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Friday, March 24th, 2017


Frankreich


March 16th, 2017
Frankreich verpflichtet Unternehmen zur menschenrechtlichen Sorgfalt



Ende Februar ging in Frankreich ein langwieriger und in Europa bislang einmaliger Gesetzgebungsprozess zu Ende. Die französische Nationalversammlung hat das Gesetz „Loi relative au devoir de vigilance des sociétés meres et des enterprises donneuses d’ordre“ verabschiedet. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte fordern von Unternehmen die Achtung der Menschenrechte in ihren weltweiten Geschäftsaktivitäten. Die französische Regierung hat diesen Anspruch nun in verbindliches nationales Recht umgesetzt.

March 13th, 2017
Breite Unterstützung für Klimaschutz und Erneuerbare Energien in Europa



Der neue Chef der US-Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, zieht in Zweifel, dass die Kohlendioxid-Emissionen ein wesentlicher Faktor bei der globalen Klima-Erwärmung sind. Der Einfluss menschlicher Aktivitäten auf das Klima sei sehr schwer zu messen, und es gebe “enorme Meinungsunterschiede” über das Ausmaß ihrer Auswirkungen, sagte Pruitt dem US-Fernsehsender CNBC. Mit seinen Aussagen zum Klimawandel stellte er sich in Gegensatz zum fast einhelligen Konsens von Wissenschaftlern aus aller Welt. Doch wie steht es eigentlich um die Haltung der europäischen Bürger zum Klimawandel. Eine länderübergreifende Studie des Zentrums für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart, des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam und der Wissenschaftsplattform klimafakten.de liefert Antworten.

March 8th, 2017
Nachhaltiger Tourismus – Urlaubern fehlen Informationen



Laut einer aktuellen repräsentativen Studie des Reiseunternehmens TUI-Gruppe, steht umweltfreundliches Reisen bei vielen europäischen Urlaubern schon heute hoch im Kurs. Dennoch gäbe es noch große Herausforderungen im nachhaltigen Tourismus zu bewältigen. Das zeigen auch die tatsächlichen Zahlen.

March 5th, 2017
ILO-Bericht zu Chancen und Herausforderungen expandierender digitaler Technologien



Die verstärkte Nutzung digitaler Technologien wie Smartphones, Tablets, Laptops und Computer bei der Arbeit im und außerhalb des Büros verändern das traditionelle Modell der Arbeit rasant. Das sind auf der einen Seite Vorteile wie eine beispielsweise eine Verbesserung der Work-Life-Balance, auf der anderen Seite bedeuten die Veränderungen aber auch Nachteile, wie verlängerte Arbeitszeiten, Arbeitsverdichtung und Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit. Dies sind Resultate des neuen ILO/Eurofund-Bericht „Working Anytime, Anywhere: The effect on the world of work“, für den die Veränderung der Arbeitswelt durch digitale Technologien untersucht wurden.

February 17th, 2017
Deutsch-französische Mission zum Klimaschutz aus dem All kommt voran


Eine deutsch-französische Mission zum Klimaschutz aus dem All kommt voran: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Weltraumsparte von Airbus unterzeichneten am Freitag einen Vertrag zu dem Projekt Merlin, wie Airbus im bayerischen Ottobrunn mitteilte. Ziel ist es, ab 2021 die Konzentration des Treibhausgases Methan in der Erdatmosphäre zu messen.

January 30th, 2017
Starbucks will in den nächsten fünf Jahren 10.000 Flüchtlinge einstellen



Als Reaktion auf das von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger aus mehreren muslimischen Staaten will Starbucks in den nächsten fünf Jahren weltweit 10.000 Flüchtlinge einstellen. Dies kündigte der Chef der US-Café-Kette, Howard Schultz, in einem am Sonntag auf der Firmen-Website veröffentlichten Brief an seine Mitarbeiter an. Demnach wird der Konzern in allen 75 Ländern, in denen er Filialen betreibt, in den nächsten Jahren Flüchtlinge einstellen, die vor Kriegen, Verfolgung und Diskriminierung geflohen seien. Beginnen werde er in den USA mit der Beschäftigung von Flüchtlingen, die in ihren Ländern für das US-Militär gearbeitet hätten, wie etwa Übersetzer.

January 29th, 2017
Keine Mehrheit der EU-Staaten für Genmais-Zulassung


Die EU-Mitgliedstaaten haben sich nicht auf die Zulassung von drei Genmais-Sorten einigen können. Wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte, gab es auch keine qualifizierte Mehrheit für ein Verbot der Zulassung. Damit liege die Entscheidung bei der Kommission.

January 4th, 2017
Recht auf Abschalten mit Tücken



Das Büro verfolgt viele Menschen in den Feierabend. Auf dem Smartphone oder Laptop lesen Angestellte und Manager häufig noch spät ihre beruflichen E-Mails und antworten auf Anfragen des Chefs. Experten warnen schon lange, das könne zu Stress, Schlafproblemen und sogar Burn-Out führen. In Frankreich wird jetzt gegengesteuert: Ein zum Jahreswechsel in Kraft getretenes Gesetz verpflichtet größere Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein "Recht auf Abschalten" einzuräumen. Doch die Wirksamkeit der Maßnahme ist umstritten.

December 12th, 2016
Studie: Steigende Methan-Emissionen gefährden weltweite Klimaziele



Rekord-Emissionen des Treibhausgases Methan gefährden nach Einschätzung von Forschern den Kampf gegen den Klimawandel. Laut einer Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift "Environmental Research Letters" veröffentlicht wurde, sind die Methan-Emissionen in den vergangenen zehn Jahren völlig unerwartet zehnmal schneller angestiegen als von 2000 bis 2006. In den Jahren 20014 und 2015 war der Anstieg demnach besonders stark, die Gründe sind aber weitgehend unklar. - aktualisiert -

December 10th, 2016
Frankreich baut Netz von Stromtankstellen an Autobahnen aus


Frankreich baut das Netz von Stromtankstellen an Autobahnen aus. Die Autobahngesellschaft Asfa teilte am Freitag in Paris mit, bis zum kommenden Jahr würden 200 Schnell-Ladestellen für Elektroautos an Autobahnen installiert.

December 9th, 2016
Jeder sechste Arbeitnehmer in der Europäischen Union ist Niedriglohnempfänger


Im Jahr 2014 waren 17,2 Prozent der Arbeitnehmer in der Europäischen Union (EU) Niedriglohnempfänger. Das bedeutet, dass ihr Bruttostundenverdienst zwei Drittel oder weniger des nationalen Medianverdienstes betrug. Diese von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Daten basieren auf den jüngsten Ergebnissen der alle vier Jahre durchgeführten Verdienststrukturerhebung.

November 15th, 2016
CDP-Studie – Schlechtes Wassermanagement beeinflusst CO2-Ziele



Wasserprobleme, sei es durch Dürren, Überschwemmungen, zunehmender Wasserstress durch den Klimawandel, strengere Umweltgesetze oder die Kosten für die Reinigung verschmutzten Wassers, haben immer stärkere finanzielle Auswirkungen für Unternehmen. Um mehr als das Fünffache sind die Belastungen im vergangenen Jahr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue CDP-Bericht „Thirsty business: Why water is vital to climate action” der heute in Marrakesch vorgestellt wurde.

November 11th, 2016
Europaweit hohes Wachstum von nachhaltigen und verantwortlichen Geldanlagen



Die siebte Ausgabe des alle zwei Jahre erscheinenden Marktberichts (European SRI Study) von Eurosif hat erneut zweistellige Wachstumsraten für nachhaltige und verantwortliche Geldanlagen ergeben. Die Zuwächse reichen dabei von 30 Prozent für Engagement und Stimmrechtsausübung bis zu 385 Prozent für Impact Investment. Auch aufgrund der Rückkehr von Privatanlegern (+547% seit 2013) an den Markt für nachhaltige Investments wächst dieser schneller als der gesamte europäische Anlagemarkt (+25%).

November 9th, 2016
foodwatch organisiert sich neu


Künftig wird die Verbraucherorganisation foodwatch aus zwei Einheiten bestehen, dies hat der Aufsichtsrat der Organisation beschlossen. So werden die nationalen Aktivitäten bei foodwatch Deutschland gebündelt und ab April 2017 von Martin Rücker als neuem Geschäftsführer geleitet.

October 30th, 2016
Vor Antarktis soll größtes Meeresschutzgebiet der Erde entstehen



Vor der Küste der Antarktis soll das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen: Das Schutzgebiet im ökologisch bedeutsamen Rossmeer soll 1,55 Millionen Quadratkilometer umfassen. Dies sieht eine Vereinbarung vor, auf die sich 24 Staaten und die EU nach jahrelangen Verhandlungen am Freitag in der australischen Stadt Hobart verständigt haben. Umweltschützer sprechen von einer "historischen" Entscheidung, kritisieren allerdings, dass die Vereinbarung nur für 35 Jahre gilt.

October 16th, 2016
Weltgemeinschaft beschließt schrittweisen Verzicht auf Fluorkohlenwasserstoffe



Erfolg im Kampf gegen den Klimakiller FKW: Fast 200 Staaten haben bei einer Konferenz im ostafrikanischen Ruanda am Samstag einen allmählichen Verzicht auf die vor allem in Kühlschränken eingesetzten Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) beschlossen. International wurde die Vereinbarung begrüßt.

October 4th, 2016
EU-Parlament ebnet Weg für Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens



Das Europaparlament hat den Weg für das Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens geebnet. In Anwesenheit von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon stimmten am Dienstag in Straßburg 610 Abgeordnete für die Übereinkunft zur Reduzierung der Treibstoffgase. 38 Parlamentarier, vor allem aus den Reihen der Europagegner, lehnten das Ende Dezember 2015 in Paris unterzeichnete Abkommen ab. Mit der Ratifizierung durch das Europaparlament sind die Voraussetzungen für ein Inkrafttreten des Abkommens erfüllt.

October 3rd, 2016
Indien ratifiziert Pariser Klimaabkommen


Der weltweit drittgrößte Treibhausgasemittent Indien hat das Pariser UN-Klimaabkommen unterzeichnet. Die Ratifizierung fand am Sonntag statt - die Regierung in Neu Delhi hatte den Termin bewusst so festgelegt, dass er mit dem Geburtstag von Mahatma Gandhi zusammenfiel.

October 2nd, 2016
Europa bleibt Blamage im Klimaschutz erspart



Europa hat eine Blamage auf internationaler Bühne in Sachen Klimaschutz abgewendet: Nach schwierigen Verhandlungen machten die EU-Umweltminister am Freitag einstimmig den Weg für eine Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens kommende Woche im Europaparlament frei. Vorbehalte des stark auf Kohle setzenden Polens konnten mit der Zusage abgewendet werden, dass eine Entscheidung über nationale Einsparziele nur nach einem einstimmigen Beschluss der Staats- und Regierungschefs gefasst wird.

September 30th, 2016
EU-Umweltminister machen Weg für Ratifizierung von Klimaabkommen frei


Die EU-Umweltminister haben den Weg für die Ratifizierung des UN-Klimaabkommens in der kommenden Woche freigemacht. Die 28 Ländervertreter gaben am Freitag bei einem Sondertreffen in Brüssel einstimmig grünes Licht, damit das Europaparlament am Dienstag über die Vereinbarung abstimmen kann.













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