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Hoffnungshäuser: Heimat für Menschen nach der Flucht

Angelika Röhm, Hoffnungsträger Stiftung (Foto: Achim Halfmann / CSR NEWS)

Die Hoffnungsträger Stiftung engagiert sich für Menschen in Not. Finanzielle Mittel kommen zu einem großen Teil von Unternehmer:innen.

Leonberg (csr-news) – Die 2013 von Tobias Merckle aus seinem Vermögen geründete Stiftung unterstützt Nähschulen in Sambia, Versöhnungsprojekte in Kolumbien und die Resozialisierung straffälliger Menschen in Südamerika. Und sie baut Hoffnungshäuser in Baden-Württemberg: Häuser, in denen Menschen nach der Flucht eine neue Heimat finden – und in denen auch in Deutschland geborene Menschen mit ihren Familien leben. Die Hoffnungshäuser vereinen ein integratives pädagogisches Konzept mit einer alternativen Holzbauweise. Elf solcher integrativer Wohnprojekte gibt es bereits; zahlreiche weitere sind in Planung.

Die Hoffnungsträger Stiftung will Unternehmer:innen Zugänge zu einem philanthropischen Engagement erleichtern hat dazu das “Family Office Sinngeber“ als Beratungsangebot und „Giving Fund“ als Online-Plattform aufgebaut.

Bei der Hoffnungsträger Stiftung leitet Angelika Röhm den Geschäftsbereich Programme & Standorte; sie lebt mit ihrer Familie selbst in einem Hoffnungshaus. Im Gespräch mit CSR NEWS stellt sie das Konzept vor.

Das Interview als Podcast auf Podigee:

Transparenzhinweis: Der Autor Achim Halfmann gehörte für zehn Jahre dem Stiftungsrat der Hoffnungsträger Stiftung an.


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