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FIFA


May 30th, 2015
Kia “äußerst besorgt” über neuen Fifa-Korruptionsskandal


Nach Visa, Coca-Cola, Adidas und McDonald's hat sich auch der Fifa-Sponsor Kia zum neuen Korruptionsskandal um den Weltfußballverband geäußert.

May 29th, 2015
Vereinte Nationen überdenken Zusammenarbeit mit Fifa


Die UNO und die Fifa arbeiten etwa bei Initiativen zur Gesundheitsförderung, Geschlechtergerechtigkeit und zum Schutz von Kindern zusammen.

May 28th, 2015
Top-Sponsoren machen Druck auf die FIFA


Zwar ist keiner der offiziellen Sponsoren in den Korruptionsskandal verstrickt, doch alle Unternehmen fürchten, dass ihre Marken unter dem FIFA-Skandal leiden könnten.

January 22nd, 2015
Fußball WM 2014 – FIFA veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht



Es ist schon wieder gut sechs Monate her, als die Deutsche Fußballnationalmannschaft erfolgreich mit Trophäe aus Brasilien zurückkehrte. Nun hat die FIFA ein Resümee der größten Sportveranstaltung der Welt gezogen und erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht für eine Weltmeisterschaft vorgelegt. Eine komplizierte Aufgabe die zu einem transparenten Prozess führte, lautet das Fazit des FIFA CSR-Managers Federico Addiechi. Auf 98 Seiten wird über die Auswirkungen der WM in Brasilien berichtet.

January 21st, 2015
Kommerz schlägt Ethik


In den letzten Tagen hat der Deutsche Fußballmeister Bayern München heftige Kritik einstecken müssen. Hintergrund ist ein Testspiel der Mannschaft am vergangenen Samstag in Saudi Arabien. Jetzt Hat Bayern Münchens Vorstand Karl-Heinz Rummenigge mit einer Stellungnahme reagiert.

June 6th, 2014
Internationale Gewerkschaften wollen WM-Ausbeutung stoppen


Genf (afp) - Internationale Baugewerkschaften haben am Donnerstag den Druck auf Fifa und Uefa erhöht, um die Ausbeutung von Arbeitern beim Bau von WM-Standorten zu stoppen. Der Fußballweltverband (Fifa) "macht so viel Geld mit den Turnieren, und nichts geht an die Arbeiter", erklärte



June 1st, 2014
Schwere Korruptionsvorwürfe gegen FIFA wegen WM 2022 in Katar


London (afp) - Der Weltfußballverband FIFA sieht sich mit millionenschweren Korruptionsvorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar konfrontiert. Wie die britische Zeitung "Sunday Times" berichtete, soll der schwerreiche Katarer und frühere Fußballfunktionär Mohammed Bin Hammam fünf Millionen Dollar (knapp 3,7 Millionen Euro)



May 9th, 2014
Erneut tödlicher Unfall bei Arbeiten an WM-Stadion in Brasilien


Rio de Janeiro (afp) – Bei den Vorbereitungen zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat es erneut einen tödlichen Unglücksfall gegeben. Ein Arbeiter habe im Stadion in Cuiabá einen tödlichen Stromschlag versetzt bekommen, teilte ein Sprecher des regionalen WM-Komitees am Donnerstag (Ortszeit) mit. Damit starben



May 5th, 2014
Fußball WM 2014 – Brasiliens dunkle Seite



Am 12. Juni ist es soweit, dann wird in der Arena de Sao Paulo das Eröffnungsspiel der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft in Brasilien angepfiffen. Die FIFA lässt keine Gelegenheit aus, um von einem großen Fußballfest zu sprechen, Brasiliens Bevölkerung scheint sich da nicht so sicher. In den nächsten Wochen werden wir einige Beiträge zur WM veröffentlichen und dabei die unterschiedlichsten Verantwortungsbereiche beleuchten. Zum Auftakt geht es um die Ureinwohner und Zwangsumsiedlungen.

March 21st, 2014
FIFA-Exekutivkomitee äußert sich zurückhaltend zu den Arbeitsbedingungen in Katar


Zürich (csr-news) > Theo Zwanziger, mit der Koordination der Gespräche zu den Arbeitsrechten in Katar beauftragt, informierte heute in der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees über die bislang geführten Gespräche u. a. mit den katarischen Behörden, zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Internationalen Arbeitsorganisation, Gewerkschaften, der FIFPro und



March 19th, 2014
Die Akte Katar – Verstöße gegen Arbeits- und Menschenrechte



Es ist die letzte Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees vor der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Wenn in dieser Woche das höchste Entscheidungsgremium des internationalen Fußballs zusammenkommt, dann steht auch die WM 2022 in Katar auf der Tagesordnung. Die machte in dieser Woche wieder von sich reden. Am Montag präsentierte der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) eine aktuelle Untersuchung, gestern sprach die FIFA mit der Bau- und Holzarbeitergewerkschaft BHI.

February 18th, 2014
Mehr als 450 Arbeiter aus Indien 2012 und 2013 in Katar umgekommen


Neu Delhi (afp) - Auf den Baustellen in Katar sterben jeden Monat im Schnitt 20 Arbeiter aus Indien. Die indische Botschaft in Katar veröffentlichte am Montag entsprechende Angaben zu Todesfällen für die Jahre 2012 und 2013. Demnach kamen 2012 insgesamt 237 indische Arbeiter



February 12th, 2014
Katar erlässt “Normen für das Wohlergehen der Arbeiter”


Doha (afp) - Nach der massiven Kritik an unzumutbaren Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen in Katar hat das Ausrichterland der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 Besserung gelobt. Das WM-Organisationskomitee kündigte am Dienstag "Normen für das Wohlergehen der Arbeiter" an: So sollen Arbeitgeber die Löhne direkt auf Konten überweisen



January 31st, 2014
FIFA verlangt “detaillierten Lagebericht” von WM-Gastgeber Katar


Zürich (afp) - Nach wiederholten Skandalberichten aus dem WM-Gastgeberland Katar hat der Fußball-Weltverband FIFA einen "detaillierten Lagebericht zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen" angefordert. Katars "Oberster Rat für Organisation und Nachhaltigkeit" solle sich bis zum 12. Februar erklären, verlangte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke in einem am



January 23rd, 2014
The Public Eye Awards 2014: Gap und Gazprom erhalten den Schmähpreis



Mehr als 280.000 Menschen haben diesmal beim Public Eye Award abgestimmt, dann stand der Finalist fest. Der Preis, der von Greenpeace Schweiz und der Erklärung von Bern (EvB) für rücksichtsloses Geschäftsgebaren auf Kosten von Mensch und Umwelt vergeben wird, geht in diesem Jahr, mit großem Vorsprung, an den Ölkonzern Gazprom. Den gleichzeitig vergebenen Jury-Preis erhält der US-Textilgigant Gap, der sich laut Begründung wirksamen Reformen in der Textilindustrie in den Weg stellt.

September 30th, 2013
Katar weist Bericht über “Sklavenarbeit” zurück


Doha (afp) - Das Emirat Katar hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach ausländische Arbeiter für die großen Bauprojekte zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in dem Land wie Sklaven behandelt werden. "Es gibt in Katar keine Sklaverei und keine Zwangsarbeit", sagte der Präsident des nationalen Menschenrechtskomitees, Ali



September 27th, 2013
WM-Arbeiter in Katar werden wie “moderne Sklaven” gehalten


London (afp) - Die ausländischen Arbeiter für die großen Bauprojekte für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar werden laut einem Zeitungsbericht wie "moderne Sklaven" behandelt. Dutzende Arbeiter aus Nepal seien in den vergangenen Wochen bereits gestorben, berichtete der britische "Guardian" am Donnerstag. Sollte die



August 21st, 2013
Fußball-WM 2014: Stadionbetreiber diskutieren über Nachhaltigkeit


Curitiba (csr-news) > Das größte Einzelsportereignis im kommenden Jahr, die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien, sollte von Beginn an ökologisch und sozial verantwortlich geplant und durchgeführt werden. „Es hat 2006 in Deutschland begonnen, 2010 in Südafrika wurde es weitergeführt und auch in Brasilien geht es



June 24th, 2013
Soziale Unruhen in Brasilien: Konsequenzen für FIFA und WM-Sponsoren?



Zu den Konsequenzen der sozialen Unruhen in Brasilien haben der Weltfußballverband FIFA und erste WM-Sponsoren Stellung bezogen. Sportmanagementexperten raten Unternehmen indes dazu, CSR-Gesichtspunkte bei Marketingentscheidungen einzubeziehen.

July 19th, 2012
Wirtschaftsethiker zum Fifa-Sponsoring: So kann es nicht weitergehen



Die Korruption auf höchster Ebene des Weltfußballverbandes ist durch Ermittlungen in der Schweiz amtlich. Dass der langjährige Fifa-Präsident João Havelange und sein damaliger Schwiegersohn Ricardo Teixeira für die Vergabe von Marketingrechten Bestechungsgelder entgegennahmen und der heutige Präsident Sepp Blatter davon wusste und schwieg, kann die Sponsoren des Weltfußballverbandes nicht unberührt lassen. Das Sponsoring der Fifa kann so wie bisher nicht weitergehen, betonten Wirtschaftsethiker und Compliance-Experten gegenüber CSR NEWS.













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