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Africa


November 10th, 2014
Cotton made in Africa-Baumwolle verbessert Klimabilanz


Der Anbau von „Cotton made in Africa“-Baumwolle reduziert den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Das dokumentiert eine von PE International im Auftrag von CmiA durchgeführte Ökobilanz.

November 4th, 2014
Fabrikschiffe – der Fluch der Meere



Die überdimensionierten Fangflotten sind ein globales Problem mit alarmierenden, unbestreitbaren Folgen, schreibt Greenpeace in einem neuen Report über die fahrenden Fabrikschiffe. Rund 87.000 Schiffe umfasst die Industriefangflotte in der EU, doch nur etwa drei Prozent dieser Schiffe sind länger als 24 Meter. Doch nur wenige dieser Schiffe tragen nach Angaben von Greenpeace die Hauptverantwortung für die Zerstörung der Ozeane. Zwanzig der größten und schädlichsten Schiffe werden in dem neuen Report aufgeführt.

October 17th, 2014
Textil-Bündnis von Minister Müller startet mit Problemen



Unterbezahlte Arbeiterinnen, die in einsturzgefährdeten Fabriken Kleider für den deutschen Markt nähen - das soll es nach dem Willen von Entwicklungsminister Gerd Müller nicht mehr geben. Der CSU-Politiker gründete am Donnerstag ein Bündnis für nachhaltige Textilien. Ziel ist es, in der gesamten Produktions- und Handelskette, vom Baumwollfeld bis zum Kleiderbügel, soziale und ökologische Mindeststandards einzuführen. Doch das ambitionierte Vorhaben startet holprig.

September 25th, 2014
CmiA-Stakeholderkonferenz: Mehr Wertschöpfung für afrikanische Baumwollproduktion



Afrikanische Länder wollen nicht nur Baumwolllieferanten sein, sondern ihre Rohstoffe selbst bis zum fertigen Textilprodukt weiterverarbeiten. „Wir haben die technischen Anlagen, Energie und geschulte Mitarbeiter“, sagte Kameruns Finanzminister Alamine Ousmane am Mittwoch in Köln. Unterstützung erhielt er von dem Botschafter Benins bei der EU, Charles Borromee Todjinou. Der Diplomat forderte einen „Prozess, afrikanisches Rohmaterial in Afrika zu verarbeiten – für eine höhere Wertschöpfung.“

September 16th, 2014
440.000 Kleinbauern produzieren für Cotton made in Africa



Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel lautet das Prinzip der Initiative Cotton made in Africa (CmiA). Und das scheint immer besser zu funktionieren. Wie die Aid by Trade Foundation (AbTF) in ihrem heute veröffentlichten Jahresbericht über ihre Initiative angibt, haben die Erlöse aus dem Lizenzverkauf erstmals die Millionengrenze überschritten.

August 7th, 2014
Intercultural Innovation Award – 600 Bewerbungen, 11 Preisträger


New York/München (csr-news) > Die UN Alliance of Civilizations (UNAOC) und die BMW Group haben die elf Finalisten des Intercultural Innovation Award 2014 bekannt gegeben. Die Projekte, die aus mehr als 600 Bewerbungen aus mehr als 100 Ländern ausgewählt wurden, werden im Rahmen



August 6th, 2014
US-Unternehmen wollen 14 Milliarden Dollar in Afrika investieren



Mit einem milliardenschweren Engagement will die US-Wirtschaft stärker auf dem boomenden afrikanischen Markt Fuß fassen. Beim USA-Afrika-Gipfel werde Präsident Barack Obama am Dienstag Investitionen von US-Unternehmen in Höhe von etwa 14 Milliarden Dollar (10 Milliarden Euro) ankündigen, teilte das Weiße Haus mit. Insbesondere soll in Energie-, Infrastruktur- und Gesundheitsprojekte investiert werden.

August 4th, 2014
Fairtrade-Baumwolle noch eine „Baustelle“



Seit dem Wochenende bietet das Modeunternehmen Ernsting’s family Kinderkleidung aus Fairtrade-Baumwolle an. Langarmshirts der Marke Topolino werden in allen Filialen bundesweit und im Online-Shop angeboten. Der Fairtrade-Baumwollstandard ist allerdings noch nicht fertiggestellt: Bisher bezieht er sich nur auf die im Anbau tätigen Bauern, bis Anfang 2016 soll er die ganze Produktionskette umfassen.

July 18th, 2014
REFFA: Ein Bildungsfonds für Afrika



In Staaten Subsahara-Afrikas wächst das Angebot an qualifizierten weiterführenden Schulen, Hochschulen und Berufsbildungsgängen. Jedoch können viele junge Menschen von diesem Angebot keinen Gebrauch machen, weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen. Dem will die KfW Bankengruppe im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums mit dem Regional Education Finance Fund for Africa (REFFA) begegnen.

July 9th, 2014
Tchibo aktualisiert seine Nachhaltigkeitsbilanz



Alle zwei Jahre veröffentlicht Tchibo einen Nachhaltigkeitsbericht, 2015 wird der nächste erscheinen. In den Jahren dazwischen erscheint eine aktualisierte Nachhaltigkeitsbilanz, so wie in dieser Woche. „Wir sind unserem Ziel einer in allen Aspekten nachhaltigen Geschäftstätigkeit wieder ein Stück näher gekommen“, sagt der für Unternehmensverantwortung zuständige Direktor Achim Lohrie. Erfolge gab es nicht nur beim Kaffee.

June 10th, 2014
Baumwolle: Afrikas weißes Gold. Ein moderner Dreieckhandel



Wie kein anderer Kontinent steht Afrika einerseits als Sinnbild für großen Reichtum an natürlichen Ressourcen und Land, andererseits für anhaltende Armut und fehlende Perspektiven. Und Afrika eine der wichtigen Anbauregionen für Baumwolle. Das Südwind-Institut hat in einer Studie die Bedeutung des Baumwollanbaus für viele Millionen Afrikaner und für den Welthandel untersucht.

May 6th, 2014
Fairtrade wächst erneut zweistellig


Bonn (csr-news) > Mit einem Umsatzplus von 23 Prozent auf 654 Millionen Euro bleibt Fairtrade auf Erfolgskurs. „Fairtrade gibt Verbrauchern eine Wahl“, so TransFair-Vorstandsvorsitzender Heinz Fuchs. „Der zunehmende Griff zu zertifizierten Produkten macht deutlich, dass ein anderer Handel gewünscht ist.“ Wichtige Produktkategorien wie



April 15th, 2014
Aid by Trade Foundation veröffentlicht Verifizierungsergebnisse



Hilfe zur Selbsthilfe ist das Prinzip der Initiative Cotton made in Africa (CmiA). Dabei wird nach unternehmerischen Prinzipien gehandelt, um die Lebensbedingungen der afrikanischen Baumwollbauern zu verbessern. Ob das funktioniert, darüber soll der jährliche Verifizierungsbericht informieren. Die unabhängigen Zertifizierungsgesellschaften AfriCert und EcoCert haben dafür die sechs CmiA-Partnerländer in Afrika untersucht.

March 20th, 2014
4. Fairtrade Awards verliehen


Berlin (csr-news) > In Berlin verlieh TransFair zum vierten Mal die Fairtrade Awards für herausragenden Einsatz für den Fairen Handel. „Es heißt immer, Deutschland sei ein preisgetriebenes Land“, sagte Anke Engelke, die durch den Gala-Abend führte. „Ich wünsche mir, dass die Fairtrade-Awards zum



March 20th, 2014
Ferrero kauft Fairtrade-Kakao


Berlin (csr-news) > Auf der Internationalen Fairtrade Conference IFC in Berlin gab Schokoladenhersteller Ferrero seine Zusammenarbeit mit Fairtrade unter dem Kakao-Programm bekannt. Bis 2016 will Ferrero insgesamt 20.000 Tonnen Fairtrade-Kakao einkaufen. „Bis 2020 wird Ferrero 100 Prozent zertifiziert nachhaltigen Kakao für seine Süßwarenproduktion



February 13th, 2014
Fairtrade & Bio wächst – mehr soziale Verantwortung nötig


Nürnberg (csr-news) > Die Auswahl an Fairtrade-Bio-Produkten in Deutschland wächst. Im Rahmen der BioFach-Messe in Nürnberg stellte TransFair erste Hochrechnungen für 2013 vor. Demnach stieg der Anteil der Fairtrade-Lebensmittel mit Bio-Zertifizierung von 52 Prozent 2012 auf aktuell 65 Prozent. „Die Biobranche muss über



February 9th, 2014
Umfang und Formen der Nachhaltigkeitsberichterstattung



Nachhaltigkeits- und CSR-Berichte sind weltweit auf dem Vormarsch: Teils als Print-, teils als Online- und teils als Integrierte Berichte. Diese Studie haben die Verbreitung von Nachhaltigkeitsberichten untersucht:

February 3rd, 2014
MARKS & SPENCER cooperates with CSR Company International



CSR Company International takes the lead in implementing MARKS & SPENCER’s Sustainability Management Framework Project. ISO 26000 is their tool of choice to achieve the goals for sustainable supply chain management as set in Plan A.

January 15th, 2014
CSR in Africa: be part of it!


Today we have another guest post from our long-term friend and collaborator, Laura Spence, who is just back from the African Academy of Management Conference and had some reflections we thought would be good to share.
*  *   *   *   *   *
Given the laudable aims of corporate social responsibility protagonists - I guess, roughly speaking, to make the world a better place - you have to wonder why so much time and effort is put into understanding social responsibility in places where really, let’s face it, the social problems are not really that big.

Should we be stressing about which company sponsors school sports equipment, or would we be better occupied to worry about schools which have no books? Is corporate lobbying one of life’s big issues or could it rather be the conflation of corporations and governments, systemic bribery, corruption and nepotism? Should we be fretting about diversity training in head offices or focusing on situations where gender, race, class, caste, religious and tribal differences mean staggering inequalities in opportunities are ingrained? It paints a pretty miserable picture when you think about it.

For all this, understanding developing and emerging countries need not be a miserable enterprise. I have just come back from the fabulous African Academy of Management (AFAM) Conference in Botswana, with renewed understanding of social responsibility – or at least a whole new set of questions to ask.

Discussion around the conference was not so very different in many respects to other Academy events, but one thing kept surfacing – we might list the relative importance of issues in developing country contexts, but is there a different philosophical starting point? Are the frameworks based on Western capitalist systems of any real help outside of the ‘West’?

As is the way of things sometimes, a glimmer of an answer came for me in one of the few moments we had to get outside of the conference. We visited, by chance, a small exhibition of local artists’ work relating to the fight against HIV/AIDs. It was produced under a cross-sector partnership between government and a local NGO with the Tswana strap line ’Nna le sea be’. This roughly translates as ‘Be part of it’.

It is just a tourist-eye view of mine of course, but this felt different to me, not an approach I would expect to see elsewhere. There is something special about the local push for the acceptance of problems and drive to pull people together to join in and be a part of the solution, reflected through a local saying used in equal measure to help someone pick up something they have dropped, or work together to reduce the tragedy of HIV/AIDS. Surely this has implications for CSR in Africa.

Alongside this, another important realisation was the different pace in Botswana. Time and again when waiting for some service or other to be provided, one is met with ‘It’s coming’ or better still ‘Tomorrow’. It is a reminder how hung up some cultures are with everything being just so, preferably yesterday. When the pace of life slows, this does seem pretty absurd, but it also acts as a reminder that transferring expectations from one part of the world is a misguided approach to just about anything, not least CSR. It is likely to be far more helpful to learn from local perspectives, achievements and solutions. But patience might be needed.

My reason for being in Botswana was as part of the team offering a PhD training workshop and a stream on small and medium sized enterprises and social responsibility in developing countries funded by the UK Economic and Social Research Council. We have six seminars planned for 2014 and 2015, a book and as a result of the fascinating time had at AFAM 2014, we will be wrapping up our project at AFAM2016 in Ethiopia.

Nna le seabe.

Laura J. Spence


December 23rd, 2013
CSRtoday am Montag


Hückeswagen (csr-news) – Mit diesem Format bieten wir Ihnen zukünftig eine schnelle Übersicht zur Nachrichten, die Sie im Blick auf die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung interessieren könnten. Philippinen Noch bis Ende Dezember verdoppelt MasterCard Spenden an das World Food Programme (WFP) für die Nothilfe auf den Philippinen.














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