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Monday, February 27th, 2017


editor’s news


February 27th, 2017
Brasiliens Regierung plant Amazonas-Schutzgebiete für Bergbauindustrie zu opfern



Die brasilianische Regierung diskutiert derzeit Pläne, den Schutz großer Flächen des Amazonas-Regenwaldes aufzuheben. Insgesamt geht es um fünf Gebiete von rund einer Million Hektar Fläche, was in etwa der vierfachen Größe des Saarlandes entspricht. Nach Analysen der Umweltorganisation WWF weisen die Flächen große Überschneidungen mit Förder-Anträgen der Bergbauindustrie auf. „Der Großteil der Anträge der Bergbauindustrie bezieht sich just auf die Gebiete, denen die Regierung nun den Schutzstatus entziehen will“, sagt Roberto Maldonado, Brasilien-Referent vom WWF.

February 23rd, 2017
Lidl-Bike startet in Berlin



Wer in den vergangenen Monaten am Berliner Hauptbahnhof auf ein Bahn-Bike umsteigen wollte, blieb erfolglos. Vage Auskünfte deuteten ein neues Konzept mit neuem Partner an. Jetzt ist es soweit, ab dem 5. März können Reisende auch in der Hauptstadt wieder ein Fahrrad aus dem Verleihsystem der Deutschen Bahn nutzen. Das heißt dann Lidl-Bike, benannt nach dem neuen Sponsor, gehört aber weiterhin zur Call a Bike-Familie.

February 23rd, 2017
Wirtschaft in Ostdeutschland spürt Folgen von Fremdenfeindlichkeit



Die Wirtschaft in Ostdeutschland bekommt die Folgen von Fremdenfeindlichkeit zu spüren. "Aktuell sind uns einige Einzelbeispiele bekannt, bei denen Arbeitsplatzangebote aus der Wirtschaft in Sachsen mit Verweis auf das politische Umfeld ausgeschlagen wurden", sagte der Vorstandssprecher des Vereins Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen, Andreas von Bismarck, dem "Handelsblatt" vom Donnerstag. Dabei gehe es nicht nur um potenzielle Arbeitnehmer aus dem Ausland, sondern auch um solche aus anderen Bundesländern. Die Dunkelziffer derer, die bei einer Absage nicht offen sagen, dass diese auch maßgeblich durch das fremdenfeindliche Image begründet ist, sei noch "deutlich größer", sagte von Bismarck dem Blatt.

February 23rd, 2017
Michael Otto erhält den Deutschen CSR-Preis



Das Thema Unternehmensverantwortung ist in Deutschland mit kaum einem Top-Manager so verbunden, wie mit Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Otto Group. Er selbst sagt über sich: „Nachhaltigkeit bedeutet für mich, so zu wirtschaften und so zu leben, dass unsere Erde auch für unsere Kinder und Enkel lebenswert erhalten bleibt.“ Jetzt wird Michael Otto mit dem „Deutschen CSR-Preis für herausragendes CSR-Engagement“ ausgezeichnet.

February 22nd, 2017
Handel, Industrie, Gewerkschaften und Kampagne für Saubere Kleidung appellieren gemeinsam an Regierung in Bangladesch



In einem schriftlichen Appell an die Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, und an die lokale Vereinigung der Textilunternehmen (BGMEA) setzen sich der Handelsverband Deutschland (HDE), der Gesamtverband textil+mode, die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für die Wahrung internationaler Menschenrechtsstandards im Textilsektor ein.

February 22nd, 2017
SPD macht Druck bei Begrenzung von Managergehältern



Die SPD will die Begrenzung von Managergehältern voranbringen. "Maß und Mitte müssen auch in den Vorstandsetagen wieder Einzug halten", sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung eines Gesetzentwurfs der Sozialdemokraten. Bei der Union stieß dieser allerdings auf Kritik, sie will sich auf mehr Transparenz bei der Festsetzung der Spitzenbezüge beschränken.

February 21st, 2017
CarSharing immer beliebter



Der CarSharing-Boom in Deutschland hält weiter an. 2012 begann das starke Wachstum und markierte im vergangenen Jahr einen neuen Höhepunkt. Rund 1,7 Millionen Kunden sind inzwischen bei den Anbietern registriert, rund 36 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Bundesverband CarSharing bekanntgab. Umstritten bleibt die Auswirkung auf Verkehr und Umwelt.

February 17th, 2017
Branchenstudie: Nahrungsmittelindustrie mit Nachholbedarf im CSR-Reporting



Die Berichterstattung zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen ist im Umbruch. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015“ des IÖW und des Unternehmensverbands „future – verantwortung unternehmen“ im vergangenen Herbst. Demnach berichten inzwischen mehr Unternehmen und die Qualität der Berichte hat sich verbessert. Eine Analyse nach Branchen offenbart aber ein differenzierteres Bild, es zeigen sich große Unterschiede, sowohl im Anteil der Unternehmen mit Bericht als auch in der Berichtsqualität.

February 17th, 2017
GRI-Genraldirektor Timothy Mohin im Gespräch: „Wir müssen das Reporting harmonisieren“



Die Global Reporting Initiative ist das, was man in der CSR-Berichterstattung einen Big-Player nennen kann. Vor allem große Unternehmen folgen den bislang gültigen G4-Richtlinien. Mit der Einführung eines neuen Standards will man nun flexibler und zugänglicher sein. Der frischgebackene Generaldirektor ist optimistisch, dass das gelingt.

February 16th, 2017
Fast alle Nachwuchswissenschaftler in Deutschland haben nur befristete Verträge



Fast alle Nachwuchswissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten sind nur befristet eingestellt. Das geht aus dem am Donnerstag von einer Kommission vorgelegten dritten Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs hervor. 2014 hatten demnach 93 Prozent der Promovierenden oder anderer wissenschaftlicher Mitarbeiter an Universitäten Arbeitsverträge auf Zeit. An den nicht zu Hochschulen gehörenden Forschungseinrichtungen waren es 84 Prozent.

February 15th, 2017
EU-Parlament will strengere Regeln im Emissionshandel



Das Europäische Parlament verlangt schärfere Regeln im Emissionshandel. Darauf einigten sich die Volksvertreter am Mittwoch in Straßburg. Demnach sollen zwischen 2021 und 2030 die zur Verfügung stehenden Zertifikate für Stromerzeuger und Industrie jährlich um 2,2 Prozent gekürzt werden, einige der ungenutzten Emissionspapiere sollen vom Markt genommen werden. Besonders energieintensive Branchen wie Zement- und Stahlindustrie sollen weiterhin kostenlose Zertifikate erhalten.

February 15th, 2017
Ehrbares Unternehmertum: Das Selbstverständnis der mainfränkischen Kaufleute heute



Der „ehrbare Kaufmann“ ist Leitbild zahlreicher familiengeführter mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Eng verbunden mit dem Leitbild des ehrbaren Kaufmannes wird die Forderung nach Unternehmensverantwortung beziehungsweise Corporate Social Responsibility (CSR). CSR bezeichnet hierbei die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Kann das aktuelle Selbstverständnis des ehrbaren Kaufmannes die praktische Umsetzung von CSR-Maßnahmen begünstigen? Wenn ja, in welcher Form? Ein Beitrag von Harald J. Bolsinger und Sascha Genders.

February 14th, 2017
Nachhaltiges Investment: Sicher und rentabel?



Wie sicher und wie rentabel sind nachhaltige Investments? Was erweist sich als solide und woran lassen sich „schwarze Schafe“ erkennen? Dazu recherchiert Achim Halfmann für die kommende Ausgabe des CSR MAGAZIN. Beteiligen Sie sich mit Ihren Erfahrungen und Ihrer Expertise!

February 14th, 2017
Deutscher Corporate Governance Kodex – Änderungen für 2017 veröffentlicht



Rund 80 Stellungnahmen von Anwendern sind im Vorfeld der Beratungen zu den Änderungen am Deutscher Corporate Governance Kodex bei der gleichnamigen Regierungskommission eingegangen. Die dort aufgeführten Argumente haben die Beratungen begleitet. Am Ende wurden Änderungen beschlossen, die unter anderem zu mehr Transparenz für eine bessere Beurteilung der Unternehmensgovernance durch die Stakeholder beitragen und internationale Best Practice in den deutschen Kodex für börsennotierte Gesellschaften aufnehmen sollen.

February 14th, 2017
CSR Events – Nachhaltigkeitstermine im Blick



Welches Event zur nachhaltigen Unternehmensführung bietet Ihnen wann und wo relevante Informationen und Kommunikationschancen? Nutzen Sie den Kalender auf CSR-VISION.NET, um sich informiert zu halten. Und verzeichnen Sie dort Ihre eigenen Termine.

February 14th, 2017
Doppeltes Informationsdefizit – Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung



Spätestens seit der Gesetzgeber 2016 die Vergaberegeln für die öffentliche Beschaffung geändert hat, werden bei Aufträgen der öffentlichen Hand immer öfter auch soziale und ökologische Aspekte zur Entscheidung herangezogen. Die Universität Würzburg will im Rahmen eines Forschungsprojekts diesen Anteil der Einkaufsentscheidungen erhöhen. Doch häufig fehlen den Einkäufern relevante Informationen. Eine Social-Media-Plattform soll helfen.

February 11th, 2017
Neu im CSR-WIKI: Integration in Arbeit



Der neueste Beitrag im CSR-Wiki stellt sich dem Thema „Integration in Arbeit“. In diesem Eintrag finden Sie weiterführende Informationen zur Integration von jugendlichen mit erschwerten Arbeitsmarktzugängen, Flüchtlingen, Langzeitarbeitslosen, Menschen mit Behinderungen und Haftentlassen. Nutzen Sie den Wikieintrag, um Informationen dazu zu finden, wie Sie Menschen mit erschwertem Arbeitsmarktzugang eine Chance in Ihrem Unternehmen bieten können. Und erweitern Sie den Eintrag gerne um Ihre eigenen Informationen und Erfahrungen.

February 8th, 2017
Zunehmende Vermüllung der arktischen Tiefsee alarmiert deutsche Forscher



In der Tiefsee am Nordpol sammelt sich nach Beobachtung deutscher Forscher immer mehr Müll an. Die Menge habe sich in den zurückliegenden Jahren deutlich erhöht, teilte das Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) am Mittwoch unter Verweis auf eine eigene Langzeituntersuchung in der Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen mit. An einem Messpunkt habe sie sich von 2004 bis 2014 verzwangigfacht.

February 8th, 2017
Widerstand in der Wirtschaft gegen gesetzliche Begrenzungen bei Managergehältern



Forderungen nach gesetzlichen Begrenzungen bei den Gehältern von Topmanagern stoßen in der Wirtschaft auf Widerstand. Mehrere Vorstandsvorsitzende von Dax-Konzernen äußerten sich kritisch zu jüngsten Vorschlägen der SPD, wie die Wochenzeitung "Die Zeit" am Mittwoch vorab aus ihrer neuen Ausgabe berichtete. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, warnte in der "Passauer Neuen Presse" vor einer "Neid-Debatte".

February 7th, 2017
Erste globale Studie zu sozialen Innovationen



Wie gehen Gesellschaften mit den Folgen des Klimawandels um? Welche Folgen hat Industrie 4.0 auf das Leben des Einzelnen? Wie lässt sich die Mobilität der Zukunft inklusiv und emissionsarm gestalten? Viele Probleme des 21. Jahrhunderts lassen sich nicht durch High-Tech-Innovationen allein lösen, sondern erfordern inklusive Zugänge durch soziale Innovationen, wie eine globale Studie belegt, die die Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund jetzt vorstellte.













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