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Bangladesch


November 20th, 2016
Handicap International und die IKEA Stiftung schaffen inklusive Spielräume in Flüchtlingslagern



Am heutigen Weltkindertag startet IKEA die weltweite Kampagne „LET′S PLAY FOR CHANGE“. Damit richtet IKEA die Aufmerksamkeit auf die Rechte der Kinder auf freies Spielen und eine uneingeschränkte Entwicklung. Darum unterstützt die IKEA Stiftung das neue Projekt von Handicap International „Growing Together“, das Kindern in Flüchtlingslagern in Bangladesch, Pakistan und Thailand sichere und inklusive Räume zum Spielen bietet – und das Recht, Kind zu sein.

October 23rd, 2016
Fünf Maßnahmen der DAX30 Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte



Deutschlands große Unternehmen könnten als Pioniere voranschreiten und die Menschenrechte in ihren Sektoren und Branchen, aber auch im Mittelstand, achten oder gar fördern. Schöpfen die Konzerne dieses Potential aus? In einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter den führenden börsennotierten deutschen Unternehmen (DAX30), haben sich zwei Drittel der Unternehmen dazu entschieden, Informationen über ihre Menschenrechtspolicies und -praktiken über die Company Action Platform des Business and Human Rights Resource Centre zu veröffentlichen.

October 10th, 2016
Niederländische Gewerkschaft will Fifa wegen Ausbeutung in Katar verklagen


Die niederländische Gewerkschaft FNV Bondgenoten hat damit gedroht, den Fußball-Weltverband Fifa wegen Menschenrechtsverstößen im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft in Katar 2022 zu verklagen. Die Gewerkschaft und - stellvertretend für Tausende - ein Arbeiter aus Bangladesch wollen die Fifa vor Gericht bringen, sollte der Verband nicht binnen drei Wochen reagieren.

September 29th, 2016
Tchibo will Arbeiterrechte in der Lieferkette stärken



Vom Kaffee alleine kann Tchibo schon lange nicht mehr leben. Längst gehört der Verkauf von Textilien, Haushaltswaren und sonstigen Gebrauchsartikeln zum festen Repertoire des Unternehmens. Die rund 3.000 Artikel des wöchentlich wechselnden Sortiments werden von weltweit rund 700 Lieferanten bezogen. Damit deren Beschäftigte ihre Arbeiterrechte wahren können, hat das Unternehmen nun eine Vereinbarung mit der internationalen Dachgewerkschaft IndustriALL Gobal Union getroffen.

September 27th, 2016
Nach Brandkatastrophe in Bangladesch Konten des Fabrikeigentümers eingefroren


Nach einer Brandkatastrophe in einer Verpackungsfabrik in Bangladesch rückt der Besitzer ins Visier der Justiz. Ein Gericht wies Banken am Montag an, Konten des Fabrikeigentümers einzufrieren. Zuvor hatten Rechtshilfeorganisationen in Schriftsätzen den Vorwurf erhoben, dass in dem Gebäude grundlegende Sicherheitsmaßnahmen nicht umgesetzt wurden.

September 11th, 2016
Mindestens 25 Tote und 70 Verletzte durch Explosion in Fabrik in Bangladesch


In einer Fabrik in Bangladesch hat sich erneut eine verheerende Brandkatastrophe ereignet: Durch das Feuer in einer Verpackungsfirma in Tongi wurden mindestens 25 Menschen getötet und 70 weitere verletzt, wie ein Krankenhausarzt mitteilte. Der Brand war offenbar durch die Explosion eines Boilers ausgelöst worden und hatte sich womöglich wegen Chemikalien in der Fabrik schnell ausgebreitet. Das Werk hatte auch international Unternehmen beliefert.

September 11th, 2016
Fabrikbrand Ali Enterprises – KiK einigt sich mit den Betroffenen



Am 11. September 2012 kam es in der pakistanischen Textilfabrik Ali Enterprises zu einem Großbrand, bei dem mehr als 255 Menschen starben und fast 60 verletzt wurden. Einer der wichtigsten Kunden der Fabrik war der deutsche Textildiscounter KiK. Jetzt, vier Jahre später, hat sich das Unternehmen mit den Betroffenen und Hinterbliebenen auf eine Entschädigungszahlung geeinigt. Davon unberührt ist die anhängige Schmerzensgeldklage vor dem Landgericht Dortmund.

September 8th, 2016
WeSustain konzipiert Reporting-Software für das Bündnis für nachhaltige Textilien



WeSustain unterstützt das Bündnis für nachhaltige Textilien als Softwaredienstleister. Durch die Entwicklung einer individuellen Software zur Überprüfung und Messung der Zielverfolgung des Bündnisses können Fortschritte künftig gemessen und bewertet werden. Voraussichtliche Inbetriebnahme der Software ist November 2016.

July 21st, 2016
KiK schafft Anreize für die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards


Der westfälische Textildiscounter KiK schafft ein Anreizsystem für die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards seiner Lieferanten. Demnach sollen Textillieferanten in China, die die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter sowie ihr Umweltmanagement verbessern, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten von der International Finance Corporation erhalten.

July 18th, 2016
38 Mordanklagen wegen Einsturzes von Rana-Plaza-Fabrikgebäude


Gut drei Jahre nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch sind im ersten Prozess um das Unglück 38 Menschen wegen Mordes angeklagt worden. Drei weiteren Angeklagten werde Beihilfe zur Flucht des Hauptangeklagten vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Abdul Mannan.

June 14th, 2016
Drei Jahre nach Rana-Plaza-Unglück müssen 18 Angeklagte vor Gericht


Drei Jahre nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch mit mehr als 1000 Toten hat ein Gericht einen Prozess gegen 18 Angeklagte angeordnet. Ihnen wird vorgeworfen, Baugesetze gebrochen zu haben, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen jeweils sieben Jahre Haft.

April 24th, 2016
Tausende Menschen fordern drei Jahre nach Rana-Plaza-Unglück Gerechtigkeit


Drei Jahre nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch haben tausende Hinterbliebene und Aktivisten eine juristische Aufarbeitung der Katastrophe gefordert.

April 21st, 2016
Engagement für mehr Gerechtigkeit in der Textilindustrie wird ausgezeichnet



Zum Gedenken an die Opfer des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch werden in Deutschland drei Initiativen ausgezeichnet, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie stark machen. "Immer mehr Menschen engagieren sich, um für die Wahrung der Menschenrechte und gegen die untragbaren Zustände bei der Herstellung von Kleidung einzutreten", erklärte am Donnerstag das entwicklungspolitische Netzwerk Inkota, das den Preis "Spitze Nadel" zusammen mit der Gesellschaft für Aufklärung und Technik Cum Ratione verleiht.

April 14th, 2016
PUMA will Sozial- und Umweltstandards in Zulieferfabriken finanziell honorieren



Fast 90 Prozent der Zulieferbetriebe des Sportartikelherstellers Puma stammen aus Asien. Nicht ungewöhnlich in einem Unternehmen, in dem vor allem Textilprodukte hergestellt werden. Um ihren Lieferanten einen zusätzlichen Anreiz zu bieten, ihre ökologischen, arbeitsschutzrechtlichen und sozialen Standards zu verbessern, ist Puma nun eine Kooperation mit der Internationale Finanz-Corporation (IFC), einer Tochter der Weltbankgruppe, eingegangen. Damit soll den Zulieferern in Schwellenländern der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten erleichtert werden. Zunächst wird das Programm in Bangladesch, Kambodscha, China, Indonesien, Pakistan und Vietnam angeboten.

April 1st, 2016
CSR regional



Die regionalen Verantwortungsnetzwerke bilden einen Schwerpunkt der soeben erschienenen 21. Ausgabe des CSR MAGAZINS. Wie können Unternehmen voneinander lernen und miteinander handeln, ohne dass es zulasten des Wettbewerbs geht? Wie kooperieren sie auf lokaler Ebene erfolgreich mit anderen gesellschaftlichen Akteuren? Welche Rahmensetzung sollte die Politik beitragen? Hier lesen Sie eine Übersicht zu den Themen der aktuellen Magazinausgabe. CSR NEWS-Partner gelangen hier unmittelbar zum Magazin selbst.

March 31st, 2016
Amnesty: Arbeitsmigranten in Katar weiter für Fußball-WM 2022 ausgebeutet



Amnesty International wirft dem Fußball-Weltverband Fifa vor, bei der Verhinderung von Menschenrechtsverstößen im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft in Katar 2022 zu versagen. In einem neuen Bericht schreibt die Menschenrechtsorganisation, beim Aufbau der Infrastruktur für die WM würden in dem Golfstaat tausende Arbeitsmigranten ausgebeutet. In einigen Fällen lasse sich von "Zwangsarbeit" sprechen.

March 22nd, 2016
Weltwasserbericht 2016: Wasser ist Schlüssel für Arbeitsplätze und Wachstum



78 Prozent aller Arbeitsplätze weltweit hängen laut UNO von der Ressource Wasser ab. Zunehmender Wassermangel oder fehlender Zugang zu Wasser können in den nächsten Jahrzehnten zu weniger Wachstum und zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Das geht aus dem Weltwasserbericht 2016 "Wasser und Arbeit" hervor, den die UNESCO anlässlich des Weltwassertags am 22. März in Genf vorstellt. Die Autoren des Berichts weisen zugleich darauf hin, dass Wasser im Zentrum einer künftigen "grünen Wirtschaft" steht.

March 21st, 2016
Primark tritt Bündnis für nachhaltige Textilien bei


Das irische Handelsunternehmen Primark ist dem Bündnis für nachhaltige Textilien (Textilbündnis) beigetreten. Dies sei eine sehr wichtige Initiative und man freue sich darauf, in dieser Organisation für nachhaltige Wirtschaft eine aktive Rolle zu spielen.

February 14th, 2016
Zwei Drittel aller Menschen leiden unter Wassermangel


Zwei Drittel aller Menschen auf der Erde leiden laut einer neuen Studie unter Wassermangel. Vier Milliarden Menschen, darunter knapp zwei Milliarden in Indien und China, hätten zumindest einen Monat im Jahr nicht genug Wasser, heißt es in der Studie, die in der US-Zeitschrift "Science Advance" veröffentlicht wurde.

February 2nd, 2016
Studie über globale Wertschöpfungsketten – Wer zahlt den Preis für grenzenlosen Konsum?



Welche Verantwortung tragen Unternehmen beispielsweise für ausbeuterische Arbeitsbedingungen oder die Zerstörung der Umwelt in Entwicklungs- und Schwellenländern? Dieser Frage widmet sich eine aktuelle Studie der evangelischen Entwicklungsorganisation Brot für die Welt. Vor dem Hintergrund anstehender Entscheidungen der Bundesregierung über einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der internationalen Standards zur Unternehmensverantwortung, zeigt die Studie an den Beispielen Fleisch, Kleidung und Autos, wie sich globale Wertschöpfungsketten auf die Lebenschancen von Millionen Menschen auswirken.














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