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Tuesday, June 28th, 2016
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Berlin


June 28th, 2016
Mit Abgas das Klima retten


Acht Industrieunternehmen wollen gemeinsam mit Wissenschaftlern eine weltweit einsetzbare Lösung entwickeln, um die Abgase der Hochöfen in Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Dünger umzuwandeln. Carbon2Chem" heißt das Projekt, mit dem rund 20 Millionen Tonnen des jährlichen CO2-Ausstoßes (Inland) der deutschen Stahlbranche künftig wirtschaftlich nutzbar gemacht werden soll.

June 28th, 2016
Verbände fordern grundlegende Nachbesserungen am Bundesteilhabegesetz


Ein Bündnis aus Verbänden und Gewerkschaften fordert vor der Kabinettsbefassung am Dienstag grundlegende Nachbesserungen am Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderung. Die Kritiker, darunter der Deutsche Behindertenrat, das Deutsche Rote Kreuz und der Deutsche Gewerkschaftsbund, warnen in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung "vor der Gefahr von Leistungseinschränkungen und anderen Verschlechterungen gegenüber dem geltenden Recht".

June 28th, 2016
Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt oft hinter Anspruch zurück



Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktioniert einer Studie zufolge in vielen Firmen schlechter, als diese es darstellen. Laut dem am Montag veröffentlichten Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016 im Auftrag des Bundesfamilienministeriums halten 83 Prozent der Personalverantwortlichen und Geschäftsleitungen familienfreundliche Rahmenbedingungen in ihrem Hause für selbstverständlich, wohingegen nur 60 Prozent der Mitarbeiter dieser Meinung sind. Hauptgrund für Unzufriedenheit ist demnach fehlendes Vorbildverhalten von Führungskräften.

June 27th, 2016
Umwelt-Bundesamt bringt eigenes Messprogramm für Autoabgase voran


Das Umwelt-Bundesamt (UBA) bringt sein eigenes Messprogramm für den Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen voran. "Unser Messprogramm steht kurz vor der Ausschreibung", sagte ein Sprecher am Montag und bestätigte damit einen Bericht von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR.

June 27th, 2016
“Spiegel”: CSU gegen geplanten Klimaschutzplan 2050


Der unter SPD-Federführung erarbeitete Klimaschutzplan 2050, der derzeit im Kanzleramt geprüft wird, stößt auf Widerstand beim Koalitionspartner. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte der neuen Ausgabe des Magazins "Spiegel", es sei "Wunschdenken, dass es in 14 Jahren keine Verbrennungsmotoren mehr geben wird".

June 22nd, 2016
Für eine paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaften



Über 30 namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern in einem gemeinsamen Aufruf eine paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaften. Da es neben unbestrittenen Erfolgen auch gravierende ökologische Zerstörungen, soziale Verwerfungen und ökonomische Krisen gibt, brauche es mehr denn je eine Wirtschaftswissenschaft, die insbesondere die Bedingungen und Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft analysiert und hilft, diese zu verbessern. Mit dem Aufruf „Transformative Wirtschaftswissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung“ wollen die Unterzeichnenden eine Diskussion über einen neuen „Vertrag“ zwischen Wirtschaftswissenschaft und Gesellschaft anstoßen.

June 20th, 2016
Konfliktrohstoffe: EU-Verordnung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück


Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich nach einjährigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll. Deutsche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Initiative, zeigen sich über den Inhalt der Einigung aber enttäuscht.

June 20th, 2016
Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit



Vollzeitarbeit, Überstunden und Präsenzerwartung sind mit dem Weg in eine Führungsposition verbunden. Daran hat sich in Deutschland auch in Zeiten von Arbeit 4.0 und New Work wenig geändert. Führungskräfte befürchten Karriereeinbußen, wenn sie flexible Arbeitsmodelle nutzen und beklagen, dass es an Vorbildern und konkreter Unterstützung durch die oberste Führung oder direkte Vorgesetzte fehle. Ein Kulturwandel steht aus. Nur, wenn flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte alltäglich werden, werden sich Einstellungen von und Erwartungen an Führungskräfte anpassen. Wo also bleibt die Führung 4.0? Was sind die Erfolgsfaktoren innovativer Arbeitsmodelle in Wirtschaft und Wissenschaft? Welche Barrieren gilt es zu überwinden? Antworten darauf gibt das Forschungsprojekt „Flexship: Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte“ im Praxisleitfaden „Flexibles Arbeiten in Führung“.

June 16th, 2016
Gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge im Kostencheck: Neuer Onlinerechner als Entscheidungshilfe



Wie hoch sind die Gesamtkosten eines gewerblich genutzten Elektrofahrzeugs im Vergleich zu einem Diesel- oder Benzin-Fahrzeug? Welchen Einfluss haben Haltedauer und jährliche Fahrleistung und wie könnten sich die Gesamtkosten in den nächsten Jahren entwickeln? Diese und weitere Fragen beantwortet ein neuer Kostenrechner den das Öko-Institut im Auftrag des VDE Verband der Elektrotechnik entwickelt hat.

June 16th, 2016
Chancen der Vernetzung zur betrieblichen Integration von Flüchtlingen nutzen


Rund 140 Willkommenslotsen an insgesamt 101 Kammern und anderen Organisationen der Wirtschaft in allen Bundesländern unterstützen seit dem Frühjahr 2016 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Besetzung offener Ausbildungs-, Praktikums- und Arbeitsstellen mit geeigneten Flüchtlingen.

June 15th, 2016
Mit Forschung, Bildung und Kommunikation gegen den Plastikmüll


Insgesamt 28 Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden drei Jahren bereit, um Ursachen und Wirkung der Plastikvermüllung zu erforschen. Im Fokus der Projekte des neuen Forschungsprogramms "Plastik in der Umwelt" stehen die Konsumentenforschung, die Rolle der Wirtschaft sowie die Materialforschung.

June 14th, 2016
Unternehmen können immer weniger Ausbildungsplätze besetzen



Immer weniger Schüler, dafür immer mehr Studenten - dieser Trend wird zunehmend zum Problem für Deutschlands Unternehmen. Jeder dritte Betrieb kann seine Ausbildungsplätze mittlerweile nicht besetzen, im Osten ist es schon jedes zweite Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter 11.000 Betrieben. "Die Lage war für die Unternehmen noch nie so dramatisch wie jetzt", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer in Berlin. Hochgerechnet hätten 14.000 Unternehmen gar keine Bewerbung für ihre Ausbildungsplätze erhalten - das entspreche einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2004. "Wenn wir das Fachkräfteproblem nicht lösen, haben wir das strategische Problem in unserer Volkswirtschaft überhaupt."

June 14th, 2016
Bewerbungsfrist für den CSR-Preis der Bundesregierung verlängert


Die ursprünglich am 15. Juni endende Bewerbungsfrist für den CSR-Preis der Bundesregierung wurde bis zum 30. Juni 2016 verlängert.

June 13th, 2016
Kinderarbeit in globalen Lieferketten beenden



Eigentlich sollten sie in der Schule oder beim Spielen sein, doch für rund 168 Millionen Kinder weltweit sieht der Alltag anders aus. Sie schuften auf Feldern, in Minen oder in Fabriken. Rund 85 Millionen Kinder sind sogar in Arbeitsbereichen eingesetzt, die als gefährlich gelten. Anlässlich des Welttags gegen Kinderarbeit forderte ILO-Generaldirektor Guy Ryder: „Gemeinsames Handeln, für eine Zukunft der Arbeit ohne Kinderarbeit“.

June 12th, 2016
Mehrheit der Dax-Unternehmen erfüllt neue Frauenquote in Aufsichtsräten


Fünf Monate nach Einführung der Frauenquote für Aufsichtsräte erfüllt mehr als die Hälfte der großen börsennotierten Unternehmen die gesetzliche Auflage. Bei 18 der 30 Dax-Unternehmen beträgt der Frauenanteil im Kontrollgremium mindestens 30 Prozent, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mitteilte.

June 10th, 2016
Ratingagentur Scope will zukünftig Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigen


Die Ratingagentur Scope tritt der Principles for Responsible Investment Initiative (PRI) der Vereinten Nationen bei, um zukünftig Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren bei der Beurteilung von Kreditrisiken zu berücksichtigen. Hintergrund ist der zunehmende Einfluss von ESG-Faktoren auf die Kreditvergabe.

June 8th, 2016
Kabinett bringt nächste EEG-Reform auf den Weg



Nach monatelangem Streit hat die Bundesregierung die nächste Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weg gebracht. Der Kabinettsbeschluss von Mittwoch sieht den Umstieg von der bisherigen festen Vergütung für Ökostromproduzenten auf ein Ausschreibungsmodell vor. Zugleich werden neue Ausbauziele festgelegt. Laut Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bringt die Novelle "große Fortschritte" für die Energiewende - die Grünen hingegen sehen sie ausgebremst.

June 7th, 2016
THIMM Gruppe: Energy Scouts zeigen, wie’s geht



Die THIMM Gruppe hat sich erfolgreich an dem Projekt „Energy Scouts“ der Industrie- und Handelskammer beteiligt. Dabei werden Auszubildende zu „Energie-Kundschaftern“ im Unternehmen qualifiziert. Ziel ist es, die Auszubildenden für Klimaschutz und Energieeffizienz zu sensibilisieren und sie zu befähigen, Potenziale zum Energie einsparen im betrieblichen Umfeld zu erkennen und zu nutzen.

June 7th, 2016
Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen


Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung auf, den allgemeinen Arbeitsmarkt für behinderte Menschen zugänglicher zu machen und über die Zukunft der Werkstätten offen zu diskutieren.

June 7th, 2016
Warum Flüchtlinge schnell Jobs finden müssen und wie das am besten gelingen kann



Sind Flüchtlinge nur ein Kostenfaktor? „Nein“, sagt der Bamberger Ökonom Herbert Brücker. Deutschland kann profitieren, aber dazu muss das Land viel investieren und neue Wege in der Asylpolitik gehen – und das am besten sofort. Das neue Integrationsgesetz verbessere die aktuelle Situation nicht einschneidend, meint der Wissenschaftler. Prof. Herbert Brücker, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Integration der Europäischen Arbeitsmärkte an der Universität Bamberg, beschäftigt sich seit Jahren mit Migration und Arbeitsmarktpolitik. Er schätzt, dass die aktuell nach Deutschland Geflüchteten langsamer Jobs finden als andere Migrantengruppe.














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