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October 12th, 2014
Bei Crowdinvestment droht Verbrauchern Totalverlust: Gefahren bei Geldanlage auf Crowdfunding-Plattformen


Wie schnell sich per Crowdfunding im Internet Geld verdienen lässt, zeigt das Beispiel von Zack Danger Brown: Im Juli startete der US-Bürger auf der Online-Plattform Kickstarter ein Kartoffelsalat-Projekt. Das als Schnapsidee begonnene Unterfangen brachte ihm binnen eines Monats umgerechnet mehr als 43.000 Euro ein: Knapp 7000 Menschen "investierten" in seinen Kartoffelsalat. Brown organisierte ein kostenloses "Kartoffel-Festival" und spendete die Einnahmen. Solch positive Schlagzeilen machen Projekte von Crowdfunding-Plattformen nicht immer. In dieser Geldanlage schlummern Gefahren für Verbraucher.

July 16th, 2014
Ferien-Lesetipp: „Irrweg Bioökonomie. Kritik an einem totalitären Ansatz“


Bieten Bioökonomie und Biotechnologie eine Antwort auf zentrale Zukunftsfragen wie Welternährung, Wasserschonung und Klimaschutz? Oder beschleunigen sie die Ausbeutung und Zerstörung der Natur? Die Antwort von Franz-Theo Gottwald und Anita Krätzer in ihrem 2014 erschienen Buch „Irrweg Bioökonomie. Kritik an einem totalitären Ansatz“ fällt eindeutig aus – wie bereits der Titel verrät.

February 4th, 2014
Total verzichtet auf Erdölförderung in Welterbe-Gebieten


Paris (afp) - Der französische Energiekonzern Total hat sich verpflichtet, kein Erdöl mehr in schützenswerten Welterbe-Gebieten zu fördern. Das kündigte die Weltkulturorganisation UNESCO am Montagabend in Paris an und begrüßte dies als "historische Entscheidung". Der britisch-niederländische Energieriese Royal Dutch Shell sowie die Vereinigung



May 17th, 2012
Total schließt Gasleck an der Nordsee-Plattform


Paris (afp) - Knapp zwei Monate nach dem Gasunfall in der Nordsee hat der französische Energiekonzern Total das Gasleck an der Plattform "Elgin" geschlossen. Es trete kein Gas mehr aus, teilte Total am Mittwoch in Paris mit. Das Unternehmen hatte am Dienstag damit



April 14th, 2012
Total vermeldet Fortschritte im Einsatz gegen Gasleck


London (afp) - Der französische Energiekonzern Total kommt nach eigenen Angaben beim Einsatz gegen das Gasleck an der havarierten Plattform "Elgin" in der Nordsee voran. Es gebe "deutliche Fortschritte", teilte der Konzern am Samstag mit. Total will schweren Schlamm in das undichte Bohrloch



April 6th, 2012
Total-Experten beenden Erkundung auf havarierter Nordsee-Plattform


London (afp) - Der französische Energiekonzern Total wird nach eigenen Angaben schon bald mit Maßnahmen gegen das Gasleck an seiner Nordsee-Plattform Elgin beginnen können. Ein auf die Förderplattform vor der Küste Schottlands entsandtes Expertenteam habe keine Einwände gegen eine Fortsetzung der Vorbereitungen zum



September 18th, 2011
Siemens kündigt Totalausstieg aus dem Atomgeschäft an


Hamburg > Der Technologiekonzern Siemens steigt komplett aus dem Atomgeschäft aus. "Das Kapitel ist für uns abgeschlossen", sagte Unternehmenschef Peter Löscher der neuen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Spiegel". Der Konzern reagiere damit "auf die klare Positionierung von Gesellschaft und Politik in Deutschland zum Ausstieg



March 5th, 2009
LeasePlan überzeugt Kunden und Mitarbeiter mit Total Quality – auch in wirtschaftlich harten Zeiten


Neuss > 85.000 Fahrzeuge hat der Fuhrpark von LeasePlan Deutschland. Oder besser: Haben die von LeasePlan betreuten Kundenfuhrparks. Denn die deutsche Tochtergesellschaft der LeasePlan Corporation N. V. ist eine Fuhrparkmanagementgesellschaft mit 320 Mitarbeitern. "Das letzte Quartal [2008, Anm. d. Red.] ist auch für



May 4th, 2015
The Downside, and the Upside, of the Underground Economy


Statistics Canada has just released this report on The underground economy in Canada, 2012 — essentially an attempt to gauge the extent of “market-based economic activities, whether legal or illegal, that escape measurement because of their hidden, illegal or informal nature”. The report’s key finding: In 2012, total underground activity was $42.4 billion in Canada […]

April 30th, 2015
Rechtliche Regulierungen der textilen Lieferkette: eine juristische Einschätzung


Das Europaparlament plädiert mit seiner Entschließung vom Mittwoch für eine stärkere rechtliche Regulierung der textilen Lieferkette. Lesen Sie hier dazu ein Interview mit dem Juristen und Berater Joachim Jütte-Overmeyer (CSRfashion).

April 17th, 2015
Unternehmer und Manager – Was sie über Zivilgesellschaft und Politik denken


Rücksichtslos und gierig, so werden Manager und Unternehmer in der Gesellschaft gerne gesehen. Umgekehrt ist gar nicht so bekannt, was die Bosse über Politik und Gesellschaft denken. Diese Frage stand im Mittelpunkt der zweiten BP Gesellschaftsstudie, durchgeführt vom Göttinger Institut für Demokratieforschung. Wie tickt Deutschlands Wirtschaftselite? War die Frage die Professor Franz Walter und Stine Marg beantworten wollten. Die neue Studie soll einen Beitrag dazu leisten, vorherrschende Einschätzungen über Unternehmer zu überprüfen, zu ergänzen und möglicherweise auch zu korrigieren.

April 16th, 2015
bettervest: Investitionen streuen und Risiken minimieren


Eine Online-Plattform, über die Bürger Energieeffizienzprojekte finanzieren können und im Gegenzug finanziell an den erzielten Einsparungen beteiligt werden, das ist die Grundidee der bettervest GmbH. Nach den Erfahrungen mit dieser Plattform und Investitionsrisiken fragte CSR NEWS den Geschäftsführenden Gesellschafter Patrick Mijnals.

March 28th, 2015
Germanwings 4U9525: The art of asking the right questions


  The crash of the Germanwings flight earlier this week is still dominating much of the (Western) news media. It is not just the fact that it happened with a well known Airline with a good safety record (Germanwings is a part of Lufthansa)



March 20th, 2015
Big Data: „Privacy“ als CSR-Herausforderung


Im Umgang mit digitalen Nutzerdaten sollte „Privacy“ als ein CSR-Thema gewertet werden. Das sagte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, am Donnerstag in Berlin. „Wir erleben zurzeit, dass das, was uns als Persönlichkeit ausmacht - unsere Daten, unsere Äußerungen - zunehmend eine Goldgräberstimmung auslöst“, so Billen. Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung werde in vielen Geschäftsmodellen ausgehebelt. Christoph Schmallenbach, Vorstand der Generali Deutschland, beklagte eine mangelnde gesellschaftliche Dialogbereitschaft. „Wir können keine neuen Produkte, keine neuen Services entwickeln, ohne in den Dialog zu treten“, so der Versicherungsmanager.

March 5th, 2015
CSR NEWS briefly vom 05.03.15


Tagesaktuelle Ereignisse und Themen rund um die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung:

February 6th, 2015
CSRbriefly am Freitag


Hückeswagen (csr-news) – Heute mit den Themen: Förderprogramm für Gründer mit Verantwortung, Beirat „Umwelt und Sport“ nimmt Arbeit auf, ESMT gründet Center for Sustainable Business, durch Erneuerbare Energien sparten deutsche Stromverbraucher Milliarden, Themenheft „Konsum im Wandel“, Viva con Agua wird zehn Jahre alt,



December 30th, 2014
Die Welt: Ökobewegung frisst sich selbst auf


„Aus der Graswurzelbewegung der 70er-Jahre ist ein doktrinärer, ökoindustrieller Komplex mit totalitären Zügen geworden“, kommentiert „Die Welt“.

November 15th, 2014
Online gegen Kohlekraft und TTIP: Wie Campact Politik macht


Den Namen Campact kennen bis heute nicht viele. Doch die von der Bekanntheit her im Schatten von Gruppen wie Greenpeace oder Attac stehende Nichtregierungsorganisation hat mit ihrem im Internet initiierten Kampagnen inzwischen großen Einfluss. "Campact ist ein absolutes Machtinstrument", sagt ein ehemaliger Mitarbeiter der Bundesregierung.

October 27th, 2014
How Apple and Facebook have taken gender discrimination to a new level



Over the last week or so we have seen a vibrant debate unfolding after the announcement of Apple and Facebook’s latest benefit: Female employees can store and freeze their eggs on the company’s dime so that they can postpone pregnancy beyond the phase where they might want to just focus on their careers.


I put the case up for debate in my undergraduate classes on business ethics this week. It was a fascinating experience. To start, we assessed the upshot. There is a surge of female professionals who attempt at pregnancy in their forties and thus a surge in in-vitro fertilization and a host of other avenues to late motherhood luckily provided by progress in obstetrics these days. But there is also a fair number of women who just have to suck it up that by the time they can put their head around having babies, that ship has sailed.


Here, such an offer seems to be a big benefit. You can progress in an environment where your commitment to the job is 24/7 – like your male colleagues – and still enjoy motherhood at a later stage. And your babies will be built out of genetic material that is as good as it would have been had you dared at the impossible of merging both, career and motherhood. This policy indeed provides women with more options, more choice to freely decide what to do with their lives, their careers and their aspirations at the personal level.


But upon further scrutiny, my students unearthed three major problems. The first is fairly obvious: what is offered as an ‘option’ by the company may quickly become the ‘default’. What will happen now at Google if a 32 year old women tells her boss she wants to go on maternity leave? Given the options, she makes a statement clear and loud that she prefers her personal priorities over the company’s. In organizations, rules prescribe roles. This new option potentially excludes motherhood from what a ‘high potential’, future executive at Google should prioritize in her most fertile years.


A second focus of discussion turned out to unveil the unsaid. What about the male role in child bearing and rearing? The tacit assumption of such a policy seems to be that not a single of Apple or Facebook’s male employees will ever need similar help or support in his career because of having children. In some ways then the policy just reflects rather problematic gender stereotypes: mothers get distracted from their careers by having children; fathers just carry on as if nothing has happened. Yes, there are different biological constraints on women; but having and rearing a child also totally involves the father – unless he is a complete moron (or Google and Facebook’s model employee?). Fair enough, Facebook also extends an option to male employees to freeze their sperms: after all, a significant threat to post-40 pregnancy is not the female egg, but increasingly the deterioration of male sperm at that age. But the message is the same: postpone that baby business!


Which leads to a third objection which cuts to a deeper level. The age between 25 and 35 for a woman is the phase where biologically motherhood is the most likely. It is also the phase where most women are at the prime of their adulthood: mature enough to make tough life choices on partners and lifestyles, but also vibrant and physically energetic enough to dedicate full energy to their pursuits. By offering this option, aren’t Apple and Facebook just saying: ‘Give us the best years of your life, your kids can put up with whatever is left of you at a later stage’?


One of my students put it more bluntly: ‘If you translated this policy to other forms of discrimination in the workplace, such as racial discrimination, this would amount to saying to black people: “Look, you are very welcome here, but just to make it easier, we offer you this cream that will make your skin as white as everybody else’s here.”’ This new benefit essentially offers to a woman to be just like her male colleagues, happily stripped of all her female ‘impediments’. In some ways, that is gender discrimination at its worst.

Apple and Facebook deserve praise to recognize a common and pressing problem. Admittedly, they have policies regarding maternity benefits and childcare that are better than most other American companies. But the moral imagination they applied to this particular solution falls short of the creativity that made them billion dollar companies. If they are willing to throw $20,000 at the problem, why not offer more choice to both female and male employees? The women  (and men) contributing to the company are not just ‘human resources’ ready for maximum exploitation.
DM
Artwork by Keoni Kabral, reproduced under the Creative Commons License.


October 16th, 2014
„Grüne Unternehmen“: Patrick Mijnals spricht über die Gründungsphase des Startups bettervest


Eine Online-Plattform, über die Bürger Energieeffizienzprojekte finanzieren können und im Gegenzug finanziell an den erzielten Einsparungen beteiligt werden – diese Idee stellte der Zukunftsforscher Patrick Mijnals 2012 auf einem Startup-Weekend vor. Mit anderen Teilnehmern der Veranstaltung entwickelte er das Konzept weiter und gründete daraufhin bettervest. Über die Idee des Startups und Herausforderungen in der Gründungsphase berichtete Mijnals in Mannheim.
















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