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zfwu: Wirtschaftsethische Topologie IV – Reflexion und Exploration


Monday, September 7th, 2015
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Ausgabe 16/2 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), hrsg. von Marc C. Hübscher und Thomas Beschorner.

Die Idee dieser Ausgabe stand unter der Vermutung, dass die Frage der Legitimität – nicht Legalität – von erwerbswirtschaftlichen Unternehmen in der kapitalistisch strukturierten Marktwirtschaft im Prinzip immer schon einem moralischem Rechtfertigungsvorbehalt unterworfen war, aber insbesondere in den Jahren der letzten Wirtschaftskrise wieder kontroverser hätte diskutiert werden müssen. Die Frage der Legitimität von Unternehmen und des Wirtschaftens ist insgesamt nicht neu und wird – mal implizit, mal explizit – an verschiedenen Stellen in der akademischen Diskussion verhandelt.

Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschieden, unterschiedliche Beiträge, die die Legitimität des Wirtschaftens in irgendeiner Weise berühren, zusammenzutragen. Wir haben diese offene Ausgabe der zfwu nunmehr zum vierten Mal als „Wirtschaftsethische Topologie – Reflexion und Exploration“ bezeichnet, auch wenn sie dieses Mal einen engen Bezug zur Legitimität von Unternehmen aufweist.

Der Hauptbeitrag dieser Ausgabe von James E. Post (Boston) blickt auf den 1975 erschienenen Beitrag „The Corporation and Society: Search for a Paradigm“ von Lee E. Preston zurück. Post, der damalige Mitarbeiter von Preston, folgert, dass auch nach 40 Jahren kein Paradigma gefunden und etabliert worden sei, würdigt aber die Weitsicht Prestons. In seinem Korreferat erweitert Markus Beckmann (-) den verwendeten Gesellschaftsbegriff.

Der Beitrag von Sabrina Zajak () rekonstruiert Legitimitätskonflikte von Unternehmen am Beispiel der Interaktion zwischen Gewerkschaften sowie NGOs und dem Konzern Walmart. Hermann Sautter () antwortet in einer Replik auf den in der letzten Ausgabe der zfwu (16/1) erschienen Beitrag „Gier als wirtschaftsethisches Problem“ von Ingo Pies.

Im darauffolgenden Teil dieser Ausgabe beschäftigen sich mehrere Texte der Rubrik Ideenforum mit dem CSV-Konzept von Michael E. Porter und Mark R. Kramer. Der Diskussionsbeitrag von Benedikt von Liel (München) und Christoph Lütge (München) markiert den Startpunkt mit einer affirmativen Stellungnahme. Diesem folgt der Beitrag von Markus Scholz (Wien) und Gaston de los Reyes (Washington). Das CSV-Konzept liefere – laut jenen – nur unzureichend Handlungsempfehlungen. In kritischer Absicht führt Marc C. Hübscher () eine konzeptionelle Rekonstruktion durch. Er kommt in seinem Beitrag zu dem Schluss, dass Porter und Kramer in ihrer Herleitung des CSV Milton Friedmans Position falsch interpretierten. Abschließend argumentieren Thomas Beschorner und Thomas Hajduk (beide St. Gallen) für einen neuen Entwurf von Unternehmensverantwortung. Mit Andreas Suchanek () und Matthias Kettner (/Herdecke) konnten wir einen Ökonomen und einen Philosophen als Beobachter der vier Diskussionsbeiträge gewinnen.

Im letzten Teil dieser Ausgabe stellen wir das Dissertationsprojekt von Miriam Schaper (Hamburg) und eine interessante Neuerscheinung auf dem Buchmarkt vor.

Das Editorial und das Inhaltsverzeichnis sind hier online abrufbar.

Wenn Sie die zfwu regelmäßig lesen möchten, dann können Sie gerne ein Abonnement abschließen. Das Jahresabonnement (3 Ausgaben: Februar/März, Juni/Juli und Oktober/November) kostet EUR 60,00 inkl. Mehrwertsteuer und Versand. Studenten erhalten gegen jährliche Vorlage der Studienbescheinigung 50 Prozent Ermäßigung. Der Bezug aus dem Ausland ist um EUR 9,00 teurer. Im Einzelverkauf kostet eine Ausgabe EUR 24,80 frei Haus.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte den Rainer Hampp Verlag unter der Rufnummer 49-(0)8233-4783 oder per E-Mail unter: Rainer_Hampp_Verlag@nullzfwu.de.

Kontakt zur Redaktion:
Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu)
Prof. Dr. Thomas Beschorner, thomas.beschorner@nullunisg.ch
Webseite: www.zfwu.de


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