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Zuwanderung als Potenzial: Von der Vision zur konkreten Idee


Thursday, November 5th, 2015
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(csr-partner) > Leipziger Führungskräfte entwerfen in einer Zukunftswerkstatt konkrete Konzepte, mit denen die Potenziale aus Zuwanderung für Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig gehoben werden.

Internationalisierung Leipzigs und der hiesigen Unternehmen, Erschließung neuer Märkte, Innovationen in Verfahren und Produkten durch neue Denkweisen, Behebung des Fachkräftemangels … So die Visionen für Leipzigs Wirtschaft 2030, wenn nach der These einer heute in Leipzig stattfindenden Zukunftswerkstatt 30 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen einen Migrationshintergrund haben.

Mit der Schärfung des Bewusstseins für diese positiven Potenziale, die Zuwanderung bringen kann, begann am heutigen Tag die Zukunftswerkstatt im Leipziger Programm „Mitarbeiter für Verantwortung“. 20 Führungskräfte konzipierten unter der Leitung von IdeenQuartier – CSR und Kommunikation GmbH erste konkrete Lösungsansätze für die effektive Integration von Migranten in die heimische Wirtschaft.

Mögliche Hürden, die es zu bewältigen gibt

Im Mittelpunkt der Zukunftswerkstatt, mit dem das Führungskräfteprogramm „Mitarbeiter für Verantwortung“ heute in seine Arbeitsphase startete, standen die möglichen Hürden, die es auf einem Lösungsweg bis 2030 zu bewältigen gibt, und die Lösungsansätze, mit denen diese überwunden werden können. Bereits am 9. Oktober 2015 waren die teilnehmenden Führungskräfte zum Auftakt des Programms zusammengekommen. Mit der heutigen Zukunftswerkstatt beginnt die konkrete Erarbeitung der Projekte in den Themenkreisen Sprachbarrieren, Arbeitsmarktzugang, Ressentiments in der Belegschaft, interkulturelle Differenzen und Rechtsunsicherheit, welche die Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Kultur an den folgenden Programmtagen bis April 2016 weiterentwickeln werden.

„Ausschlaggebend für die spätere Wirksamkeit der Projekte, die aus „Mitarbeiter für Verantwortung“ hervorgehen, ist das erreichte Commitment, die Identifizierung der Teilnehmer mit den Projekten und die Verankerung dieser in den Unternehmen und Organisationen, die Teilnehmer in das Programm entsandt haben. Indem die Führungskräfte die Projekte selbst mitentwickeln und mit ihren Unternehmen abstimmen, erreichen wir eine hohe Verbindlichkeit“, erklärt Jörg Müller, Geschäftsführer des IdeenQuartiers und Ideengeber des Programms, das Ziel. Das Thema, wie die ankommenden Flüchtlinge in die Wirtschaft integriert werden können, treibe die Unternehmen um. Bisherige in Politik und Zivilgesellschaft entwickelte Ansätze klängen vielversprechend. „Die Unternehmen brauchen aber ihren individuellen Zugang zur Thematik und passgenaue Lösungen. Diese erreichen sie bei ,Mitarbeiter für Verantwortung’“, unterstreicht J. Müller.

Bündelung verschiedener Problemlösungskompetenzen und Netzwerke

„Der Schlüssel des Programms ist die Teamzusammenstellung jenseits von Berufs-­‐ oder Fachgrenzen. Durch die Bündelung verschiedener Problemlösungskompetenzen und Netzwerke entsteht eine außergewöhnliche und schlagkräftige Wissensgemeinschaft, die auch in die Unternehmen und Institutionen der Teilnehmer zurückwirkt“, so Sabine Willenberg, Strategieberaterin im IdeenQuartier. „Mit unserem Projektpartner Common Purpose konzipieren und managen wir damit ein Programm, das Führungskräfte für eine aktuelle und stadtentwicklungspolitisch hoch relevante Problemstellung sensibilisiert und aktiviert.“

Das Programm „Mitarbeiter für Verantwortung“ ist Teil der Verantwortungsinitiative V FAKTOR der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, konzipiert und umgesetzt vom IdeenQuartier. Dabei bearbeiten Führungskräfte in einem intersektoralen Projektteam eine Problemstellung der regionalen Stadtentwicklung. Im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes wird „Mitarbeiter für Verantwortung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. www.v-­‐faktor-­‐mitteldeutschland.com.

IdeenQuartier – CSR und Kommunikation GmbH mit Sitz in Leipzig konzipiert und moderiert nachhaltigen Wirtschaften, zur Partizipation und Akzeptanzherstellung.


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