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Saturday, March 25th, 2017


FOR EDITORS ONLY


March 24th, 2017
Klimabilanz 2016: Fast 4 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase als 2015



In Deutschland wurden 2016 insgesamt fast 906 Mio. t Treibhausgase freigesetzt, das sind etwa 4 Millionen Tonnen mehr als 2015. Das zeigen aktuelle Prognose-Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Am stärksten gestiegen sind die Emissionen im Verkehrssektor: Hier sind es 5,4 Millionen Tonnen mehr als 2015, ein Plus von 3,4 Prozent. Der Anstieg der Verkehrsemissionen geht vor allem darauf zurück, dass mehr Diesel getankt wurde und der Straßengüterverkehr um 2,8 Prozent gewachsen ist. „Die Klimagasemissionen des Verkehrs liegen mittlerweile 2 Millionen Tonnen über dem Wert von 1990. Wenn sich im Verkehrssektor nicht bald etwas bewegt, werden wir unsere Klimaschutzziele verfehlen. Die Effizienzsteigerungen bei Fahrzeugen sind durch das Verkehrswachstum auf der Straße verpufft“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu mindern, derzeit ergibt sich nur eine Minderung von 27,6 Prozent.

March 24th, 2017
Kirchen-Banken nicht konsequent beim Klimaschutz


14 Banken in Deutschland wenden bei ihren Eigenanlagen und der Kreditvergabe ethische sowie ökologische Kriterien an, darunter acht Kreditinstitute mit kirchlichen Wurzeln. Die Verbraucherzentale Bremen hat diese Banken im Hinblick auf eine Auswahl von Kriterien geprüft.

March 24th, 2017
Gründung der Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft


Jahre nach der Finanz-, Wirtschafts- und Eurokrise kommt die Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften nur schleppend voran. Auf der Agenda stehen insbesondere die Reform der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung und die Erneuerung der ökonomischen Bildung. Die frisch gegründete Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft (GSÖBW) macht diese Aufgaben zu ihrem Programm und vernetzt dazu Akteure aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen.

March 23rd, 2017
Studie: Vielen Minijobbern wird Entgelt an Feiertagen vorenthalten


Mehr als jeder Zweite der etwa sieben Millionen Minijobber macht einer Studie zufolge keinen Gebrauch von seinem Recht auf bezahlten Urlaub. Zudem werden vielen geringfügig Beschäftigten die Lohnfortzahlung bei Krankheit sowie Entgelt an Feiertagen vorenthalten, wie die am Donnerstag in Berlin vorgestellte Untersuchung des RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ergab. Auch der Mindestlohn kommt bei 14,5 Prozent der Minijobber nicht an.

March 23rd, 2017
Klimaforscher fordern Halbierung von weltweitem CO2-Ausstoß alle zehn Jahre


Würde der weltweite Kohlendioxidausstoß alle zehn Jahre halbiert, bestünde nach Einschätzung von renommierten Klimaforschern eine gute Chance, die Erderwärmung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Eine solche Strategie könnte "disruptive Innovationen" in Gang setzen, die klimaschädliche fossile Brennstoffe wie Öl und Kohle lange vor dem Jahr 2050 überflüssig machten, erklärte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Donnerstag.

March 23rd, 2017
CSR in einer Welt im Umbruch – Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutieren


In der kommenden Woche diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über unterschiedlichste Aspekte der Corporate Social Responsibility in unsicheren Zeiten. Unter dem Titel „CSR in einer Welt im Umbruch“ lädt das Netzwerk UPJ ins Rote Rathaus in Berlin.

March 23rd, 2017
Verantwortung für Übermorgen – Der „Albrecht Fürst zu Castell-Castell-Preis für nachhaltiges Handeln an der Universität Würzburg“



Die Fürstlich Castell’sche Bank stiftet unter dem Titel „Verantwortung für Übermorgen“ einen Preis für nachhaltiges Handeln an der Universität Würzburg. Der unter dem Dach des Universitätsbundes neu eingerichtete „Albrecht Fürst zu Castell-Castell-Preis“ ist mit 3.000 € pro Jahr dotiert. Er wird erstmals im Jahr 2017 verliehen. Der Preis richtet sich an WissenschaftlerInnen und DozentInnen ebenso wie an Studierende und an Verwaltungs- bzw. technische MitarbeiterInnen der Universität.

March 22nd, 2017
Unicef warnt vor Folgen der Wasserknappheit für Millionen von Kindern



Wassermangel ist weltweit ein wachsendes Problem, das in der Zukunft voraussichtlich das Leben von fast 600 Millionen Kindern beeinträchtigen wird. 2040 werde voraussichtlich jedes vierte Kind auf der Welt in Regionen mit extrem knappen Wasserressourcen leben, warnte das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Mittwoch anlässlich des Weltwassertags. In einem weiteren UN-Bericht wurde wegen des steigenden Wasserbedarfs zur verstärkten Wiederaufbereitung von Abwässern aufgerufen.

March 22nd, 2017
EU einigt sich auf neue Energielabel für Elektrogeräte



Für Fernseher, Kühlschränke oder Waschmaschinen soll es in der EU künftig verständlichere und verbraucherfreundlichere Energielabel geben. EU-Parlament, Mitgliedstaaten und Kommission einigten sich am Dienstag auf ein vereinfachtes Kennzeichnungssystem. Parlament und Mitgliedstaaten müssen dem Kompromiss noch formal zustimmen. Die neuen Regeln sollen ab 2020 in Kraft treten.

March 21st, 2017
Umweltschützer warnen zu Weltwassertag vor globaler Krise


Die Umweltschutzorganisation WWF hat anlässlich des Weltwassertags am Mittwoch vor einer "gefährlichen Verschärfung der globalen Wasserkrise" gewarnt. Bis 2030 werde sich durch ein Zusammenspiel von Klimawandel, Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern die Lage weiter zuspitzen, erklärte der WWF am Dienstag.

March 21st, 2017
Menschenrechte: Außergerichtliche Verfahren besonders geeignet



Unternehmensinteressen und Menschenrechten gleichermaßen Rechnung zu tragen, ist ein schwieriges Unterfangen. Ein geeigneter Weg zur Lösung von Konflikten können außergerichtliche Verfahren sein, wie ein vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt belegt.

March 20th, 2017
Für eine Selbstverpflichtung zum legalen und ethischen Handeln in der Wirtschaft



Die kürzlich vorgenommene Änderung innerhalb der Präambel des Deutschen Corporate Governance Index zum Verhalten von Vorständen und Aufsichtsräten wurde teilweise kritisch aufgenommen. Müssen die Wirtschaftslenker extra daran erinnert werden, dass ihr Verhalten nicht nur legal sein sollte, sondern auch ethisch fundiert und verantwortlich? Als sinnvoll erachtet dies der Wirtschafts- und Unternehmensethiker Andreas Suchanek in einem Gastbeitrag in der Ausgabe der Börsen-Zeitung vom 17.03.2017. Unter der Überschrift „Verpflichtung auf verantwortliches Verhalten nötig“ beschreibt Suchaenk die Gründe für eine ausdrückliche Erwähnung des allgemeinen, von vielen als bloße Worthülse bezeichneten Begriffs Verantwortung.

March 20th, 2017
Fair gehandelte Bio-Baumwolle auf der Überholspur



Auch im Jahr 2016 schlagen nachhaltige Objekttextilien bei Dibella alle Rekorde. Das Unternehmen erwarb knapp eintausend Tonnen handgepflückter Bio-Baumwolle aus fairem Handel. Dibella blickt auf eine anhaltend positive Absatzentwicklung seiner nachhaltigen Bett-, Tisch- und Badtextilien zurück. Im Jahr 2016 schlug das Unternehmen alle Rekorde und erwarb knapp eintausend Tonnen handgepflückter Baumwolle aus Indien.

March 19th, 2017
NGO: Weltbank fördert in Asien indirekt Landraub und Umweltzerstörung


Die Unterstützung der Weltbank für kommerzielle Finanzinstitute in Südostasien fördert laut einer Nichtregierungsorganisation indirekt Landraub, Vertreibung und Umweltzerstörung. Die Weltbank-Investitionen in Banken und andere Finanzinstitute trügen zu Armut, sozialem Unfrieden und zum Klimawandel bei, heißt es in einem Bericht, den die US-Organisation Inclusive Development International (IDI) am Freitag in Washington vorstellte.

March 19th, 2017
Odebrecht-Konzern zahlt Millionen-Strafe wegen Ausbeutung von Arbeitern in Angola


Der in eine gigantische Korruptionsaffäre verwickelte Baukonzern Odebrecht zahlt wegen der Ausbeutung brasilianischer Landarbeiter in Angola eine Strafe von umgerechnet neun Millionen Euro. Mit der Zahlung werde der größte Prozess "wegen Sklavenarbeit in der Geschichte Brasiliens" beigelegt.

March 17th, 2017
Lebensmittelkontrollen: Strengere Überwachung vom Erzeuger bis zum Verbraucher


In dieser Woche hat das EU-Parlament eine Verschärfung der Lebensmittelkontrollen in der gesamten Lebensmittelversorgungskette vom Erzeuger bis zum Verbraucher beschlossen. Die von Parlament und Rat bereits informell vereinbarte neue Regelung zielt darauf ab, die Rückverfolgbarkeit der Lebensmittel zu verbessern, Betrug zu bekämpfen und das Vertrauen der Verbraucher in die Integrität der Lebensmittelkette wiederherzustellen.

March 17th, 2017
Konfliktmineralien: EU-Parlament beschließt verbindliche Sorgfaltspflicht für Importeure



Am Donnerstag hat das Europäische Parlament eine Verordnung gebilligt, die eine Finanzierung von Konflikten und Menschenrechtsverletzungen durch Mineralienhandel verhindern soll. Dieses Gesetz zu sogenannten „Konfliktmineralien“ wird selbst die kleinsten EU-Einführer von Mineralien (Zinn, Wolfram, Tantal, Gold) zu Sorgfaltsprüfungen ihrer Lieferanten verpflichten. Große Hersteller müssen außerdem offenlegen, wie sie sicherstellen wollen, dass die neuen Vorschriften schon an der Quelle eingehalten werden.

March 17th, 2017
EU-Kommission richtet anonymes System für Whistleblower ein


Mit Hilfe eines anonymen Mitteilungssystems will die EU-Kommission Whistleblowern die Weitergabe von Hinweisen über wettbewerbswidrige Praktiken erleichtern. Das verschlüsselte System erlaube wechselseitige Kommunikation, ohne die Identität des Absenders zu entlarven, erklärte die Behörde am Donnerstag in Brüssel.

March 17th, 2017
Hendricks: Wachstum und Ressourcenverbrauch weltweit entkoppeln


Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) dringt darauf, wirtschaftliches Wachstum und den Verbrauch natürlicher Ressourcen voneinander zu entkoppeln. "Unser Wohlstand darf nicht abhängig sein von einem immer intensiveren Abbau natürlicher Ressourcen", erklärte Hendricks am Donnerstag in Berlin anlässlich von Beratungen der G20-Staaten über mehr Ressourceneffizienz.

March 16th, 2017
Fluss in Neuseeland zur juristischen Person erklärt


Der von den Maori tief verehrte neuseeländische Fluss Whanganui ist zur juristischen Person erklärt worden. Das Parlament in Wellington stufte den drittlängsten Fluss Neuseelands am Mittwoch als lebende Einheit ein - "mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten".













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