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Monday, September 26th, 2016
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Mexiko


September 21st, 2016
Inkrafttreten des Klimaabkommens rückt näher



Das Inkrafttreten des wegweisenden Klimaabkommens von Paris ist deutlich nähergerückt. Am Rande der UN-Generaldebatte in New York traten am Mittwoch 31 Staaten gleichzeitig dem Abkommen bei. Damit haben es nun 60 Staaten ratifiziert. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sprach von einem "beachtlichen" Schritt und äußerte die Hoffnung, dass das Abkommen bis Jahresende wirksam wird.

September 8th, 2016
Deutsche sind Konsummuffel bei ethischen Produkten


Im internationalen Vergleich orientieren sich deutsche Konsumenten deutlich seltener an ethischen Kriterien bei ihren Kaufentscheidungen: Lediglich 41 Prozent der deutschen Befragten gibt an, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen auf ethische Prinzipien zu achten.

August 15th, 2016
Zwei Drittel der Deutschen wollen weniger Handy-Modelle



Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einer Umfrage der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge weniger neue Handy-Modelle. 69 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass die Handy-Hersteller "im Jahr zu viele neue Modelle auf den Markt" bringen, teilte Greenpeace am Montag mit. Drei von fünf Befragten wünschen sich demnach, dass Mobiltelefone länger als bisher halten.

May 25th, 2016
Führende Alkoholhersteller berichten über Initiative gegen Alkoholmissbrauch am Steuer


Die International Alliance for Responsible Drinking (IARD) hat ihren zusammenfassenden Bericht zur "Drink Driving Initiative 2015" veröffentlicht, deren Ziel die Verringerung des Alkoholmissbrauchs im Straßenverkehr war. In der IARD sind die größten Hersteller alkoholischer Getränke vereint, die mit Initiativen dem Missbrauch von Alkohol vorbeugen wollen.

March 17th, 2016
Sicherheit und Transparenz entlang der Lieferkette: Sozial- und Hygienestandards bei Thimm Verpackung konsequent umgesetzt



Konsumenten fordern von Unternehmen mehr und mehr, nachweislich Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Die Anforderung: Das Produkt muss unter fairen Bedingungen hergestellt und die Gefährdung des Verbrauchers ausgeschlossen werden. Insbesondere Hersteller von Verbrauchsgütern, wie beispielsweise die Lebensmittelindustrie, stehen dabei im Fokus.

February 14th, 2016
Zwei Drittel aller Menschen leiden unter Wassermangel


Zwei Drittel aller Menschen auf der Erde leiden laut einer neuen Studie unter Wassermangel. Vier Milliarden Menschen, darunter knapp zwei Milliarden in Indien und China, hätten zumindest einen Monat im Jahr nicht genug Wasser, heißt es in der Studie, die in der US-Zeitschrift "Science Advance" veröffentlicht wurde.

January 4th, 2016
Wirtschaftsaufschwung durch Klimawandel



Neue Fische vor der Küste und bessere Chancen für die Landwirtschaft - in Grönland wird der Klimawandel durchaus nicht nur negativ gesehen. Die Bewohner des riesigen, aber dünnbesiedelten Territoriums im Nordatlantik hoffen auf einen Wirtschaftsaufschwung infolge der Erderwärmung. "Wenn die Sommertemperaturen dieses Jahrhundert weiter ansteigen, dürfte der Rote Thunfisch ein regelmäßiger Besucher in den Gewässern im Osten Grönlands werden", sagt etwa der Meeresbiologe Brian MacKenzie von der Technischen Universität Dänemark.

December 3rd, 2015
Gemeinsam arbeiten Save the Children und C&A daran die Welt von Müttern und Kindern zu Weihnachten ein klein wenig besser zu machen



Erneut ruft C&A seine Kunden dazu auf, einen Beitrag zur Unterstützung von Müttern und Kindern zu leisten, die von humanitären Katastrophen betroffen sind. Im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsspendenaktion von C&A und C&A Foundation zugunsten von Flüchtlingsmüttern und deren Kindern werden ab Ende November Geschenkkartensets mit entsprechenden Motiven für 50 Cent pro Stück in den europäischen C&A-Filialen und im Onlineshop zum Verkauf stehen. Für jedes verkaufte Geschenkset wird C&A Foundation 50 Cent der unabhängigen Organisation Save the Children zur Verfügung stellen. Mit dem Geld wird die lebensnotwendige Versorgung von Familien auf der Flucht, beispielsweise durch Essen und Hygieneartikel, aber auch durch Beratungs- und Orientierungshilfe sichergestellt.

October 22nd, 2015
Toyota setzt sich neue Nachhaltigkeitsziele



Mit mehr als 10,2 Millionen verkauften Autos im Jahr 2014 ist Toyota der größte Automobilkonzern weltweit. Mit Marken wie Toyota, Lexus und Daihatsu führen die Japaner seit Jahren das Ranking an. Wachstumstreiber sind vor allem die Hybrid-Modelle, europaweit ist inzwischen jede vierte Neuzulassung der Konzernmarken mit einem Hybridmotor ausgestattet. Mit neuen Nachhaltigkeitszielen will das Unternehmen die Auswirkungen seiner Produktion auf Umwelt und Natur sowie die Belastungen durch den Fahrzeugbetrieb minimieren. Bis zum Jahr 2050 sollen beispielsweise die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen der Neuwagen weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 sinken.

October 5th, 2015
BP muss Rekordsumme von 20,8 Milliarden Dollar wegen Ölpest zahlen



Der britische Energiekonzern BP muss wegen der Ölpest im Golf von Mexiko nach der Explosion der Förderplattform "Deepwater Horizon" eine Rekordsumme von 20,8 Milliarden Dollar (18,6 Milliarden Euro) an die Vereinigten Staaten, fünf US-Bundesstaaten und hunderte Kommunen zahlen. Mit der am Montag verkündeten Einigung begleicht BP die zivilrechtlichen Ansprüche der US-Regierung und der Bundesstaaten. Die finale Summe liegt deutlich über den 18,7 Milliarden Dollar, auf die sich die US-Behörden und der Konzern Anfang Juli in einer Grundsatzeinigung verständigt hatten.

September 25th, 2015
14 weitere Unterzeichner für Umweltschutz-Initiative “Under 2 MOU”



Die globale Umweltschutz-Initiative "Under 2 MOU", mit der ein Ansteigen der Temperaturen um mehr als zwei Grad über das vorindustrielle Niveau verhindert werden soll, hat weitere Anhänger gefunden. 14 Städte, Regionen und Länder unterzeichneten am Donnerstag (Ortszeit) in New York die Dokumente der Initiative, die 2014 von Baden-Württemberg und Kalifornien in Gang gesetzt worden war. Die Unterzeichner erklären die Absicht, bis 2050 die Treibhausgas-Emissionen gegenüber dem Stand von 1990 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren.

September 8th, 2015
Nachhaltigkeit in den Industriestaaten – Problematisches Produktions- und Konsumverhalten



Wenig nachhaltiges Produktions- und Konsumverhalten sind wesentliche Gründe dafür, dass die meisten Industriestaaten der OECD noch nicht fit sind für das neue Nachhaltigkeitsversprechen der Vereinten Nationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsuntersuchung aller 34 OECD-Staaten durch die Bertelsmann Stiftung, die Ende des Monats auf dem UN-Sondergipfel in New York offiziell präsentiert wird. Deutschland landet im Vergleich auf dem sechsten Platz.

July 9th, 2015
Rainforest Alliance – mehr als eine Million zertifizierte Farmen



Schon seit 1987 ist die Nichtregierungsorganisation Rainforest Alliance in Sachen Klima- und Umweltschutz unterwegs und kann dabei auf einnige Erfolge zurückblicken. Mit einem jährlichen Budget von rund 40 Millionen Euro engagiert sich die Organisation für den Schutz der sensiblen Ökosysteme, den Erhalt der Biodiversität und für die nachhaltige Sicherung der gemeinsamen Lebensräume von Mensch, Tier und Pflanze. So sind inzwischen mehr als 41 Millionen Hektar Wald durch die Rainforest Alliance nach FSC-Standard zertifiziert worden. Dies geht aus dem Jahresbericht für 2014 hervor.

May 18th, 2015
Sozialunternehmen – Profit vor Gemeinnützigkeit?



Mit innovativen Geschäftsmodellen wollen sogenannte Sozialunternehmen in den Entwicklungs- und Schwellenländern soziale Missstände beheben. Sie gelten nicht selten als Hoffnungsträger für arme Bevölkerungsschichten. Dort wo der Staat versagt, sollen privatwirtschaftliche Initiativen die Lösung sein. Eine Studie von der Zeppelin Universität (ZU) und der Siemens Stiftung liefert nun erstmalig umfangreiche Daten zur Einschätzung der Fähigkeit von Sozialunternehmen, Grundbedürfnisse von armen Bevölkerungsgruppen zu befriedigen.

May 8th, 2015
SZ: Heckler & Koch lieferte Sturmgewehr in verbotene Regionen


Die deutsche Waffenschmiede Heckler & Koch soll zwischen 2003 und 2011 fast 5.000 Sturmgewehre des Typs G36 in verbotene Regionen Mexikos geliefert haben.

May 6th, 2015
Deutsche Unternehmen im Ausland – Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung



Deutsche Unternehmen exportieren nicht nur ihre Produkte in alle Welt, sondern zunehmend auch ihre Nachhaltigkeitsstandards. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Unternehmensnetzwerks econsense. Demnach übertragen zahlreiche der länderübergreifend tätigen Unternehmen ihre heimischen Umwelt- und Sozialstandards auch auf die Niederlassungen im Ausland und übertreffen damit in vielen Fällen die gängige Praxis vor Ort.

April 20th, 2015
CSR NEWS briefly vom 20. April 2015


Tagesaktuelle Ereignisse und Themen rund um die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung:

April 1st, 2015
Rüstungsindustrie: Großkalibrige Wirtschaftskraft



Die Ukraine-Krise, der Konflikt um den so genannten Islamischen Staat und die Terroranschläge in Paris zeigen, dass eine gerechtere Weltordnung zur Not mit Waffengewalt verteidigt werden muss. Hinzu kommen wirtschaftliche Faktoren einer Industrie, die ebenfalls mit Nachhaltigkeit argumentiert. Sind die „Bösen“ also doch gut – oder zumindest unentbehrlich?

April 1st, 2015
Gift in Mode: Chemie entlang der Lieferkette



90% unserer Textilien werden in Asien hergestellt, neben China sind Indien und Bangladesch die wichtigsten Produktionsländer. Die dafür eingesetzten umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belasten dort die Böden und das Grundwasser. Manche Chemikalien gefährden die Gesundheit der Träger der Kleidungsstücke.

March 1st, 2015
C&A und C&A Foundation geben Zusammenarbeit mit Save the Children bekannt



C&A, eines der führenden Modeunternehmen, und die C&A Foundation sind gemeinsam eine dreijährige internationale Partnerschaft mit der Hilfsorganisation Save the Children eingegangen, die Millionen von Müttern in humanitären Krisen Unterstützung bieten soll. Im Mittelpunkt der geplanten Projekte stehen die Katastrophenvorsorge sowie sofortige Hilfsmaßnahmen im Krisenfall. Die C&A Foundation stellt Save the Children für diese wichtige Arbeit bis zu 3 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.














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