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Thursday, July 28th, 2016
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Redaktionsmeldungen




07/28/2016
Arbeitsrecht in der Fischindustrie – MSC plant Stakeholder-Konsultationen

Der MSC (Marine Stewardship Council) wird in den kommenden Monaten verschiedene Möglichkeiten eruieren, das Thema Arbeitsrechte stärker als bisher in seinem Zertifizierungsprogramm zu verankern. Er tritt dazu in engen Austausch mit wichtigen Stakeholdern – Vertretern von NGOs, Wissenschaft, Fischereiwesen, Industrie und Handel. Wer Produkte mit dem blauen MSC-Siegel kauft, soll wissen, dass MSC-zertifizierte Fischereien, aber auch alle weiterverarbeitenden Unternehmen und Handelspartner, international geltenden arbeitsrechtlichen Anforderungen gerecht werden.


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07/27/2016
Mit Mode mehr erreichen – OTTO startet umfangreiche Nachhaltigkeitskampagne



„Mit Mode lässt sich mehr erreichen, als nur gut auszusehen“. Mit diesen Worten beginnt der neue TV-Spot des Handelsunternehmens Otto. Der Spot ist Herzstück einer 360°-Kampagne, die das Thema Nachhaltigkeit ins Rampenlicht stellt. In dem Film soll die Kunden auf nachhaltige Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa aufmerksam gemacht werden.



07/25/2016
Verbraucher sollen Einweg- und Mehrwegverpackungen leichter erkennen können



Die Mehrwegquote sinkt - deshalb will das Umweltministerium jetzt die Supermärkte zu "deutlichen" Hinweisen verpflichten, welche Flaschen Einweg und welche Mehrweg sind. "Wir wollen Mehrweg stärken und fördern", sagte eine Ministeriumssprecherin. Die Mehrwegquote von 80 Prozent ist eine "unverbindliche Zielvorgabe", die sich als "nicht wirksam" erwiesen hat, wie die Sprecherin sagte. Sie soll daher auch gestrichen werden. Der Anteil der Getränke in Mehrwegverpackungen lag nach Angaben des Umweltbundesamtes 2012 bei lediglich 47 Prozent und dürfte seitdem noch weiter zurückgegangen sein.



07/21/2016
Neu im CSR-Wiki: „Corporate Sustainability Barometer“ und weitere Einträge


Das Corporate Sustainability Barometer (CSB) ist eine wissenschaftliche Langzeitstudie, die national und international den Praxisstand und Fortschritt des Nachhaltigkeitsmanagements in Unternehmen von 2002 bis 2012 branchenübergreifend analysiert hat. Für das Projekt wurden in den Jahren 2002, 2006, 2010 sowie 2012 die größten Unternehmen in Deutschland untersucht. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.csr-wiki.net zum Stichwort Corporate Sustainability Barometer.



07/20/2016
Reicher Norden soll stärker zum Klimaschutz in EU beitragen



Reich reduziert mehr, arm weniger: Die EU-Kommission hat nationale Ziele zur Senkung von Treibhausgasemissionen in Wirtschaftsbereichen vorgeschlagen, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Die einzelnen Mitgliedstaaten müssen demnach bis 2030 ihren Schadstoffausstoß bei Verkehr, Gebäuden, Landwirtschaft und Abfallbeseitigung zwischen null und 40 Prozent senken. Bei Deutschland sind es 38 Prozent. Umweltschützer kritisierten "Schlupflöcher" für die Mitgliedstaaten.



07/15/2016
Stakeholderdialog – Spielerisch kontroverse Positionen erkunden


Was können CSR-Abteilungen von agilen Management-Ansätzen lernen? Wie können Unternehmen und Stakeholder auf Augenhöhe in den Austausch kommen? Und wie können dabei spielerisch und in kurzer Zeit die jeweiligen Sichtweisen zur gesellschaftlichen Verantwortung explizit gemacht und wertschätzend diskutiert werden? Ein neu entwickeltes Dialogformat bietet hierzu einen wirkungsvollen und innovativen Ansatz.



07/15/2016
SDG-Index : Weiter Weg um Ziele zu erreichen


Vor einem Jahr wurden auf einem Sondergipfel in New York die UN-Nachhaltigkeitsziele bis 2030 festgelegt. Darin verpflichten sich erstmals alle UN-Mitgliedsstaaten, gemeinsam zu einer besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung beizutragen. Doch bis zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele ist es für Industrie- und Entwicklungsländer noch ein weiter Weg. Ein neuer Index für die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG-Index) zeigt erstmals, wo die Weltgemeinschaft steht.



07/15/2016
Investoren in Europa setzen auf Nachhaltigkeit


Knapp zwei Drittel der institutionellen Anleger in Europa berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien. Das hat eine Befragung von mehr als 800 institutionellen Investoren in zehn ausgewählten europäischen Ländern durch das Marktforschungsinstitut Elbe 19 im Auftrag von Union Investment. Demnach werden ökologische und soziale Kriterien vor allem bei den Anlageentscheidungen skandinavischer Investoren berücksichtigt. Im Ranking liegen Österreich und die Schweiz mit ähnlich hohen Werten dicht dahinter.



07/13/2016
Machen Sie was aus Ihrem Bericht
Neue Ausgabe: CSR-MAGAZIN (online first)



In der aktuellen 22. Ausgabe des CSR-MAGAZINS beschäftigen sich mehrere Beiträge mit der nahenden Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung. Nachdem das Bundesjustizministerium im Frühjahr seinen Referentenentwurf vorgelegt hat, haben über 50 Verbände, NGOs und Unternehmen ihre Stellungnahme abgegeben. Wir geben einen kurzen Überblick über die Inhalte. Außerdem lesen Sie, wie Unternehmen CSR-Themen innerbetrieblich kommunizieren. Die Printversion des CSR MAGAZINs haben Sie in den nächsten Tagen auf Ihrem Schreibtisch. Als CSR NEWS-Partner gelangen Sie hier zum eBook, Interessenten können zunächst einen Blick auf den Inhalt werfen.



07/12/2016
Schärfere Regeln für Wechsel von Regierung zur Wirtschaft noch nicht anwendbar


Ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Wechsel von Regierungsmitgliedern in die Wirtschaft können die neuen Regeln noch immer nicht angewendet werden. Schuld daran ist die Regierung selbst - sie hat ein erforderliches Gremium nicht besetzt. Die Grünen sehen darin ein "Armutszeugnis", auch die Organisation Transparency International und die SPD übten Kritik.



07/10/2016
Neue Kennzeichnung von Lebensmittel-Haltbarkeit geplant



Verbraucher sollen nach Plänen von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) bei leicht verderblichen Lebensmitteln besser über die Haltbarkeit informiert werden. Schmidt sagte der "Rheinischen Post" vom Samstag, dass es künftig neben dem bekannten Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Verpackungen auch ein "Verbrauchsverfallsdatum" geben solle. Die Grünen nannten den Vorschlag eine "Alibi-Veranstaltung". Mit der detaillierteren Kennzeichnung sollen Verbraucher "einen Korridor erkennen können zwischen Mindesthaltbarkeit und dem tatsächlichen Verfall eines Produkts", sagte Schmidt. Viele Verbraucher interpretierten die Mindesthaltbarkeit als Verfallsdatum und schmissen nach Ablauf zum Beispiel einen noch genießbaren Joghurt ungeöffnet weg. "Das muss nicht sein", sagte der Minister.



07/08/2016
Gehälter der DAX-Vorstände: Geringere Gewinne führen zu niedrigeren Einkommen


Die Vorstandsgehälter der DAX-Unternehmen sind im vergangenen Jahr erstmals seit 2012 leicht gesunken, während die Löhne der Angestellten gestiegen sind. Dies zeigt die jährliche Studie der Deutschen Schutzvereinigung Wertpapierbesitz (DSW) und der Technischen Universität München (TUM). Anders als in den Vorjahren legten die Unternehmen zudem mehr Wert auf Vergütungen, die an die Entwicklung des Aktienkurses und damit den langfristigen Unternehmenserfolg geknüpft sind.



07/06/2016
Immer mehr CSR-Berichte nach GRI G4 Standard



Für das Geschäftsjahr 2015 haben bereits 19 der 30 DAX-Konzerne über ihre Nachhaltigkeitsthemen nach dem Reportingstandard GRI G4 berichtet. Das hat eine Untersuchung der Beratungsagentur Kirchhoff Consulting ergeben. Gegenstand der Untersuchung waren dabei sowohl separate Nachhaltigkeitsberichte als auch kombinierte Berichte, in denen die nicht-finanziellen Leistungsindikatoren in einem eigenständigen Kapitel behandelt werden, beziehungsweise integrierte Berichte, die diese Indikatoren einbeziehen.






Aktuelle Partner-Meldungen

07/26/2016
Faire Bio-Baumwolle – Dibella liegt weltweit auf Platz 5




Dibella ist Vorkämpfer für nachhaltig hergestellte Objekttextilien und wurde dafür bereits mehrfach von der gemeinnützigen Organisation „Textile Exchange“ im „Organic Cotton Market Report“ ausgezeichnet. Nun legt die jüngste Marktstudie nach und zeichnet Dibella weltweit mit Platz 5 im erstmals erhobenen Ranking für fair gehandelte Bio-Baumwolle aus.
07/21/2016
Ihr Nachhaltigkeitsbericht nach GRI G4: Praxis-Workshop zur Nachhaltigkeitsberichterstattung mit den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI), Version G4, zertifiziert von der GRI, am 14. und 15. September 2016 in Wuppertal




Aktuell: mit Informationen zum neuen GRI Sustainability Reporting Standard (SRS)
06/28/2016
Dibella gründet GoodTextiles Stiftung und legt ersten Förderfonds auf




Dank der von Dibella jüngst gegründeten, gemeinnützigen GoodTextiles Stiftung können sich sozial und ökologisch engagierte Hotelgäste und Entrepreneure für nachhaltige Projekte innerhalb der textilen Wertschöpfungskette engagieren. Mit den Spenden der ersten Initiative, dem „GoodCotton-Fonds“, werden die Lebensbedingungen von ökologisch wirtschaftenden Baumwoll-Kleinstbauern verbessert.
06/19/2016
Praxiswebinar zu aktuellen Reportingthemen – gemeinsam präsentiert von WeSustain und Stakeholder Reporting am 12.07.2016




Die Erfassung von Nachhaltigkeitskennzahlen dient vielen Unternehmen in erster Linie zur Berichterstattung. Sie ist aber auch ein wertvolles Instrument zur Unternehmensentwicklung. Dieses Potenzial bleibt häufig ungenutzt. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte die Konzeption des Corporate Standard über eine bloße Auswahl von Indikatoren nach gängigen Berichtsstandards hinausgehen. Wichtige Impulse für eine nachhaltige Entwicklung liefert der Dialog mit internen und externen Stakeholdern. Er sollte deshalb im Mittelpunkt der konzeptionellen Arbeit stehen.
06/16/2016
Der neue Scroller ist da




In der neuen Ausgabe des Kindermedienmagazins von Teachtoday, einer Initiative der Deutschen Telekom, dreht sich alles um soziale Netzwerke. Egal ob WhatsApp, Snapchat oder YouTube: Kinder kommen schon früh in Kontakt mit Social Media und nutzen diese ganz selbstverständlich. Bereits 70 Prozent der 12- bis 13-Jährigen sind in Netzwerken angemeldet. Bei den 6- bis 7-Jährigen haben 7 Prozent der Kinder eigene Zugänge (KIM-Studie 2014). Aber warum sind Messenger-Dienste und soziale Netzwerke so beliebt bei Heranwachsenden? Was haben soziale Netzwerke mit Gummibärchen und Arabizi zu tun? Und warum ist es wichtig, im Internet selbst Verantwortung zu übernehmen?



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Unternehmen

01/12/2015
Beruf und Pflege: Neue rechtliche Optionen brauchen Unternehmenskultur

NGOs

01/09/2015
Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg
Die zum Jahresanfang in Kraft getretenen gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege treffen bei Beschäftigten zugleich auf Zustimmung und Skepsis. In einer forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde das Pflegeunterstützungsgeld von 89 % der Befragten als sehr hilfreich einschätzen. Die Freistellung zur Begleitung im Sterbeprozess stieß bei 68 % der Befragten auf Zustimmung. Und rund die Hälfte der Befragten fand die Familienpflegezeit von maximal 24 Monaten prinzipiell gut. Forsa befragte im November 2014 bundesweit 2.015 Erwerbstätigen ab 18 Jahren.
Shell entschädigt Fischer in Nigeria für Ölverschmutzung >>
Toyota gibt tausende Patente für Brennstoffzellenauto frei >>
Südwestmetall legt Parteispenden offen >>
Daimler trennt sich von Firmen der Sarah-Wiener Gruppe >>
Debeka zahlt wegen Datenaffäre 1,3 Millionen Euro >>
Erstmals wird der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg dieses Jahr in erweiterter Trägerschaft von Caritas, Diakonie und Ministerium für Finanzen und Wirtschaft vergeben. Mit dem Preis, der Lea-Trophäe, sollen beispielhafte CSR-Aktivitäten kleiner und mittlerer Unternehmen im Ländle ausgezeichnet werden.
Trotz Positivtrend mehr schwerbehinderte Menschen arbeitslos >>
Nachhaltige Maßnahmen von Sportvereinen gefördert >>
Neuer Dirty Profits Report erschienen >>
ADAC schließt sich Regeln für transparente Produkttests an und verabschiedet Strukturreform >>
Allianz und WWF – Neuer Bewertungsansatz für nachhaltige Investments >>


Consultants

01/06/2015
Zertifiziertes Training zur Nachhaltigkeitsberichterstattung: 24. bis 25. Februar 2015 in Zürich




CSR-JOBS.NET (auch international)

06/10/2016
CSR-JOBS.NET: MACN Collective Action Lead

GRI-zertifiziertes Training, das eine Einführung ins 1x1 der Nachhaltigkeitsberichterstattung bietet - entlang des Best-Practice-Standard 'Global Reporting Initiative': Immer mehr Anspruchsgruppen verlangen von den Unternehmungen Transparenz darüber, wie Umwelt- und Sozialthemen ins Management integriert werden. Mit einem an Best Practices orientierten Nachhaltigkeitsbericht schafft sich Ihr Unternehmen nicht nur ein Managementtool, um Nachhaltigkeitsthemen systematisch aufzugreifen, sondern tritt gleichzeitig auf diese Anforderungen ein, gewinnt dadurch an Glaubwürdigkeit und stärkt seine Position auf dem Markt.
Aus Unachtsamkeit in der Greenwashing-Falle: Interview mit Georg Lahme >>
Mittelstand: Auf dem Weg zur Nachhaltigkeitsberichterstattung >>
CSR braucht “Propaganda der Tat”: Dieter Schöffmann im Interview >>
Anke Ebert: Nachhaltigkeitsstrategie braucht ein Gesicht – nicht mehrere >>
Karin Huber: Stakeholder Involvment und Supply Chain Management als zentrale Themen >>
The MACN Collective Action Lead operates as an integral part of the global MACN program team. The Collective Action Lead will be primarily responsible for developing, managing, and scaling MACN’s collective action projects in an effective and cost-efficient way to promote trade and transparency and to drive private sector leadership on combating corruption and bribery in the port and maritime sector in developing countries.

Scholz & Friends Reputation sucht Praktikanten (M/W) in der CR-Beratung ab Oktober 2016 >>
Scholz & Friends Reputation sucht CR-Berater (M/W) ab 1. Oktober 2016 >>
Scholz & Friends Reputation und AfB Social & Green IT suchen zwei Praktikanten (M/W) für ein duales Praktikum >>
Hochschule Fulda: Wissenschaftlichen Mitarbeiter/in für Forschungsprojekte „Soziale Teilhabe – Unternehmerische Verantwortung“ gesucht >>
Scholz & Friends Reputation sucht Praktikanten (M/W) in der CR-Beratung (ab April 2016) >>


Research Institutes

02/20/2015
CSR-Forschung: Institutionalisierung von CSR durch interne Kommunikation




Stiftungen

01/12/2015
Beruf und Pflege: Neue rechtliche Optionen brauchen Unternehmenskultur

Wer forscht gerade wo zu welchen Aspekten der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung? CSR NEWS stellt in einer Serie aktuelle Projekte und Publikationen aus der deutschsprachigen Forschungslandschaft vor: Heute das Dissertationsvorhaben von Riccardo Wagner an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Praxisleitfaden zur Korruptionsbekämpfung >>
Ostfriesische Greentech-Initiative gestartet >>
CSR-Forschung: CSR-Implementierung in Organisationen >>
CSR-Forschung: Von „Ethics in Business“ bis „Soft Law als ordnungspolitisches Element einer Global Governance“ >>
CSR-Forschung: Verantwortlicher Konsum sowie praktikable Messung und Umsetzung von Nachhaltigkeit >>
Die zum Jahresanfang in Kraft getretenen gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege treffen bei Beschäftigten zugleich auf Zustimmung und Skepsis. In einer forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde das Pflegeunterstützungsgeld von 89 % der Befragten als sehr hilfreich einschätzen. Die Freistellung zur Begleitung im Sterbeprozess stieß bei 68 % der Befragten auf Zustimmung. Und rund die Hälfte der Befragten fand die Familienpflegezeit von maximal 24 Monaten prinzipiell gut. Forsa befragte im November 2014 bundesweit 2.015 Erwerbstätigen ab 18 Jahren.
Umweltstiftung warnt vor Gefahr durch Antibiotikaeinsatz bei Tieren >>
Bayer Cares Day: Dialog fördern und „Pilotprojekte auf eine Plattform heben“ >>
Stiftungsneugründungen 2013: Das steuerten Unternehmen bei >>
Fair Wear Foundation: Mit Unternehmen für gerechte Löhne in der Lieferkette >>
Neugründung: Stiftung Globale Werte Allianz >>


Journals

05/09/2016
zfwu: Unternehmensverantwortung in historischer Perspektive (17(1)



Events

06/03/2016
Webinare und Workshops zu Nachhaltigkeit: IR, GRI, EU-Berichtspflicht, nachhaltige Lieferketten

Ausgabe 17/1 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), hrsg. von Thomas Hajduk und Thomas Beschorner (beide Universität St. Gallen) Unternehmensverantwortung hat eine lange Vergangenheit, aber noch wenig Geschichte. Denn während die Frage nach dem ethischen Gehalt des unternehmerischen Handelns Jahrhunderte,

zfwu: Wirtschaftsethische Topologie IV – Reflexion und Exploration >>
Forum Wirtschaftsethik: Neue Ausgabe online >>
zfwu: Positionen des wissenschaftlichen Nachwuchses >>
Ausgabe 15/1 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik erschienen >>
Ausgabe 14/3 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik erschienen >>
Die Webinare und Workshops von BSD Consulting helfen Ihnen, Nachhaltigkeitsaspekte in Management und Berichterstattung zu integrieren. Nächste Termine für Schulungen in Deutsch und Englisch (im Web sowie in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und Zürich):
„Multi-sektorale Partnerschaften in der Flüchtlingshilfe >>
GRI G4: zertifizierter Praxis-Workshop Nachhaltigkeits-Reporting, 16.-17. Juni 2016 >>
Kirchhoff Consult, Seminar zum Thema Nachhaltiges Investment 2016: Verantwortung zeigen – Investoren binden >>
Netzwerkworkshop Kooperation: Corporate Volunteering-Aktivitäten intern aufsetzen, ausrollen und skalieren >>
Zertifizierter Praxis-Workshop Nachhaltigkeits-Reporting nach GRI G4, 16. und 17. Juni 2016 in Wuppertal. Aktuell: mit GRI G4 die EU-CSR-Berichtspflicht erfüllen >>


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Newsflash

07/28/2016
Wirtschaften anders denken
Im Vorfeld der 3. Internationalen Konferenz CSR, Sustainability, Ethics and Governance veranstaltet die IHK Köln gemeinsam mit der Cologne Business School (CBS) einen Nachhaltigkeitskongress. In vier Panelveranstaltungen diskutieren Praktiker aus der Wirtschaft mit Experten aus Wissenschaft und Politik.



07/27/2016
ImpactSummit – Die Herausforderungen der Welt unternehmerisch lösen!
Mit hochkarätigen Referenten aus der deutschen Wirtschaft und der Startup-Szene, wie RWE-Vorstandsvorsitzender Peter Terium oder Rolf Schrömgens von Trivago, geht heute um 10 Uhr zum ersten Mal der RuhrSummit an den Start.



07/27/2016
Iran deckelt Chefgehälter bei staatlichen Unternehmen
Nach einem Skandal um hohe Gehälter für die Chefs von Staatsunternehmen führt der Iran eine Obergrenze ein. Künftig dürften die Manager maximal 189 Millionen Rial (5717 Euro) im Monat verdienen, sagte Regierungssprecher Mohammed Bagher Nobacht.



07/26/2016
iga.Studie: Beschäftigte wünschen sich Regelungen für Erreichbarkeit
Dienstliche E-Mails nach Feierabend, der Chef ruft am Wochenende an: Von rund einem Viertel der Berufstätigen wird erwartet, dass sie auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar sind. Doch diese erweiterte Erreichbarkeit kann sich negativ auf die Leistungsfähigkeit und auf die Gesundheit auswirken - selbst wenn sie von den Beschäftigten freiwillig gewählt ist, positiv empfunden oder als notwendig angesehen wird.



07/26/2016
Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen
Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen?



07/21/2016
KiK schafft Anreize für die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Der westfälische Textildiscounter KiK schafft ein Anreizsystem für die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards seiner Lieferanten. Demnach sollen Textillieferanten in China, die die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter sowie ihr Umweltmanagement verbessern, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten von der International Finance Corporation erhalten.



07/21/2016
Studierende wollen Recyclingpapier an deutschen Hochschulen
An deutschen Hochschulen sollte Recyclingpapier das Papier der Wahl sein. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Online-Umfrage unter 367 Studierenden an 152 Hochschulen.



07/20/2016
Kabinett billigt neue Umsetzungsregeln für EU-Programm zu gesundem Schulessen
Die Bundesregierung passt die Förderregeln für gesünderes Schulessen an geänderte EU-Vorgaben an. In seiner Sitzung am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett nach Angaben des Ernährungsministeriums einen Gesetzentwurf, mit dem das Schulobstgesetz und die Schulmilchverordnung zu einem einheitlichen Gesetz zusammengefasst werden.




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Achim Halfmann, Geschäftsführender Redakteur


Prof. Dr. Thomas Beschorner (Universität St.Gallen), Wissenschaftlicher Direktor

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