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Frankfurt am Main (csr-news) - "Digital Food" will MasterCard im Rahmen seiner Kooperation mit dem World Food Programme für Menschen in Äthiopien zur Verfügung stellen. Was darunter zu verstehen ist und wie deutsche Nutzer der MasterCard Menschen in Äthiopien unterstützen können, stellte der 
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"Der Handel ist die Schnittstelle zwischen Industrie- und Schwellenländern und besitzt damit eine große Chance und auch Verantwortung das Klima zu schützen.“ Das erklärte der Vorsitzende der Carbon Performance Improvement Initiative (CPI2), Matthias Händle. In der 2011 gegründeten Initiative haben sich neun deutsche Handelsunternehmen zusammengeschlossen, um CO2-Emissionen in ihren Lieferketten zu senken.
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Mit der Unterzeichnung eines Brandschutzabkommens zwischen Gewerkschaften und 24 globalen Unternehmen sind die Probleme in der Textilindustrie von Bangladesch nicht gelöst. Zu lange haben die bengalischen Unternehmer und ihre Lobbyorganisationen - bestens vernetzt mit der Politik - tiefgreifenden Veränderungen im Weg gestanden. Ein Kommentar von Achim Halfmann
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24 Handels- und Markenunternehmen haben ein von den internationalen Gewerkschaftsbünden unterstütztes Abkommen über Brandschutz und Gebäudesicherheit in den Fabriken von Bangladesch unterzeichnet. Das teilte der Gewerkschaftsbund IndustriAll heute mit und erklärte durch seinen Generalsekretär Jyrki Raina: "Wir erkennen die Bemühungen an, die diese Unternehmen auf sich nehmen, um den Kreislauf der verheerenden Fabrikunglücke in Bangladesch zu beenden."
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"Die Währung der Zukunft heißt Vertrauen und Transparenz." So leitet die schweizerische Nachhaltigkeitsberatung Remei die Pressemitteilung ein, in der sie ihr neues Tracebility Tool vorstellt. Dieses will mit der Website www.biore.ch Transparenz in die textile Lieferkette bringen. Dabei steht eine endkundengerechte Kommunikation im Vordergrund:
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Einen stärkeren Einsatz für faire Löhne in der textilen Lieferkette hat Bundeskanzlerin Angel Merkel (CDU) am Montag in Berlin gefordert. "Wenn man von 23 Cent pro Stunde für etwas liest, was wir für viel Geld in unseren Läden kaufen, dann geht das nicht an", sagte die Kanzlerin im Blick auf aktuelle Berichte aus Bangladesch vor den 1.300 Teilnehmern der Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates.
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Berlin (csr-news) - Das Volumen nachhaltiger Geldanlagen ist in Deutschland im vergangenen Jahr auf 73,3 Milliarden Euro gewachsen. Das entspricht einer Zunahme von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie der am Montag in Berlin vorgestellte Marktbericht des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) belegt. Insbesondere 
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Die Modeunternehmen C&A, H&M sowie Inditex treten einem Abkommen mit den Gewerkschaften über den Brandschutz in den Textilfabriken von Bangladesch bei. Indes hat der Verband der Textilhersteller und -exporteure Bangladeschs die Schließung hunderter Textilfabriken auf unbestimmte Zeit angekündigt.
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Düsseldorf (csr-news) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihr französischer Amtskollege Michel Sapin wollen Ende Mai gemeinsam mit Unternehmen in Paris eine Initiative zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa starten. Das Programm mit dem Titel "New Deal for Europe" soll am 
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Bangladesch braucht für eine wirtschaftlich sichere Entwicklung ein Wachstum auch in anderen Branchen als der Textilindustrie. 400 Kilometer nördlich von Dhaka produziert Oasis Coffins ein ungewöhnliches Produkt für den europäischen Markt: Kindersärge.
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Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) und die NGO Save the Cildren haben am Donnerstag in Kenia eine Kooperation bekannt gegeben, durch die das Leben von einer Million Kindern gerettet werden soll. "Ich habe früher gegen GSK protestiert, als die Medikamentenpreise hoch waren", sagte der CEO von Save the Children UK, Justin Forsyth. Heute liege GSK an der Spitze der verantwortlichen Unternehmen. "Auch NGOs haben sich verändert", so Forsyth. Sie seien stärker an den Auswirkungen und Ergebnissen ihrer Aktionen interessiert.
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Berlin (csr-news) - Inzwischen haben 47 Unternehmen den 2011 aufgelegten Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet. Zu den letzten Unterzeichnern gehören das schwedische Unternehmen Fenix Outdoor, der Pharmakonzern Merck KGaA, die Deutsche Bank, Miele und die GIZ. Damit gehören 21 Aktiengesellschaften, acht öffentliche Unternehmen und eine 
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Berlin (csr-news) - Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen (WBGU) neu berufen. Der Beirat wurde 1992 im Vorfeld der UN-Konferenz in Rio als wissenschaftliches Beratergremium der Bundesregierung eingerichtet und soll Handlungsempfehlungen zu globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme 
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Münster (csr-news) - Das aktuelle LBS-Kinderbarometer Deutschland hat herausgefunden: Mehr als ein Drittel der Kinder zwischen neun und 14 Jahren wünschen sich, dass ihre Mütter mehr Zeit mit ihnen verbringen. Fast 40 Prozent verbrächten gerne mehr Zeit zum Kochen mit ihren Müttern, 38 
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An den Produktionsstandorten von EvoBus in Neu-Ulm und Mannheim sind acht Prozent der rund 8.000 Mitarbeiter Menschen mit Behinderungen. Auch die Konzernmutter des Omnibusbauers - Daimler - liegt mit sechs Prozent über der gesetzlich geforderten Beschäftigungsquote für Behinderte (fünf Prozent). "Jeder unserer Mitarbeiter wird so eingesetzt, dass er sich gemäß seinen persönlichen Fähigkeiten optimal einbringen kann - ganz unabhängig davon, welches Handicap sie oder er hat", erklärte Hartmut Schick, Leiter von Daimler Buses.
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Wie kann ein Unternehmen direkt mit den Mitarbeitern seiner Zulieferbetriebe kommunizieren, sie über Arbeitnehmerrechte informieren und Beschwerden entgegennehmen? Per SMS, sagt Adidas. Ein Pilotprojekt startete dazu im vergangenen Jahr bei einem Schuhersteller in Indonesien. Jetzt stellte der deutsche Sportausrüster erste Ergebnisse vor.
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Die Forderung nach gerechtem Lohn und gerechten Arbeitsbedingungen war ein zentrales Signal des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentags. Das sagte dessen Präsident, Prof. Gerhard Robbers, rückblickend. Tatsächlich bot das Protestantentreffen viele Diskussionen über die Verantwortung von Wirtschaft und Politik auf hohem Niveau und mit prominenten Teilnehmern. Applaus erhielten vor allem linke Thesen. Ein Kommentar von Achim Halfmann
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Die Deutschen sollen akzeptieren: "Uns wird es auf Dauer nur gut gehen, wenn es auch anderen Ländern gut geht." Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Die Kirchentagsbesucher sollten sich für die Welt interessieren und einmischen. Dazu sagte Merkel: "Wir müssen Unrecht beim Namen nennen, auf der einen Seite, und nicht die Augen verschließen vor der Größe der Aufgaben, die in den Entwicklungsländern vor uns liegen."
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Ratschläge für sichere Geldanlagen haben Banker und Politiker auf einer Veranstaltung zum Thema "Gestalten statt Spekulieren" am 3. Mai auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg gegeben. "Erkundigen Sie sich nach der Höhe der Provision des Bankmanagers, der Sie berät", sagte der SPD-Politiker und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Der Vorstandssprecher der GLS Bank, Thomas Jorberg, riet: "Wenn Sie selbst das verstehen, was mit Ihrem Geld passiert, dann kann das nicht so ganz falsch sein." Und der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, warnte vor hohen Renditeversprechen.
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Weltweit haben die Äcker im Zuge der Bewirtschaftung 30 Prozent ihrer Fruchtbarkeit verloren. Aufgrund des Klimawandels werden für Afrika Ernterückgänge von bis zu 40 Prozent erwartet. Und 50 Prozent der landwirtschaftlich genutzten unterirdischen Wasservorräte sind bereits verbraucht. Diese Zahlen präsentierte der Journalist Wilfried Bommert auf dem Kirchentag in Hamburg als einen Grund für den Erwerb großer landwirtschaftlicher Flächen durch Finanzinvestoren mit manchmal zweifelhaften Mitteln, das sogenannte Land Grabbing.
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