Arbeitshilfen

Meeresbiologie im Fokus: Ein Alarmsignal für die Artenvielfalt

Meeresschildkröte (Richard Segal auf pexels.com)

Handbuch „Meereswandel. Zu warm, zu übernutzt, zu schmutzig“ bei “Netzwerk Weitblick” erschienen

Berlin (csr-news) – Die Ozeane stehen an der Schwelle einer ökologischen Krise, die durch menschliches Handeln hervorgerufen wird. Trotz ihrer immensen Ausdehnung über zwei Drittel unseres Planeten und ihrer scheinbaren Unendlichkeit sind die Weltmeere nicht immun gegen die Einflüsse der Menschheit. Das Handbuch „Meereswandel. Zu warm, zu übernutzt, zu schmutzig. Wie der Mensch die Artenvielfalt in den Ozeanen bedroht“ von Heike Keuthen verweist auf eine beunruhigende Wahrheit: Die rapide Verschlechterung der Meeresumwelt und das beschleunigte Artensterben.

Während der Klimawandel in den Köpfen der meisten verankert ist, bleibt der globale Verlust der biologischen Vielfalt ein oft unterschätztes Phänomen. Doch die Folgen sind gravierend und bedürfen unserer ungeteilten Aufmerksamkeit. Dieser “Crashkurs” zielt darauf ab, Journalisten und Interessierten tiefergehende Einblicke in die Bedeutung der Artenvielfalt in den Ozeanen zu geben und ein Bewusstsein für die drängenden Herausforderungen zu schaffen, mit denen wir konfrontiert sind.

Erschienen ist das Buch in der Reihe „Nachhaltigkeit und Journalismus“ des journalistischen Vereins Netzwerk Weitblick, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, von Engagement Global und dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

> Das Buch zum kostenlosen Download als PDF


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