Werbung


Thursday, December 8th, 2016
Ip access

Ausgabe 22 (2016)
Ausgabe 21 (2016)
Ausgabe 20 (2015)
Ausgabe 19 (2015)
Ausgabe 18 (2015)
Ausgabe 17 (2015)
Ausgabe 16 (2014)
Ausgabe 15 (2014)
Ausgabe 14 (2014)
Ausgabe 13 (2014)
Ausgabe 12 (2013)
Ausgabe 11 (2013)
Ausgabe 10 (2013)
Ausgabe 9 (2013)
Ausgabe 8 (2012)
Ausgabe 7 (2012)
Ausgabe 6 (2012)
Ausgabe 5 (2012)
Ausgabe 4 (2011)
Ausgabe 3 (2011)
Ausgabe 2 (2011)
Ausgabe 1 (2011)
Businesses
Consultants
Business Councils
NGOs
Academic Networks
Research Institutes
Journals
english
german
CSR reports
Jobs
Events
Call for Papers
New Publications
Podcast


Use CSR NEWS also through the following services designed for your needs:


Daily News per Email


Weekly News per Email


Become CSR NEWS-Friend
on Facebook !


CSR NEWS updates
through Twitter


RSS-Feeds


FIFA


May 30th, 2015
Kia “äußerst besorgt” über neuen Fifa-Korruptionsskandal


Nach Visa, Coca-Cola, Adidas und McDonald's hat sich auch der Fifa-Sponsor Kia zum neuen Korruptionsskandal um den Weltfußballverband geäußert.

May 29th, 2015
Vereinte Nationen überdenken Zusammenarbeit mit Fifa


Die UNO und die Fifa arbeiten etwa bei Initiativen zur Gesundheitsförderung, Geschlechtergerechtigkeit und zum Schutz von Kindern zusammen.

May 28th, 2015
Top-Sponsoren machen Druck auf die FIFA


Zwar ist keiner der offiziellen Sponsoren in den Korruptionsskandal verstrickt, doch alle Unternehmen fürchten, dass ihre Marken unter dem FIFA-Skandal leiden könnten.

January 22nd, 2015
Fußball WM 2014 – FIFA veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht



Es ist schon wieder gut sechs Monate her, als die Deutsche Fußballnationalmannschaft erfolgreich mit Trophäe aus Brasilien zurückkehrte. Nun hat die FIFA ein Resümee der größten Sportveranstaltung der Welt gezogen und erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht für eine Weltmeisterschaft vorgelegt. Eine komplizierte Aufgabe die zu einem transparenten Prozess führte, lautet das Fazit des FIFA CSR-Managers Federico Addiechi. Auf 98 Seiten wird über die Auswirkungen der WM in Brasilien berichtet.

January 21st, 2015
Kommerz schlägt Ethik


In den letzten Tagen hat der Deutsche Fußballmeister Bayern München heftige Kritik einstecken müssen. Hintergrund ist ein Testspiel der Mannschaft am vergangenen Samstag in Saudi Arabien. Jetzt Hat Bayern Münchens Vorstand Karl-Heinz Rummenigge mit einer Stellungnahme reagiert.

June 6th, 2014
Internationale Gewerkschaften wollen WM-Ausbeutung stoppen


Genf (afp) - Internationale Baugewerkschaften haben am Donnerstag den Druck auf Fifa und Uefa erhöht, um die Ausbeutung von Arbeitern beim Bau von WM-Standorten zu stoppen. Der Fußballweltverband (Fifa) "macht so viel Geld mit den Turnieren, und nichts geht an die Arbeiter", erklärte



June 1st, 2014
Schwere Korruptionsvorwürfe gegen FIFA wegen WM 2022 in Katar


London (afp) - Der Weltfußballverband FIFA sieht sich mit millionenschweren Korruptionsvorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar konfrontiert. Wie die britische Zeitung "Sunday Times" berichtete, soll der schwerreiche Katarer und frühere Fußballfunktionär Mohammed Bin Hammam fünf Millionen Dollar (knapp 3,7 Millionen Euro)



May 9th, 2014
Erneut tödlicher Unfall bei Arbeiten an WM-Stadion in Brasilien


Rio de Janeiro (afp) – Bei den Vorbereitungen zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat es erneut einen tödlichen Unglücksfall gegeben. Ein Arbeiter habe im Stadion in Cuiabá einen tödlichen Stromschlag versetzt bekommen, teilte ein Sprecher des regionalen WM-Komitees am Donnerstag (Ortszeit) mit. Damit starben



May 5th, 2014
Fußball WM 2014 – Brasiliens dunkle Seite



Am 12. Juni ist es soweit, dann wird in der Arena de Sao Paulo das Eröffnungsspiel der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft in Brasilien angepfiffen. Die FIFA lässt keine Gelegenheit aus, um von einem großen Fußballfest zu sprechen, Brasiliens Bevölkerung scheint sich da nicht so sicher. In den nächsten Wochen werden wir einige Beiträge zur WM veröffentlichen und dabei die unterschiedlichsten Verantwortungsbereiche beleuchten. Zum Auftakt geht es um die Ureinwohner und Zwangsumsiedlungen.

March 21st, 2014
FIFA-Exekutivkomitee äußert sich zurückhaltend zu den Arbeitsbedingungen in Katar


Zürich (csr-news) > Theo Zwanziger, mit der Koordination der Gespräche zu den Arbeitsrechten in Katar beauftragt, informierte heute in der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees über die bislang geführten Gespräche u. a. mit den katarischen Behörden, zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Internationalen Arbeitsorganisation, Gewerkschaften, der FIFPro und



March 19th, 2014
Die Akte Katar – Verstöße gegen Arbeits- und Menschenrechte



Es ist die letzte Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees vor der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Wenn in dieser Woche das höchste Entscheidungsgremium des internationalen Fußballs zusammenkommt, dann steht auch die WM 2022 in Katar auf der Tagesordnung. Die machte in dieser Woche wieder von sich reden. Am Montag präsentierte der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) eine aktuelle Untersuchung, gestern sprach die FIFA mit der Bau- und Holzarbeitergewerkschaft BHI.

February 18th, 2014
Mehr als 450 Arbeiter aus Indien 2012 und 2013 in Katar umgekommen


Neu Delhi (afp) - Auf den Baustellen in Katar sterben jeden Monat im Schnitt 20 Arbeiter aus Indien. Die indische Botschaft in Katar veröffentlichte am Montag entsprechende Angaben zu Todesfällen für die Jahre 2012 und 2013. Demnach kamen 2012 insgesamt 237 indische Arbeiter



February 12th, 2014
Katar erlässt “Normen für das Wohlergehen der Arbeiter”


Doha (afp) - Nach der massiven Kritik an unzumutbaren Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen in Katar hat das Ausrichterland der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 Besserung gelobt. Das WM-Organisationskomitee kündigte am Dienstag "Normen für das Wohlergehen der Arbeiter" an: So sollen Arbeitgeber die Löhne direkt auf Konten überweisen



January 31st, 2014
FIFA verlangt “detaillierten Lagebericht” von WM-Gastgeber Katar


Zürich (afp) - Nach wiederholten Skandalberichten aus dem WM-Gastgeberland Katar hat der Fußball-Weltverband FIFA einen "detaillierten Lagebericht zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen" angefordert. Katars "Oberster Rat für Organisation und Nachhaltigkeit" solle sich bis zum 12. Februar erklären, verlangte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke in einem am



January 23rd, 2014
The Public Eye Awards 2014: Gap und Gazprom erhalten den Schmähpreis



Mehr als 280.000 Menschen haben diesmal beim Public Eye Award abgestimmt, dann stand der Finalist fest. Der Preis, der von Greenpeace Schweiz und der Erklärung von Bern (EvB) für rücksichtsloses Geschäftsgebaren auf Kosten von Mensch und Umwelt vergeben wird, geht in diesem Jahr, mit großem Vorsprung, an den Ölkonzern Gazprom. Den gleichzeitig vergebenen Jury-Preis erhält der US-Textilgigant Gap, der sich laut Begründung wirksamen Reformen in der Textilindustrie in den Weg stellt.

November 25th, 2013
The business of modern-day slavery



Events last week in the UK, where three women were rescued from what appears to be a 30 year-long situation of forced domestic labour situation, have focused a great deal of attention on "modern-day slavery". But it is hardly a one-off. Issues of forced labour, human trafficking and modern slavery are increasingly gaining public attention. Business, however, has been slow to engage in the conversation.

Perhaps this is no surprise given that no company wants to run the risk of being tainted with the spectre of slavery. But most of the big modern slavery stories involve business. From children forced to harvest cotton in Uzbekistan to labourers enslaved to fish in the waters of New Zealand, hardly a week goes by without a new story of extreme exploitation being splashed across the media. The appalling treatment of migrant construction workers in Qatar the build up to the 2022 FIFA World Cup has gained more exposure than most, likely because of the headline claim that construction for the World Cup will leave 4000 migrant workers dead. It is a heart-stopping statistic.

With all this noise around modern slavery, much of it at the hands of campaigners such as Anti-Slavery International, Free the Slaves, and Walk Free (who are responsible for the recently launched Global Slavery Index), governments at least are gradually starting to act. The UK Government is already in the process of drafting a modern slavery bill to make the complex legal situation around the issue more clear for prosecutors. The US has also launched initiatives to tackle human trafficking in the supply chains of companies and government contractors. Canada too now has a national action plan to combat human trafficking whilst Brazil has perhaps gone the furthest of any country in seeking to tackle the problem.

Such measures are to be applauded, but there's still a long way to go in effectively combating the worst forms of human exploitation. And one crucial player that so far hasn't brought much to the party is business. Compared with many other social and environmental issues, modern slavery has not seen much enthusiastic response from the business community. Although virtually all corporate codes of conduct prohibit any kind of forced labour, the issue is rarely given any particular attention. Most businesses simply assume that it doesn't affect them. However, the torrent of news stories across various countries and industries suggests otherwise. Companies just aren't looking hard enough to find their connection to modern slavery.

David Arkless, formerly President of Corporate and Government Affairs at the global temp agency Manpower, is probably the most visible and articulate member of the business community involved in anti-slavery efforts. He said last week that he was "frustrated by the lack of involvement of corporations in efforts to ensure that their supply chains are verified against the use of abused labour and that most of the big corporations of the world have not amended both their financial, expense and human resource policies.” You can understand his frustration. Most business leaders are simply burying their heads in the sand.

This is a major stumbling block because most forms of modern slavery either involve business or affect it in some way. After all, forced labour is a particular way of doing business - a morally regnant one for sure, but a business practice all the same. Even illegal industries such as prostitution and drug cultivation, both of which have had numerous documented cases of trafficking and forced labour, rely on business principles and come into contact with legitimate businesses at some stage. The bottom line is that we have to understand modern slavery as a business if we are to make any real sense of it and take appropriate steps to prevent it.

The research base exploring the business of modern slavery is especially thin. So I was pleased last week to help launch a new report funded by the Joseph Rowntree Foundation on the business models and supply chains found in forced labour in the UK. It was a fascinating project to be involved in, and along with my co-authors, I'm hoping that it really helps to shine a light on the economics of modern slavery in developed country contexts.

One of our main findings is that although forced labour is often described as a hidden crime, it is not as difficult to unearth as many in the UK, including businesses and government, seem to believe. As my co-author Genevieve LeBaron and I say in a recent article for The Guardian: "The problem is not so much that we cannot find forced labour; it is that either we choose not to look where it is most likely to occur or we simply misclassify those being exploited as criminals rather than victims. A new approach to detecting and enforcing forced labour is necessary. To pinpoint its occurrence we need to start by examining the forces of supply and demand."

Much still needs to be done to really understand how these economic forces lead to such extreme forms of exploitation. But the good news is that we're making good progress. The challenge will be getting legislators and business leaders alike to take our findings seriously.

AC


Photo by Junaidrao. Reproduced under Creative Commons licence



September 30th, 2013
Katar weist Bericht über “Sklavenarbeit” zurück


Doha (afp) - Das Emirat Katar hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach ausländische Arbeiter für die großen Bauprojekte zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in dem Land wie Sklaven behandelt werden. "Es gibt in Katar keine Sklaverei und keine Zwangsarbeit", sagte der Präsident des nationalen Menschenrechtskomitees, Ali



September 27th, 2013
WM-Arbeiter in Katar werden wie “moderne Sklaven” gehalten


London (afp) - Die ausländischen Arbeiter für die großen Bauprojekte für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar werden laut einem Zeitungsbericht wie "moderne Sklaven" behandelt. Dutzende Arbeiter aus Nepal seien in den vergangenen Wochen bereits gestorben, berichtete der britische "Guardian" am Donnerstag. Sollte die



August 21st, 2013
Fußball-WM 2014: Stadionbetreiber diskutieren über Nachhaltigkeit


Curitiba (csr-news) > Das größte Einzelsportereignis im kommenden Jahr, die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien, sollte von Beginn an ökologisch und sozial verantwortlich geplant und durchgeführt werden. „Es hat 2006 in Deutschland begonnen, 2010 in Südafrika wurde es weitergeführt und auch in Brasilien geht es



June 24th, 2013
Soziale Unruhen in Brasilien: Konsequenzen für FIFA und WM-Sponsoren?



Zu den Konsequenzen der sozialen Unruhen in Brasilien haben der Weltfußballverband FIFA und erste WM-Sponsoren Stellung bezogen. Sportmanagementexperten raten Unternehmen indes dazu, CSR-Gesichtspunkte bei Marketingentscheidungen einzubeziehen.














© 2005- | CSR NEWS GmbH | CSR NEWS ist ein Projekt des Vereins Unternehmen - Verantwortung - Gesellschaft e.V.
Contact: editors@csr-news.net | Phone: +49 (0) 2192 – 8546458
Disclaimer | Legal Notice | Powered by WordPress | 0.936 seconds | web design by kollundkollegen.