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Die Europäische Kommission will die Transparenz größerer Unternehmen verbessern und sie zur Berichterstattung über Nachhaltigkeitsthemen verpflichten. Firmen ab 500 Mitarbeitern sollen künftig ihre Grundsätze, Risiken und Ergebnisse in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, Achtung der Menschenrechte, Bekämpfung von Korruption und Bestechung sowie Vielfalt in den Leitungs- und Kontrollorganen offenlegen. Nachhaltigkeitsexperten sehen das Vorhaben kritisch.
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Bringt die Gestaltung von CSR als Business Case die Nachhaltigkeit in Unternehmen voran? Oder braucht es dafür vornehmlich deren Verankerung in der Unternehmenskultur? Das Allianz-Vorstandsmitglied Oliver Bäte und der Lüneburger Professor Stefan Schaltegger vertraten dazu auf der Schmalenbach-Tagung unterschiedliche Auffassungen.
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Das Nachhaltigkeitsmanagement deutscher Unternehmen hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte erzielt, vor allem bei der Integration im Kerngeschäft. In einzelnen Bereichen gibt es allerdings noch Verbesserungspotenzial bzw. sogar negative Entwicklungen. Ergebnisse des „Corporate Sustainability Barometers“ der Leuphana Universität Lüneburg.
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Zu Jahresanfang hat die Universität Hamburg ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Erstellt wurde der Bericht von Studierenden der nachhaltigkeitsorientierten Vereinigung oikos. Ob es einen Folgebericht geben wird, ist noch offen. Einzelne Hochschulen haben inzwischen Nachhaltigkeitsberichte vorgelegt, wenige berichten kontinuierlich.
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Was kommt im nächsten Jahr auf die CSR-Verantwortlichen in Unternehmen zu? CSR NEWS hat Wissenschaftler um ihre Einschätzung gebeten. Für Stefan Schaltegger, Professor für Nachhaltigkeitsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg und Leiter des Centre for Sustainability Management, zählt für Unternehmer die Frage: Bietet mein Unternehmen das perfekt nachhaltige Produkt an? Sein Beitrag:
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Berlin (csr-news) – Der NABU – Naturschutzbund Deutschland hat am Montag zum dritten Mal seinen Umweltpreis für engagierte Lebensmittelmärkte vergeben: den Grünen Einkaufskorb. Die Auszeichnung würdigt ein ökologisches Warensortiment, betrieblichen Umweltschutz und umweltfreundlichen Konsum. In der Kategorie „Filialen der großen Lebensmittelketten“ wurde die 
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6,9 Millionen Besucher, 7,5 Millionen Maß Bier, 500.000 Brathendl, ein Stromverbrauch von 2.950.000 Kilowattstunden und Wasserverbrauch von 100.000 Kubikmeter; aber auch Arbeitsplätze, gelebte Kultur und internationale Völkerverständigung. Unter Fachleuten gilt die Wiesn als Vorbild für eine umweltschonend durchgeführte Megaveranstaltung. Ist dem so?
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68 Prozent der Jugendlichen haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Ergebnisse einer heute von Greenpeace vorgelegten Studie zum Nachhaltigkeitsverständnis der jungen Generation. Aus dem einstigen Revoluzzerthema ist längst Mainstream geworden.
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Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres werden auch wieder Anforderungen an eine zukunftsfähige und fachgerechte Ausbildung gestellt. Inmitten der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zeigen sich schon etliche Fortschritte, aber auch die noch mangelnde Verankerung im deutschen Bildungssystem. Das Modellprojekt „BBS futur“ will dies für die Berufsausbildung ändern.
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Lüneburg (csr-news) - Praxisleitfäden für ein betriebliches Biodiversitätsmanagement bietet das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg an. Die Leitfäden veranschaulichen Zusammenhänge übersichtlich und mit grafischer Unterstützung, zeigen praktische Zugänge für ein Biodiversitätsmanagement in Marketing, Einkauf und Liegenschaftsverwaltung und bieten viele 
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Der weltweit anhaltende Verlust der biologischen Vielfalt gehört zu den großen globalen Herausforderungen unserer Zeit. Nur mit einer starken Vernetzung aller gesellschaftlichen Akteure lassen sich erfolgsversprechende Lösungen finden. Unternehmen und Umweltverbände rücken zunehmend von konfrontativen Strategien ab und setzen stattdessen auf Zusammenarbeit. Doch welches Erfolgsgeheimnis liegt einer guten Kooperation zu Grunde?
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Jesuslatschen, Blümchenmuster oder Jutesack – noch immer ist ökosoziale Mode mit zahlreichen Klischees behaftet. Dass diese überholt sind, und schick auch ohne schädlich möglich ist, möchte die Lüneburger Studenteninitiative sneep am 29.02. im Rahmen einer „Eco Fashion Show“ zeigen.
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Jahrestagung des UPJ-Netzwerks des UPJ-Netzwerks am 12. März 2012 in Berlin. Die gesellschaftlichen Herausforderungen sind vielfältig - und können nicht mit den einseitigen Rezepten der Vergangenheit gemeistert werden. Nur gemeinsam können wir neue Wege gehen, die Dinge besser machen und eine zukunftsfähige Gesellschaft gestalten. 
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Sie heißen CSR-Manager, Head of Sustainability oder Nachhaltigkeitsbeauftragter. Und sie hatten meist noch nicht die Möglichkeit, einen Master in CSR- oder Sustainability-Management zu absolvieren und dort Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben. Sie haben sich das nötige Wissen oft „on the job“ angeeignet und damit das Berufsbild des CSR-Managers entscheidend geprägt. Neuere Generationen werden es besser haben: Ihnen soll in Weiterbildungsprogrammen beigebracht werden, was ihr Berufsbild von ihnen verlangt.
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Lüneburg > Am vergangenen Samstag wurden 38 Absolventen des MBA-Studiengangs Sustainability Management an der Leuphana Universität Lüneburg ihre Urkunden überreicht. Das universitäre MBA-Studium zu den Themen CSR und Nachhaltigkeitsmanagement richtet sich vor allem an Personen, die eine nachhaltige Entwicklung in ihren jeweiligen Berufsfeldern 
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Der aus Japan bekannte „Top-Runner“ –Ansatz ist ein Leitbild des produktbezogenen Umweltschutzes mit dem Ziel, die Gestaltung und Verbreitung von Produkten zu fördern, die in ihrem Segment zu den effizientesten und ökologischsten gehören. Die besten Produkte werden zum Maßstab für eine Produktklasse und gelten fortan als Mindeststandard für alle Hersteller. In der EU liegt bislang kein Konzept vor, das die Umsetzung des "Top-Runner"- Modells konkretisiert. Ein aktuelles Konzeptpapier des Umweltbundesamtes will diese Lücke schließen. In Zusammenarbeit mit Ökopol, dem IÖW und der Leuphana Universität Lüneburg wurde die aktuelle Situation analysiert, im internationalen Kontext verglichen und mit konzeptionellen Ideen ein möglicher Weg für die EU beschrieben.
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An der Leuphana Universität Lüneburg hat sich ein neues Forschungsnetzwerk gegründet, mit dem Ziel, den Nachhaltigkeitsgedanken auf kommunaler Ebene umzusetzen. Zusammen mit Partnern aus der Praxis wollen die Wissenschaftler, ein Steuerungssystem für Kommunen entwickeln und dabei neben ökologischen und sozialen Kriterien erstmals auch die finanzielle Dimension in den Blick nehmen.
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Workshop der AG Unternehmensethik und BWL
in der Wissenschaftlichen Kommission
Wissenschaftstheorie und Ethik in der Wirtschaftswissenschaft im VHB
Donnerstag, 17. März 2011
Freie Universität Berlin
Seminarzentrum, Otto-von-Simson-Str. 26, 14195 Berlin, Raum L 115
P R O G R A M M
Donnerstag, 17.3.2011 Seminarzentrum der Freien Universität Berlin
14:00 – 14:30 Begrüßung PD 
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Offener Brief an alle deutschen Hochschulpräsidenten
Münster/Lüneburg/Halle – Nicht nur die Bundesregierung mit ihrem Aktionsplan CSR vom 6. Oktober 2010 sieht die deutschen Hochschulen in der Pflicht, sich in der Bildung im Hinblick auf verantwortungsvolles Wirtschaften stärker zu engagieren. Auch von studentischer Seite kommt 
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Lüneburg > Am 24.11.2010 wird auf dem Campus der Leuphana Universität eine Tagung zum Thema Social Banking und nachhaltige Investments stattfinden. "Wir möchten am 24.11. auf einen wachsenden Sektor im Finanzwesen aufmerksam machen. Das ist für jeden interessant, egal ob Vorkenntnisse bestehen oder 
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