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Washington (afp) - Der US-Internetriese Google will den Kampf gegen Menschenhandel durch eine bessere Datenanalyse stärken. Das Unternehmen kündigte am Dienstag eine Spende von drei Millionen Dollar (2,3 Millionen Euro) an drei Hilfsorganisationen an, die auf diesem Gebiet tätig sind. Die NGO sollen 
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Die Bertelsmann Stiftung hat vier herausragende Beispiele gesellschaftlichen Engagements von mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Die Preise im Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" wurden am Dienstag in Berlin verliehen. Bei der Veranstaltung lobte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Liz Mohn den großen Einsatz kleiner und mittelgroßer Betriebe für ihre Region.
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Erlangen (afp) - Siemens zieht sich im Zuge seines angekündigten Sparprogramms aus dem Solargeschäft zurück. Die Erwartungen in diesen Geschäftsbereich hätten sich "nicht erfüllt", es gebe deshalb bereits Gespräche mit Kaufinteressenten, teilte das Unternehmen am Montag in Erlangen mit. Bei den erneuerbaren Energien 
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Acht Unternehmen und die German Graduate School of Management and Law (GGS) stellten am 15. September in Heilbronn die „Heilbronner Erklärung zur gesellschaftlichen Verantwortung des Mittelstands“ in der Öffentlichkeit vor. Die Unterzeichner verpflichten sich, in der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung über gesetzliche Vorgaben und Mindeststandards deutlich hinauszugehen. „Wir hinterfragen unsere vorhandenen CSR-Projekte kritisch, erweitern sie und fassen sie zu einer CSR-Strategie zusammen und oder integrieren sie in unserer Unternehmensstrategie“, heißt es in der Erklärung.
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So sehr Angela Merkel auch dafür warb, dass kritische Berichte von Journalisten durchaus zum besseren Verständnis von Deutschen und Chinesen beitrügen - bei den Themen Menschenrechte und Meinungsfreiheit blieb Chinas Regierungschef Wen Jiabao stets schmallippig. Umso mehr taute Wen auf, als er am zweiten Tag des Kanzlerinnen-Besuchs in China gemeinsam mit Merkel Firmenlenker beider Länder zusammenbrachte.
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Frankfurt/Main (afp) - Mit Blick auf die Verwicklung von Mitarbeitern der Deutschen Bank in den kürzlich bekanntgewordenen Skandal um die Manipulation von Interbanken-Zinsen kündigte die Deutsche Bank an, künftig die Unternehmenskultur ändern zu wollen. "Die Deutsche Bank bekennt sich dazu, beim Kulturwandel in 
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New York (afp) - Der erste Entwurf zu einem weltweiten Waffenhandelsabkommen hat große Enttäuschung hervorgerufen. Der nach wochenlangen Beratungen vorgelegte Zwölf-Seiten-Text rief am Mittwoch bei zahlreichen Menschenrechtsorganisationen scharfe Kritik hervor, da er zu viele "Schlupflöcher" lasse. Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) will nach 
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Schon das zweite deutsche Solarunternehmen hat innerhalb gut einer Woche Insolvenz angemeldet. Die Erlanger Firma Solar Millennium teilte mit, sie habe den Antrag auf Gläubigerschutz beim Amtsgericht Fürth gestellt. Erst vor einer Woche hatte das Berliner Solarunternehmen Solon Insolvenz angemeldet.
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Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) ist der Deutsche Nachhaltigkeitskodex ein möglicher Mindeststandard für Nachhaltigkeitsberichte. „Die Nachhaltigkeitsberichte der deutschen Unternehmen sind stetig besser geworden, dennoch fehlt ein allgemein anerkannter Maßstab, der eine Vergleichbarkeit ermöglicht." Die Diskussion darüber, ob der Standard verpflichtend werden solle, sei noch nicht abgeschlossen.
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Arbeitnehmer dürfen Missstände an ihrem Arbeitsplatz öffentlich machen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat gestern in einem Urteil die Entlassung einer Altenpflegerin für rechtswidrig erklärt, sie sei durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt. Das Urteil könnte als richtungsweisend für den Umgang mit sogenannten Whistleblowern gelten.
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Transparenz und Ehrlichkeit – das sind zentrale Kommunikationsaspekte der Nachhaltigkeit bei Unternehmen und deren Produkten. Aber dies allein genügt in Zeiten des Web 2.0 nicht mehr. Eine große Herausforderung für die Unternehmen besteht darin, ihre Stakeholder in den neuen Medien gezielt anzusprechen.
Von Maximilian 
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Deutschland schreitet beim Atomausstieg im eigenen Land voran - ist bislang aber bereit, den Neubau eines Atomkraftwerks in Brasilien finanziell abzusichern. Umweltschützer und Opposition kritisieren schon länger die 2010 getroffen Grundsatzentscheidung der schwarz-gelben Bundesregierung für eine Hermes-Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für das Projekt der französischen Kerntechnikfirma Areva NP, die etwa 130 Kilometer westlich von Rio de Janeiro einen dritten Reaktorblock bauen will.
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Gutes zu tun und philanthropische Projekte zu unterstützen, ist ein Bestandteil vieler guten Unternehmertraditionen. Wohlhabende Familien investieren Vermögen in soziale, kulturelle und heute oft in umweltrelevante Projekte. Seit Jahrzehnten hat das in angelsächsischen Ländern Tradition, aber auch in Deutschland – etwa im sogenannten 
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Moskau > Die russische Nichtregierungsorganisation Socio-Ecological Union protestiert gegen das russische Unternehmen Uralchem, einen Produzenten chemischer Düngemittel. Der Protest traf Uralchem zum Zeitpunkt eines geplanten Börsengangs und führte nach Angabe der NGO zu dessen Absage, das Unternehmen selbst macht die aktuelle Marktsituation dafür 
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8. Dienstleistungstagung des BMBF am 22./23. April 2010 in Berlin / Impulse von HHL-Professoren Reichwald und Suchanek / Beiträge des Wettbewerbs "Dienstleistungen für nachhaltige Entwicklung"
Am 22. und 23. April 2010 findet im Berliner Congress Center (bcc) die 8. Dienstleistungstagung des Bundesministeriums für Bildung 
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Interview mit der Geschäftsführerin von STEINBACH STRATEGIEN Anke Steinbach
Hamburg > Anke Steinbach gründete 2004 die Nachhaltigkeitsberatung STEINBACH STRATEGIEN. Während der letzten Jahre hat sie in vielen großen Unternehmen die Entwicklung von Nachhaltigkeit begleitet und sich praktische Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen 
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Unternehmen sind keine ethikfreien Räume. Allerdings ist noch immer recht wenig darüber bekannt, wie und nach welchen Regeln sie Ethik treiben. Wie werden ethische Fragen im Alltag komplexer Großunternehmen reflektiert und gelöst? Auf welche Regeln und Ressourcen können Unternehmen dabei zurückgreifen? Und wodurch 
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Ein Beitrag von Charlotte Heine, Ernst & Young > Viele Unternehmen erkennen zunehmend, dass die Aussage des Wirtschaftsnobelpreisträgers von 1976, Milton Friedmann, „The Business of Business is Business“ nicht mehr auf ihre gegenwärtige gesellschaftliche Rolle zutrifft. Zunehmend sind sie Reputationsrisiken und dem Risiko 
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Ein Tagungsbericht von der „Transatlantic Doctoral Academy on Corporate Responsibility“
von Jan Borkowski
Was verbindet den Umgang mit Entlassungen in Quebec mit der Frage nach mehr Nachhaltigkeit aus der Sicht der Luhmannschen Systemtheorie? Wie passen respektvolle Führung und der Einfluss internationaler Konzerne auf Krieg und 
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Frankfurt > Fast 50 Prozent der deutschen Unternehmen beobachten, dass sich ihre Beschäftigten große Sorgen um die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze machen. Dazu haben sie auch allen Grund: Denn rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hält es für wahrscheinlich, dass die Zahl der 
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