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Monday, September 26th, 2016
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CSR regional

CSR MAGAZIN: Unternehmen. Verantwortung. Gesellschaft





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(csr-news) – Die regionalen Verantwortungsnetzwerke bilden einen Schwerpunkt der soeben erschienenen 21. Ausgabe des CSR MAGAZINS. Wie können Unternehmen voneinander lernen und miteinander handeln, ohne dass es zulasten des Wettbewerbs geht? Wie kooperieren sie auf lokaler Ebene erfolgreich mit anderen gesellschaftlichen Akteuren? Welche Rahmensetzung sollte die Politik beitragen? Hier lesen Sie eine Übersicht zu den Themen der aktuellen Magazinausgabe. CSR NEWS-Partner gelangen hier unmittelbar zum Magazin selbst.

Die Perspektive der Politik: Chancen der CSR-Politik in
Hinter der ausufernden Debatte um CSR verbirgt sich ein Thema, das uns gar nicht genug beschäftigen kann: die Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer globalisierten, das heißt zunehmend entgrenzten Welt.
Von Staatssekretär Günther Horzetzky

Paketdienste und ihre Nachhaltigkeitsberichte: Schnell, global, grün
Das Geschäft brummt, rund 2,8 Milliarden Sendungen werden jedes Jahr von den Paketdiensten transportiert und ausgeliefert – nur in – mit steigender Tendenz. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Umwelt. Schon jetzt ist der weltweite Transportsektor für fast ein Viertel der CO2-Emissionen verantwortlich. Klimafreundliche Versandlösungen stehen deshalb bei Anbietern und Kunden hoch im Kurs. Aber auch die eigenen Emissionen müssen die Unternehmen im Blick haben. Ein Blick in die Nachhaltigkeitsberichte einiger Anbieter in .
Von Thomas Feldhaus

Forschungsprojekt zu den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie: Kein zweites Rana Plaza
Nach der Katastrophe von Rana Plaza in 2013 gab es zahlreiche Initiativen zur Verbesserung der Arbeits- und Sozialstandards in der Textilindustrie des Landes. Ob sie helfen, ist aber noch unklar. Eine internationale Forschergruppe untersucht jetzt, welche Möglichkeiten es für effektive Veränderungen gibt. Bis 2018 wollen Wissenschaftler aus fünf Ländern Handlungsempfehlungen für die Politik in den westlichen Industrieländern und in erarbeiten.
Von Claudia Mende

Selbstverpflichtungen und ihre rechtlichen Folgen: Versprechen was man halten kann
Dass sich Unternehmen selbst und freiwillig verpflichten, die Umwelt zu schützen, grundlegende Arbeitnehmer- und Menschenrechte zu achten oder beispielsweise Kinderarbeit in ihrem Einflussbereich zu verbieten, ist gängige Praxis. Kritiker dieser Praxis werfen den Unternehmen gerne den Missbrauch als Marketinginstrument vor, weil sie im Zweifel nicht an ihre Selbstverpflichtung gebunden sind. Im Gespräch mit Thomas Feldhaus widerspricht die Juristin Dr. Anna Beckers dieser Auffassung. Zukünftig könnten Unternehmen beim Wort genommen werden – auch vor Gerichten.

Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung: Wie Azubis eine nachhaltige DNA bekommen
Nachhaltigkeit steht bei fast allen Unternehmen auf der Agenda – auch in Verbindung mit der Ausbildung ihrer künftigen Fachkräfte. Wie aber lernen Azubis in ihrer Ausbildung praktische Aspekte des nachhaltigen Wirtschaftens? Welche Impulse können sie in ihre Unternehmen einbringen, um Ökologie, Ökonomie und Soziales in Einklang zu bringen?
Von Dr. Tong-Jin Smith

Unternehmensverantwortung in regionalen Netzwerken: Global denken, lokal handeln
CSR findet nicht nur in den globalen Lieferketten statt. Nicht nur, aber vor allem mittelständische Unternehmen leben ihre gesellschaftliche Verantwortung in ihrer unmittelbaren Umgebung, in der Region. Dort wird die Entwicklung zu einer nachhaltigen Entwicklung mit Leben gefüllt und vorangetrieben. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und 2011 ein 3-jähriges Förderprogramm zur Etablierung von CSR im Mittelstand ins Leben gerufen. Es gründeten sich regionale CSR-Initiativen und CSR-Cluster – nicht immer mit nachhaltiger Wirkung.
Von Thomas Feldhaus

Mehr Kompetenz in CSR
Im Mittelstand fehlt oft ein Konzept, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) CSR systematisch einführen und davon profitieren können. Deshalb hat das Land Nordrhein-Westfalen im letzten Jahr ein Förderprogramm zur Einrichtung von CSR-Kompetenzzentren initiiert. Aus 25 Bewerbungen hat eine Jury fünf lokale Netzwerke ausgewählt. Die EU und das Land NRW fördern sie in den nächsten drei Jahren mit bis zu 400.000 Euro
Von Jürgen Buscher

Unternehmen engagieren sich in ihrer Nachbarschaft: Verantwortung findet Stadt
Wenn sich Unternehmen gesellschaftlich engagieren, übernehmen sie immer auch Verantwortung für bestimmte gesellschaftliche Belange oder Personengruppen. Aber kann ein Unternehmen auch für einen ausgewählten Raum, z.B. seinen Unternehmensstandort Verantwortung übernehmen? Das Beispiel des Familienunternehmens Franz Haniel & Cie. GmbH aus -Ruhrort veranschaulicht, wie eine solche raumbezogene, lokale Verantwortungsübernahme in einem strukturell benachteiligten Stadtteil aussehen kann und wie ein Unternehmen Mitgestalter in öffentlichen Belangen der Stadt(teil)entwicklung sein kann.
Von Christiane Kleine-König

CSR Roadmap 2018 der Norma Group: Das „Wie“ des Wirtschaftens
Wie wird die Bundesregierung die CSR-Richtlinie der EU-Kommission in nationales Recht umsetzen? Eine Frage, die in diesen Tagen so manchen Nachhaltigkeitsmanager umtreibt, denn auch wenn die Rahmenbedingungen bekannt sind, die EU hat Interpretationsspielräume gelassen. Klar ist, große Mittelständler werden betroffen sein und müssen zukünftig neben dem Geschäftsbericht auch nicht-finanzielle Informationen offenlegen. Eines dieser betroffenen Unternehmen ist die Norma Group, doch die hat sich längst auf den Weg gemacht.
Von Thomas Feldhaus

Nachhaltige Unternehmensführung: „Kerze im Dunkeln“
Die Barmenia Versicherungen haben sich einer anspruchsvollen Nachhaltigkeitszertifizierung gestellt und glänzen nun mit einem Prüfsiegel. So will sie von der Rolle eines Vorreiters innerhalb der Branche profitieren.
Von Elke Bieber

Prüfsiegel auf Zukunftsfähigkeit
Nachhaltigkeit nach der ISO 26000 ist nicht zertifizierbar. Darum entwickelte der TÜV Rheinland einen anspruchsvollen Standard, den er durch seine Auditoren prüfen lässt. CSR-NEWS sprach mit Gabriele Rauße und Reinhard Bier.

Berufsqualifizierung von Flüchtlingen: Bilden kann man sich nur selbst
Zum „Pauken“ können wir unsere Kinder verdonnern. Mathematische Formeln lassen sich „eintrichtern“, nicht aber eine neue Weltsicht, eine Teamorientierung oder Verantwortungsbereitschaft. Bildung beinhaltet mehr als Fachwissen. Was für unsere Kinder gilt, das gilt ebenso für „unsere“ Flüchtlinge: Bilden können sie sich nur selbst, brauchen dazu aber eine geeignete Umgebung.
Von Achim Halfmann

Referentenentwurf zur CSR-Richtlinie
Es ist soweit, am 11. März hat das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) den Referentenentwurf zur Umsetzung der sogenannten CSR-Richtlinie (Richtlinie 2014/95/EU) veröffentlicht. Damit ist der erste Schritt zur verpflichtenden Berichterstattung von nichtfinanziellen und die Diversität betreffenden Informationen gemacht. Jetzt läuft bis zum 15. April die Frist zur Stellungnahme, bevor es dann, vermutlich im Sommer, einen Regierungsentwurf geben wird. Bis zum 6. Dezember 2016 muss die EU-Richtlinie dann in nationales Recht umgesetzt sein. Erstmalig angewendet wird sie für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2016 beginnen.

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