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Montag, 27. März 2017


Aktuelle Redaktionsmeldungen

24.03.2017
Klimabilanz 2016: Fast 4 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase als 2015




In Deutschland wurden 2016 insgesamt fast 906 Mio. t Treibhausgase freigesetzt, das sind etwa 4 Millionen Tonnen mehr als 2015. Das zeigen aktuelle Prognose-Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Am stärksten gestiegen sind die Emissionen im Verkehrssektor: Hier sind es 5,4 Millionen Tonnen mehr als 2015, ein Plus von 3,4 Prozent. Der Anstieg der Verkehrsemissionen geht vor allem darauf zurück, dass mehr Diesel getankt wurde und der Straßengüterverkehr um 2,8 Prozent gewachsen ist. „Die Klimagasemissionen des Verkehrs liegen mittlerweile 2 Millionen Tonnen über dem Wert von 1990. Wenn sich im Verkehrssektor nicht bald etwas bewegt, werden wir unsere Klimaschutzziele verfehlen. Die Effizienzsteigerungen bei Fahrzeugen sind durch das Verkehrswachstum auf der Straße verpufft“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu mindern, derzeit ergibt sich nur eine Minderung von 27,6 Prozent.





22.03.2017
Unicef warnt vor Folgen der Wasserknappheit für Millionen von Kindern





Wassermangel ist weltweit ein wachsendes Problem, das in der Zukunft voraussichtlich das Leben von fast 600 Millionen Kindern beeinträchtigen wird. 2040 werde voraussichtlich jedes vierte Kind auf der Welt in Regionen mit extrem knappen Wasserressourcen leben, warnte das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Mittwoch anlässlich des Weltwassertags. In einem weiteren UN-Bericht wurde wegen des steigenden Wasserbedarfs zur verstärkten Wiederaufbereitung von Abwässern aufgerufen.





22.03.2017
EU einigt sich auf neue Energielabel für Elektrogeräte




Für Fernseher, Kühlschränke oder Waschmaschinen soll es in der EU künftig verständlichere und verbraucherfreundlichere Energielabel geben. EU-Parlament, Mitgliedstaaten und Kommission einigten sich am Dienstag auf ein vereinfachtes Kennzeichnungssystem. Parlament und Mitgliedstaaten müssen dem Kompromiss noch formal zustimmen. Die neuen Regeln sollen ab 2020 in Kraft treten.






Weitere Redaktionsmeldungen


21.03.2017
Menschenrechte: Außergerichtliche Verfahren besonders geeignet


Unternehmensinteressen und Menschenrechten gleichermaßen Rechnung zu tragen, ist ein schwieriges Unterfangen. Ein geeigneter Weg zur Lösung von Konflikten können außergerichtliche Verfahren sein, wie ein vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt belegt.




20.03.2017
Für eine Selbstverpflichtung zum legalen und ethischen Handeln in der Wirtschaft


Die kürzlich vorgenommene Änderung innerhalb der Präambel des Deutschen Corporate Governance Index zum Verhalten von Vorständen und Aufsichtsräten wurde teilweise kritisch aufgenommen. Müssen die Wirtschaftslenker extra daran erinnert werden, dass ihr Verhalten nicht nur legal sein sollte, sondern auch ethisch fundiert und verantwortlich? Als sinnvoll erachtet dies der Wirtschafts- und Unternehmensethiker Andreas Suchanek in einem Gastbeitrag in der Ausgabe der Börsen-Zeitung vom 17.03.2017. Unter der Überschrift „Verpflichtung auf verantwortliches Verhalten nötig“ beschreibt Suchaenk die Gründe für eine ausdrückliche Erwähnung des allgemeinen, von vielen als bloße Worthülse bezeichneten Begriffs Verantwortung.




17.03.2017
Konfliktmineralien: EU-Parlament beschließt verbindliche Sorgfaltspflicht für Importeure



Am Donnerstag hat das Europäische Parlament eine Verordnung gebilligt, die eine Finanzierung von Konflikten und Menschenrechtsverletzungen durch Mineralienhandel verhindern soll. Dieses Gesetz zu sogenannten „Konfliktmineralien“ wird selbst die kleinsten EU-Einführer von Mineralien (Zinn, Wolfram, Tantal, Gold) zu Sorgfaltsprüfungen ihrer Lieferanten verpflichten. Große Hersteller müssen außerdem offenlegen, wie sie sicherstellen wollen, dass die neuen Vorschriften schon an der Quelle eingehalten werden.




16.03.2017
Aktuelle Lern-und Dialogformate des Deutschen Global Compact Netzwerk (DGCN)


Das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) bietet Unternehmen auch in diesem Jahr wieder ein breites Angebot an Lern- und Dialogformaten an, um Schritt für Schritt soziale und ökologische Aspekte in das Management zu integrieren. Im Rahmen von Webinaren, Coachings und Fachveranstaltungen in den Themenbereichen Wirtschaft & Menschenrechte, Umwelt & Klima und Korruptionsprävention erhalten Einsteiger wie Fortgeschrittene praxisorientierte Unterstützung für eine nachhaltige Unternehmensführung.




16.03.2017
Frankreich verpflichtet Unternehmen zur menschenrechtlichen Sorgfalt



Ende Februar ging in Frankreich ein langwieriger und in Europa bislang einmaliger Gesetzgebungsprozess zu Ende. Die französische Nationalversammlung hat das Gesetz „Loi relative au devoir de vigilance des sociétés meres et des enterprises donneuses d’ordre“ verabschiedet. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte fordern von Unternehmen die Achtung der Menschenrechte in ihren weltweiten Geschäftsaktivitäten. Die französische Regierung hat diesen Anspruch nun in verbindliches nationales Recht umgesetzt.




15.03.2017
Verbraucherorganisationen fordern von G20: Digitale Verbraucherrechte stärken


Verbraucherorganisationen weltweit rufen die G20 auf, sich für die Stärkung digitaler Verbraucherrechte einzusetzen. Sie fordern, Anreize und Leitlinien zu entwickeln, so dass alle Menschen von der digitalen Wirtschaft profitieren können. Höchste Standards bei Online-Sicherheit und Datenschutz müssten gewährleistet werden.




15.03.2017
Volkswagen Konzern zeigt Rassismus die „Rote Karte“


Der Volkswagen Konzern unterstützt in diesem Jahr erstmals die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, eine Initiative der Vereinten Nationen. Als wichtiger Unternehmenspartner fördert der Volkswagen Konzern die deutsche Stiftung mit einer Spende und setzt zugleich mit zahlreichen Maßnahmen ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit. Konzernweit zeigen Mitarbeiter aller Marken, Tochterfirmen und weltweiten Standorte im Rahmen einer Foto-Aktion ihr Gesicht für die gute Sache. Auch der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller ließ sich am Rande des Automobilsalons in Genf für die Aktion ablichten. Er äußerte sich angesichts zunehmender nationalistischer und fremdenfeindlicher Tendenzen kritisch und forderte: „Jeder anständige Mensch muss dagegen aufstehen!“




15.03.2017
Die Unternehmen, denen die Konsumenten vertrauen


Rund 1 ½ Jahre nach dem Beginn des VW-Skandals, genießt der Autobauer immer noch das Vertrauen der Verbraucher. So ein Ergebnis aus der diesjährigen Studie „Most Trusted Brands 2017“. Dafür befragte Reader´s Digest mehr als 4.000 Personen in einer offenen Fragestellung zu ihren vertrauenswürdigsten Marken. In der Produktkategorie Automobile wurden insgesamt 47 Marken genannt – am häufigsten Volkswagen. Aber auch in den anderen Kategorien finden sich hauptsächlich bekannte Marken, denen die Deutschen vertrauen.







Aktuelle Partner-Meldungen

23.03.2017
Verantwortung für Übermorgen – Der „Albrecht Fürst zu Castell-Castell-Preis für nachhaltiges Handeln an der Universität Würzburg“




Die Fürstlich Castell’sche Bank stiftet unter dem Titel „Verantwortung für Übermorgen“ einen Preis für nachhaltiges Handeln an der Universität Würzburg. Der unter dem Dach des Universitätsbundes neu eingerichtete „Albrecht Fürst zu Castell-Castell-Preis“ ist mit 3.000 € pro Jahr dotiert. Er wird erstmals im Jahr 2017 verliehen. Der Preis richtet sich an WissenschaftlerInnen und DozentInnen ebenso wie an Studierende und an Verwaltungs- bzw. technische MitarbeiterInnen der Universität.
20.03.2017
Fair gehandelte Bio-Baumwolle auf der Überholspur




Auch im Jahr 2016 schlagen nachhaltige Objekttextilien bei Dibella alle Rekorde. Das Unternehmen erwarb knapp eintausend Tonnen handgepflückter Bio-Baumwolle aus fairem Handel. Dibella blickt auf eine anhaltend positive Absatzentwicklung seiner nachhaltigen Bett-, Tisch- und Badtextilien zurück. Im Jahr 2016 schlug das Unternehmen alle Rekorde und erwarb knapp eintausend Tonnen handgepflückter Baumwolle aus Indien.
16.03.2017
Scholz & Friends Reputation sucht einen Reputation-/CR-Consultant (m/w) ab 1. Juli 2017




Die Scholz & Friends Group ist eine der führenden kreativen Agenturgruppen im deutsch-sprachigen Raum und vereint als “Orchestra of Ideas” alle Kommunikationsinstrumente unter einem Dach. Neben den deutschen Agentursitzen in Hamburg, Berlin und Düsseldorf ist das Netzwerk in weiteren europäischen Märkten vertreten. Scholz & Friends Reputation bietet strategische Beratung zum Thema Corporate Responsibility (CR) und Nachhaltigkeit.
16.03.2017
Telekom: Neuer Transparenzbericht veröffentlicht




Telekommunikationsunternehmen sind gesetzlich verpflichtet, mit Sicherheitsbehörden zu kooperieren. Beispielsweise bei Überwachungsmaßnahmen, über die Telekommunikationsverbindungen mitverfolgt oder aufgezeichnet werden können. Die Telekom hat darüber nun ihren aktuellen, länderübergreifenden Transparenzbericht veröffentlicht.
14.03.2017
CSR-Berichtspflicht beschlossen




Der Bundestag hat am 9. März 2017 das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen. Dabei folgte er im Wesentlichen dem Regierungsentwurf. Für Überraschung sorgte die verkürzte Veröffentlichungsfrist: Die nichtfinanzielle Erklärung muss nun vier Monate – statt wie geplant sechs – nach Ende des Geschäftsjahrs auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht werden. Doch mit einer sauberen Analyse wesentlicher Themen, klaren Prozessen und einer gut aufgesetzten Datenerfassung sollten auch Neu-Reporter Ende April einen fundierten Bericht vorlegen können. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf www.csr-berichtspflicht.de.


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08.03.2017
Praxisworkshop Corporate Volunteering: Intensiv-Einführung




Das Engagement deutscher Unternehmen ist, wie sich nicht erst im Zusammenhang mit der Ankunft vieler geflüchteter Menschen gezeigt hat, ungebrochen. Wer mit Corporate Volunteering beginnen will, sieht sich schnell praktischen Fragen gegenüber: Wie kann das Engagement der Mitarbeiter unterstützt werden? Welche Formate gibt es und welche rechtlichen Fragen sind zu beachten? Was wollen wir erreichen? Und nicht zuletzt: Was haben wir davon?
27.02.2017
Bayer: Praktikant im Nachhaltigkeitsmanagement (m/w)




Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Als Innovations-Unternehmen setzt Bayer Zeichen in forschungsintensiven Bereichen. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will Bayer den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Bayer schätzt die Leidenschaft seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Innovationen und gibt ihnen die Kraft, Dinge zu verändern.
27.02.2017
Datenmanagement für CSR-Reporting in großen Unternehmen | Webinar | 09.03.2017




Anhand eines Praxisbeispiels erläutern Experten von KION/Linde Material Handling und WeSustain, wie Herausforderungen der Datensammlung in international agierenden Unternehmen erfolgreich begegnet werden kann. Das kostenfreie Webinar gibt einen Überblick zu den einzelnen Projektschritten, praktischen Lösungsansätzen und der angewandten Softwarelösung. Erfahren Sie in diesem Use-Case-Webinar, wie Linde Material Handling – als einer der weltweit führenden Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten – seine Daten-Erfassungsprozesse mit Hilfe von WeSustain Softwarelösungen optimiert.
23.02.2017
Minenfilm „Unter dem Sand“ für Oscar nominiert




Die meisten Landminen in Europa fanden sich Mitte des 20. Jahrhunderts noch in Dänemark. Deutschland verlegte im Zweiten Weltkrieg Millionen von Minen an der dänischen Westküste. Der Film „Unter dem Sand“ greift diese Thematik auf und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie menschenverachtend und brutal Minen sind. Nun ist er verdient für den Oskar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert worden. Die Produzenten des Films wissen, dass Minen auch heute noch viele Menschen bedrohen und rufen deshalb dazu auf, mit Handicap International die Opfer zu unterstützen.
20.02.2017
Ihr Nachhaltigkeitsbericht nach dem neuen GRI-Standard




Zweitägiger Praxis-Workshop zur Nachhaltigkeitsberichterstattung mit dem neuen Standard der Global Reporting Initiative (GRI), zertifiziert von der GRI, am 14. und 15. März 2017 in Wuppertal.




Kurzmeldungen

26.03.2017
Frankreichs Umweltministerin Royal will an Spitze von UN-Entwicklungsprogramm
Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal kandidiert für die Spitze des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP). Sie habe ihre Kandidatur für das Amt eingereicht, sagte die Sozialistin am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Internationale Themen hätten sie schon "immer interessiert".



26.03.2017
“Earth Hour” mobilisiert Menschen weltweit für den Klimaschutz
Für den Klimaschutz haben am Samstag weltweit Millionen Menschen das Licht ausgeschaltet. An der Aktion "Earth Hour" waren auch berühmte Wahrzeichen vieler Hauptstädte beteiligt - so ging um 20.30 Uhr die Beleuchtung am Brandenburger Tor in Berlin oder am Eiffelturm in Paris für fünf Minuten aus.



24.03.2017
Kirchen-Banken nicht konsequent beim Klimaschutz
14 Banken in Deutschland wenden bei ihren Eigenanlagen und der Kreditvergabe ethische sowie ökologische Kriterien an, darunter acht Kreditinstitute mit kirchlichen Wurzeln. Die Verbraucherzentale Bremen hat diese Banken im Hinblick auf eine Auswahl von Kriterien geprüft.



24.03.2017
Gründung der Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft
Jahre nach der Finanz-, Wirtschafts- und Eurokrise kommt die Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften nur schleppend voran. Auf der Agenda stehen insbesondere die Reform der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung und die Erneuerung der ökonomischen Bildung. Die frisch gegründete Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft (GSÖBW) macht diese Aufgaben zu ihrem Programm und vernetzt dazu Akteure aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen.



23.03.2017
Studie: Vielen Minijobbern wird Entgelt an Feiertagen vorenthalten
Mehr als jeder Zweite der etwa sieben Millionen Minijobber macht einer Studie zufolge keinen Gebrauch von seinem Recht auf bezahlten Urlaub. Zudem werden vielen geringfügig Beschäftigten die Lohnfortzahlung bei Krankheit sowie Entgelt an Feiertagen vorenthalten, wie die am Donnerstag in Berlin vorgestellte Untersuchung des RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ergab. Auch der Mindestlohn kommt bei 14,5 Prozent der Minijobber nicht an.



23.03.2017
Klimaforscher fordern Halbierung von weltweitem CO2-Ausstoß alle zehn Jahre
Würde der weltweite Kohlendioxidausstoß alle zehn Jahre halbiert, bestünde nach Einschätzung von renommierten Klimaforschern eine gute Chance, die Erderwärmung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Eine solche Strategie könnte "disruptive Innovationen" in Gang setzen, die klimaschädliche fossile Brennstoffe wie Öl und Kohle lange vor dem Jahr 2050 überflüssig machten, erklärte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Donnerstag.



23.03.2017
CSR in einer Welt im Umbruch – Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutieren
In der kommenden Woche diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über unterschiedlichste Aspekte der Corporate Social Responsibility in unsicheren Zeiten. Unter dem Titel „CSR in einer Welt im Umbruch“ lädt das Netzwerk UPJ ins Rote Rathaus in Berlin.



21.03.2017
Umweltschützer warnen zu Weltwassertag vor globaler Krise
Die Umweltschutzorganisation WWF hat anlässlich des Weltwassertags am Mittwoch vor einer "gefährlichen Verschärfung der globalen Wasserkrise" gewarnt. Bis 2030 werde sich durch ein Zusammenspiel von Klimawandel, Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern die Lage weiter zuspitzen, erklärte der WWF am Dienstag.




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Thomas Feldhaus, Chefredakteur

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