wirtschaftswissenschaftler für Corporate Social Responsibility (CSR), Nachhaltigkeit und Wertefragen zu sensibilisieren.

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