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Die Transparenz im dritten Sektor ist Inhalt eines Artikels aus dem aktuellen CSR-Magazin. In den nächsten Tagen werden verschiedene Online-Artikel dieses Thema ergänzen. Dazu werden einige Aspekte vertieft, die Zusammenarbeit mit Unternehmen behandelt und auch einzelne NGOs porträtiert. Zum Auftakt erst noch ein paar Zahlen. Mitte März wurde die „Bilanz des Helfens“ für 2013 veröffentlicht, eine Studie über das Spendenverhalten der Deutschen.
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“Tote bei Bränden in Textilfabriken.“ Ende letzten Jahres schockierten die Nachrichten über tragische Unfälle in Bangladesch und Pakistan die Öffentlichkeit. In Fabriken lokaler Zulieferer von internationalen Großunternehmen war es auf Grund von fehlenden Brandschutzvorrichtungen und versperrten Notausgängen zu verheerenden Bränden gekommen. Hieraus ergibt sich die Frage, inwieweit Unternehmen sich für ihre gesamte Lieferkette verantwortlich fühlen. Auch für Vietnam, wo sich in den letzten Jahrzehnten viele Zulieferer internationaler Unternehmen etabliert haben - unter anderem in der Textilbranche.
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Seit 53 Jahren ist Nestlé in Afrika vertreten, seit 45 Jahren in Kenia. Und seit fünf Jahren gibt es in dem ostafrikanischen Land eine nationale CSR-Strategie - als Teil des globalen Programms „Creating Shared Value“. In Kenia bricht sich diese auf ein interessantes Projekt herunter: Kabiyet, eine abgelegene dörfliche Gemeinschaft im Hochland von Eldoret, die mit der Unterstützung von Nestlé eine professionelle Milchwirtschaft aufgebaut hat.
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Fabrikbrände in Bangladesch und Pakistan haben in den letzten Monaten eine große öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Verbraucher wollen günstige Textilangebote, aber keine Mitverantwortung für unhaltbare Zustände in den Produktionsstätten. Andererseits wirbt die Bundesregierung für das unternehmerische Engagement in Afrika. Das aktuelle CSR MAGAZIN berichtet dazu aus Bangladesch und Kenia.
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GlaxoSmithKline (GSK) hat aktuell seinen Nachhaltigkeitsbericht für das vergangene Jahr veröffentlicht. Darin bekräftigt das Unternehmen erneut seine Verpflichtung zu Verantwortung, Offenheit und Transparenz. Außerdem erläutert GSK die Fortschritte, die in dieser Hinsicht im Jahre 2012 erreicht wurden. Der Bericht enthält 23 Aussagen für eine nachhaltige Zukunft. Sie sind zentrale Bestandteile der GSK-Strategie, die darauf ausgerichtet ist, finanziellen Erfolg mit einem Mehrwert für Patienten, Konsumenten und die Träger des Gesundheitswesens zu verbinden.
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Wie lassen sich Produktivität und Effizienz der Textilfabriken in Bangladesch verbessern und gleichzeitig soziale Standards sichern? Durch Investitionen in die Qualifizierung und Arbeitsbedingungen von deren Belegschaft, lautet die Antwort der Verantwortlichen eines Projektes der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag der C&A Foundation. Eine Kernidee dabei ist die Bildung von Change Management Teams, zu denen drei Arbeiter, ein HR-Manager und ein Produktionsmanager gehören.
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Berlin (csr-news) > Faire Mechanismen für Entschuldungsverfahren und eine weitreichende Reform der Schuldner-Gläubiger-Beziehungen, sind Hauptforderungen der Kindernothilfe im aktuellen Schuldenreport 2013. Die ärmsten Staaten benötigen - unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft - faire und transparente Schuldenverfahren, die besonders den Bildungssektor der sich entwickelnden Länder 
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In Katastrophenfällen wollen das NGO-Bündnis Aktion Deutschland Hilft und die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo künftig gemeinsam handeln. In der vergangenen Woche unterzeichneten die Partner eine Kooperationsvereinbarung, mit der Hilfsgüter künftig schneller in betroffene Regionen transportiert werden sollen.
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Die Bundesregierung engagiert sich für eine nachhaltige Entwicklung der Textilindustrie in Bangladesch und steht dazu mit Regierungsstellen in der Hauptstadt Dhaka in Kontakt. Die Förderung der Mitarbeiter, Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz sowie Katastrophentrainings sind dabei zentrale Themen. „Das praktische Beispiel überzeugt am meisten“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gudrun Kopp.
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Bönen (csr-news) - Der Textildiscounter KiK wird die Hilfsgelder für die Opfer eines Fabrikbrandes in Pakistan in Zusammenarbeit mit einer pakistanischen Nichtregierungsorganisation auszahlen. Bei dem Brand bei ALI Enterprises in der Hafenstadt Karachi waren über 250 Arbeiter ums Leben gekommen; der deutsche Textildiscounter 
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Zur aktuellen Debatte um die Mitverantwortung deutscher Textilunternehmen für Fabrikbrände in Bangladesch und Pakistan nahm Achim Dercks, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags Berlin, Stellung. Dercks sprach am 14. Dezember auf der Tagung „CSR-Dialog Wirtschaft - Wissenschaft“ in Rheinbach und wies auf die Vielschichtigkeit der Herausforderungen für die Unternehmen hin.
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Berlin (afp) - Nach den tödlichen Brandkatastrophen in asiatischen Textilfabriken haben die Unternehmen Kik, Lidl und Metro nach Presseinformationen Gespräche über die Unterzeichnung eines Brandschutzabkommens mit der internationalen Organisation Clean Clothes Campaign (CCC) aufgenommen. Es werde geprüft, ob die Unterzeichnung zusätzlich zu den 
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Egal ob Zara oder Armani: Internationale Modehäuser setzen bei der Herstellung von T-Shirts, Kleidern und Unterwäsche massenhaft giftige Chemikalien ein, die an den Produktionsstandorten, aber auch in Deutschland ins Trinkwasser gelangen, so eine Untersuchung der Umweltorganisation Greenpeace. Modelabel haben sich in der Initiative Zero Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC) zusammengeschlossen, um schädliche Textilien aus der Herstellungskette der Bekleidung zu verbannen.
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Auch größere Mittelständler müssen für ihr Nachhaltigkeitsengagement keine eigene Personalstelle schaffen. Sie können Nachhaltigkeitsthemen in ein bestehendes Qualitätsmanagement-System integrieren, sagt Rainer Michalik aus dem Integrated Management des weltweit tätigen Pumpen und Armaturen-Herstellers KSB Group.
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Bönen (csr-news) - Nach dem verheerenden Brand in einer Textilfabrik der pakistanischen Stadt Karachi stellt der deutsche Textildiscounter KiK eine Million US Dollar (etwa 770.000 Euro) zur Verfügung. Kik hatte in der Fabrik fertigen lassen, in der über 250 Arbeiter ums Leben kamen. 
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Dass auch mittelständische Unternehmen eine komplexe und schlüssige CSR-Strategie konsequent umsetzen können, zeigte sich beim 2. CSR-Networking in Bocholt. Eingeladen hatte die Dibella GmbH, ein Anbieter von Textilien für Gastgewerbe, Hotellerie und Gesundheitswesen. Geschäftsführer Ralf Hellmann schilderte den Weg zum ersten Nachhaltigkeitsbericht und seine Erfahrungen mit der neu entwickelten Fairtrade-Produktlinie.
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Bönen (csr-news) - Fast vier Wochen nach dem verheerenden Brand in einer Textilfabrik in der pakistanischen Stadt Karachi ist bei den Opfern noch keine Hilfe angekommen. Der deutsche Textildiscounter KiK hatte in der Fabrik fertigen lassen und die Einrichtung eines Hilfsfonds angekündigt. "Bisher 
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In der durch ein Feuer zerstörten Textilfabrik in der pakistanischen Hafenstadt Karachi ließ der deutsche Textildiscounter KiK produzieren. Bei dem Feuer waren in der vergangenen Woche über 250 Arbeiter ums Leben gekommen. KiK bestätigte , an die zerstörte Firma Produktionsaufträge vergeben zu haben. Derzeit liefen Gespräche mit anderen Kunden der pakistanischen Textilfabrik sowie mit den beteiligten Agenturen und Auditoren, um einen Hilfsfonds einzurichten. „Es muss eine große Allianz sein“, so Geschäftsführer Michael Arretz.
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(New York) – The Global Compact Local Network Report 2011 was released today, in advance of the Annual Local Networks Forum (ALNF) to be held during the Rio+20 Corporate Sustainability Forum in Rio de Janeiro (15-18 June).
The Annual Report features an overview of 2011 
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Der Appell für ein bedeutungsvolles Wirtschaften stand im Mittelpunkt des 2. Düsseldorfer Nachhaltigkeitstreffs. „Ich möchte Hunger stillen und nicht mehr Appetit auf Sinnloses machen“, sagte die Gründerin und Geschäftsführerin der Augsburger manomama GmbH, Sina Trinkwalder. Sinnhaft ist für die manomama-Gründerin ein regional verankertes, transparentes Wirtschaften, das Menschen vom Rand der Gesellschaft in deren Mitte holt und überzeugende Produkte anbietet.
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