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Thursday, February 23rd, 2017
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Redaktionsmeldungen




02/23/2017
Michael Otto erhält den Deutschen CSR-Preis

Das Thema Unternehmensverantwortung ist in Deutschland mit kaum einem Top-Manager so verbunden, wie mit Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Otto Group. Er selbst sagt über sich: „Nachhaltigkeit bedeutet für mich, so zu wirtschaften und so zu leben, dass unsere Erde auch für unsere Kinder und Enkel lebenswert erhalten bleibt.“ Jetzt wird Michael Otto mit dem „Deutschen CSR-Preis für herausragendes CSR-Engagement“ ausgezeichnet.


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Informationen zur Nachhaltigkeit von Allianz

02/22/2017
Handel, Industrie, Gewerkschaften und Kampagne für Saubere Kleidung appellieren gemeinsam an Regierung in Bangladesch


In einem schriftlichen Appell an die Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, und an die lokale Vereinigung der Textilunternehmen (BGMEA) setzen sich der Handelsverband Deutschland (HDE), der Gesamtverband textil+mode, die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für die Wahrung internationaler Menschenrechtsstandards im Textilsektor ein.



02/22/2017
SPD macht Druck bei Begrenzung von Managergehältern


Die SPD will die Begrenzung von Managergehältern voranbringen. "Maß und Mitte müssen auch in den Vorstandsetagen wieder Einzug halten", sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung eines Gesetzentwurfs der Sozialdemokraten. Bei der Union stieß dieser allerdings auf Kritik, sie will sich auf mehr Transparenz bei der Festsetzung der Spitzenbezüge beschränken.



02/21/2017
CarSharing immer beliebter



Der CarSharing-Boom in Deutschland hält weiter an. 2012 begann das starke Wachstum und markierte im vergangenen Jahr einen neuen Höhepunkt. Rund 1,7 Millionen Kunden sind inzwischen bei den Anbietern registriert, rund 36 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Bundesverband CarSharing bekanntgab. Umstritten bleibt die Auswirkung auf Verkehr und Umwelt.



02/17/2017
Branchenstudie: Nahrungsmittelindustrie mit Nachholbedarf im CSR-Reporting



Die Berichterstattung zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen ist im Umbruch. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015“ des IÖW und des Unternehmensverbands „future – verantwortung unternehmen“ im vergangenen Herbst. Demnach berichten inzwischen mehr Unternehmen und die Qualität der Berichte hat sich verbessert. Eine Analyse nach Branchen offenbart aber ein differenzierteres Bild, es zeigen sich große Unterschiede, sowohl im Anteil der Unternehmen mit Bericht als auch in der Berichtsqualität.



02/17/2017
GRI-Genraldirektor Timothy Mohin im Gespräch: „Wir müssen das Reporting harmonisieren“


Die Global Reporting Initiative ist das, was man in der CSR-Berichterstattung einen Big-Player nennen kann. Vor allem große Unternehmen folgen den bislang gültigen G4-Richtlinien. Mit der Einführung eines neuen Standards will man nun flexibler und zugänglicher sein. Der frischgebackene Generaldirektor ist optimistisch, dass das gelingt.



02/16/2017
Fast alle Nachwuchswissenschaftler in Deutschland haben nur befristete Verträge


Fast alle Nachwuchswissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten sind nur befristet eingestellt. Das geht aus dem am Donnerstag von einer Kommission vorgelegten dritten Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs hervor. 2014 hatten demnach 93 Prozent der Promovierenden oder anderer wissenschaftlicher Mitarbeiter an Universitäten Arbeitsverträge auf Zeit. An den nicht zu Hochschulen gehörenden Forschungseinrichtungen waren es 84 Prozent.






Latest Member News

02/23/2017
Minenfilm „Unter dem Sand“ für Oscar nominiert




Die meisten Landminen in Europa fanden sich Mitte des 20. Jahrhunderts noch in Dänemark. Deutschland verlegte im Zweiten Weltkrieg Millionen von Minen an der dänischen Westküste. Der Film „Unter dem Sand“ greift diese Thematik auf und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie menschenverachtend und brutal Minen sind. Nun ist er verdient für den Oskar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert worden. Die Produzenten des Films wissen, dass Minen auch heute noch viele Menschen bedrohen und rufen deshalb dazu auf, mit Handicap International die Opfer zu unterstützen.
02/20/2017
Ihr Nachhaltigkeitsbericht nach dem neuen GRI-Standard




Zweitägiger Praxis-Workshop zur Nachhaltigkeitsberichterstattung mit dem neuen Standard der Global Reporting Initiative (GRI), zertifiziert von der GRI, am 14. und 15. März 2017 in Wuppertal.
02/17/2017
Auf der Zielgeraden: Ritter Sport schneller als geplant mit 100 Prozent nachhaltigem Kakao




Unser Handeln ist geprägt von Achtung und Wertschätzung gegenüber Mensch und Umwelt“, so formuliert es die Alfred Ritter GmbH & Co. KG in ihrem Leitbild. Wie das schwäbische Familienunternehmen diesen Grundsatz umsetzt, wird im nun vorliegenden zweiten Nachhaltigkeitsbericht deutlich (Download). Darin dokumentiert der Hersteller der Schokolademarke Ritter Sport die Fortschritte seiner Nachhaltigkeitsaktivitäten und definiert zugleich die zentralen Ziele für die kommenden Jahre: die vollständige Umstellung auf nachhaltigen Kakao voraussichtlich noch vor 2020, die CO2-neutrale Produktion und die kontinuierliche Reduzierung des Energieverbrauchs.
02/17/2017
Praxiswebinar zu aktuellen Reportingthemen – gemeinsam präsentiert von WeSustain und KION/Linde Material Handling




Kostenfreies Webinar am 09.März 2017 zum Thema “Linde Material Handling – Datenmanagement für CSR-Reporting in großen Unternehmen”.
02/16/2017
C&A für nachhaltiges Engagement ausgezeichnet




In einer kürzlich veröffentlichten Studie von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY zum Nachhaltigkeitsengagement deutscher Unternehmen, wurde C&A aus über 1.000 Unternehmen mit Platz 1 in der Kategorie Kauf-/Modehäuser ausgezeichnet.



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Unternehmen

01/12/2015
Beruf und Pflege: Neue rechtliche Optionen brauchen Unternehmenskultur

NGOs

01/09/2015
Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg
Die zum Jahresanfang in Kraft getretenen gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege treffen bei Beschäftigten zugleich auf Zustimmung und Skepsis. In einer forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde das Pflegeunterstützungsgeld von 89 % der Befragten als sehr hilfreich einschätzen. Die Freistellung zur Begleitung im Sterbeprozess stieß bei 68 % der Befragten auf Zustimmung. Und rund die Hälfte der Befragten fand die Familienpflegezeit von maximal 24 Monaten prinzipiell gut. Forsa befragte im November 2014 bundesweit 2.015 Erwerbstätigen ab 18 Jahren.
Shell entschädigt Fischer in Nigeria für Ölverschmutzung >>
Toyota gibt tausende Patente für Brennstoffzellenauto frei >>
Südwestmetall legt Parteispenden offen >>
Daimler trennt sich von Firmen der Sarah-Wiener Gruppe >>
Debeka zahlt wegen Datenaffäre 1,3 Millionen Euro >>
Erstmals wird der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg dieses Jahr in erweiterter Trägerschaft von Caritas, Diakonie und Ministerium für Finanzen und Wirtschaft vergeben. Mit dem Preis, der Lea-Trophäe, sollen beispielhafte CSR-Aktivitäten kleiner und mittlerer Unternehmen im Ländle ausgezeichnet werden.
Trotz Positivtrend mehr schwerbehinderte Menschen arbeitslos >>
Nachhaltige Maßnahmen von Sportvereinen gefördert >>
Neuer Dirty Profits Report erschienen >>
ADAC schließt sich Regeln für transparente Produkttests an und verabschiedet Strukturreform >>
Allianz und WWF – Neuer Bewertungsansatz für nachhaltige Investments >>


Consultants

11/25/2013
Aus Unachtsamkeit in der Greenwashing-Falle: Interview mit Georg Lahme




CSR-JOBS.NET (auch international)

01/30/2017
Hochschule Fulda sucht Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

In die Greenwashing-Falle ist kein Unternehmen freiwillig getappt. Mancher Unternehmenslenker und Kommunikator hat sich über die öffentliche Wahrnehmung und Bewertung seiner Verlautbarungen mehr als gewundert – und teuer dafür bezahlt. Wodurch sich gute CSR- und Nachhaltigkeitskommunikation von Greenwashing unterscheidet, darüber sprach CSR NEWS mit dem Politikwissenschaftler und Berater Georg Lahme, Partner bei Klenk & Hoursch.
Mittelstand: Auf dem Weg zur Nachhaltigkeitsberichterstattung >>
CSR braucht “Propaganda der Tat”: Dieter Schöffmann im Interview >>
Anke Ebert: Nachhaltigkeitsstrategie braucht ein Gesicht – nicht mehrere >>
Karin Huber: Stakeholder Involvment und Supply Chain Management als zentrale Themen >>
Einmalig: Baden-Württemberg zertifiziert touristische Destinationen >>
Die Hochschule Fulda sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im wissenschaftlichen Zentrum CeSSt - Centre of Research for Society and Sustainability (Zentrum Gesellschaft und Nachhaltigkeit) der Hochschule Fulda mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von Vollbeschäftigten.

Nur Baute Berlin GmbH sucht CSR-Berater (m/w) ab sofort >>
Stellenangebot Manager Kommunikation & Corporate Social Responsibility-Netzwerk (m/w) >>
Scholz & Friends Reputation sucht CR-Berater (M/W) ab 1. Januar 2017 >>
Stellenangebot: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Corporate Responsibility >>
CSR-JOBS.NET: Ihr Weg zu Stellensuchenden >>


Research Institutes





Stiftungen

01/12/2015
Beruf und Pflege: Neue rechtliche Optionen brauchen Unternehmenskultur

Die zum Jahresanfang in Kraft getretenen gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege treffen bei Beschäftigten zugleich auf Zustimmung und Skepsis. In einer forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde das Pflegeunterstützungsgeld von 89 % der Befragten als sehr hilfreich einschätzen. Die Freistellung zur Begleitung im Sterbeprozess stieß bei 68 % der Befragten auf Zustimmung. Und rund die Hälfte der Befragten fand die Familienpflegezeit von maximal 24 Monaten prinzipiell gut. Forsa befragte im November 2014 bundesweit 2.015 Erwerbstätigen ab 18 Jahren.
Umweltstiftung warnt vor Gefahr durch Antibiotikaeinsatz bei Tieren >>
Bayer Cares Day: Dialog fördern und „Pilotprojekte auf eine Plattform heben“ >>
Stiftungsneugründungen 2013: Das steuerten Unternehmen bei >>
Fair Wear Foundation: Mit Unternehmen für gerechte Löhne in der Lieferkette >>
Neugründung: Stiftung Globale Werte Allianz >>


Journals

05/09/2016
zfwu: Unternehmensverantwortung in historischer Perspektive (17(1)



Events

02/17/2017
Praxiswebinar zu aktuellen Reportingthemen – gemeinsam präsentiert von WeSustain und KION/Linde Material Handling

Ausgabe 17/1 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), hrsg. von Thomas Hajduk und Thomas Beschorner (beide Universität St. Gallen) Unternehmensverantwortung hat eine lange Vergangenheit, aber noch wenig Geschichte. Denn während die Frage nach dem ethischen Gehalt des unternehmerischen Handelns Jahrhunderte,

zfwu: Wirtschaftsethische Topologie IV – Reflexion und Exploration >>
Forum Wirtschaftsethik: Neue Ausgabe online >>
zfwu: Positionen des wissenschaftlichen Nachwuchses >>
Ausgabe 15/1 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik erschienen >>
Ausgabe 14/3 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik erschienen >>
Kostenfreies Webinar am 09.März 2017 zum Thema “Linde Material Handling – Datenmanagement für CSR-Reporting in großen Unternehmen”.
DGCN Webinar „Einführung Klimamanagement“ | 22. Februar, Online >>
Webinar zu den KMU-Softwaretools: N-Kompass und CR-Kompass >>
UPJ-Jahrestagung 2017 – CSR in einer Welt im Umbruch >>
3. Konferenz zum Corporate Responsibility Index >>
Menschenrechtliche Sorgfalt im Außenhandel: Relevanz und Handlungsmöglichkeiten für KMU | Seminar am 10.11.2016 >>




Newsflash

02/23/2017
FSC trennt sich von der Schweighofer Gruppe
Der internationale Vorstand des Forest Stewardship Council (FSC) hat entschieden, die laufende Bewährung gegen die österreichische Schweighofer Gruppe aufzuheben und sich von der Unternehmensgruppe zu trennen. Hintergrund ist die anhaltende Kritik an dem Unternehmen, dem Umweltschützer vorwerfen, in Rumänien systematisch illegal geschlagenes Holz einzukaufen.



02/23/2017
“SZ”: Koalition plant “schwarze Liste” für betrügerische Unternehmen
Keine öffentlichen Aufträge mehr für betrügerische Firmen: Die Bundesregierung will Firmen mit einer Vorgeschichte von Wirtschaftsdelikten einem Bericht zufolge bundesweit von öffentlichen Aufträgen ausschließen.



02/22/2017
131 Ziele für mehr Nachhaltigkeit in Kitas, Schulklassen und Kommunen
Müll trennen und Müll vermeiden, Wasser sparen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen, tolerant gegenüber Andersdenkenden sein, ein Empfinden für Gerechtigkeit entwickeln, kritisch und selbstständig denken – die UNESCO hat 2015 mit ihrem Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung die Staatengemeinschaft dazu aufgerufen, nachhaltiges Denken und Handeln in allen Bildungsbereichen zu stärken.



02/21/2017
EU-Finanzminister schließen ab 2020 weiteres Steuerschlupfloch für Konzerne
Die EU-Finanzminister haben sich darauf verständigt, ab 2020 ein weiteres Steuerschlupfloch für Konzerne zu schließen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine Kollegen beschlossen am Dienstag eine Ergänzung der europäischen Richtlinie gegen Steuervermeidung.



02/21/2017
Der neue GRI-Standard: Was ändert sich und was bleibt?
Halbtägiger Praxis-Workshop zum Nachhaltigkeits-Reporting, 10. März 2017 in Wuppertal, bei triple innova



02/17/2017
Deutsch-französische Mission zum Klimaschutz aus dem All kommt voran
Eine deutsch-französische Mission zum Klimaschutz aus dem All kommt voran: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Weltraumsparte von Airbus unterzeichneten am Freitag einen Vertrag zu dem Projekt Merlin, wie Airbus im bayerischen Ottobrunn mitteilte. Ziel ist es, ab 2021 die Konzentration des Treibhausgases Methan in der Erdatmosphäre zu messen.



02/17/2017
Nachhaltigkeit in der Filmbranche
Auch in der Filmbranche ist das Thema Nachhaltigkeit präsent. Das wurde während einer öffentlichen Anhörung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung am Mittwoch deutlich. Laut einer Umfrage aus dem vergangenen Jahr sei zwei Dritteln der Filmproduzenten klar, dass in Sachen Nachhaltigkeit etwas passieren müsse.



02/17/2017
Unternehmen zum nachhaltigen Wirtschaften aufgefordert
Die IHK Frankfurt am Main hat ihre mehr als 111.000 Mitgliedsunternehmen zum nachhaltigen Wirtschaften aufgefordert. „Nachhaltigkeit ist keine Modeerscheinung, sondern ein Konzept, unsere Art zu leben und zu wirtschaften zukunftsfähig zu machen,“ heißt es in einem Positionspapier, das die IHK-Vollversammlung im Dezember 2016 verabschiedet hat.




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