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Wednesday, February 22nd, 2017



zfwu: Behavioral Business Ethics (15/3)


Wednesday, August 5th, 2015
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    Ausgabe 15/3 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), hrsg. von Alexander Brink ( und /Herdecke), Gerhard Minnameier und Olaf J. Schumann (beide Frankfurt a.M.)

    Anknüpfend an Gary Beckers weiten Vorteilsbegriff und die damit erweiterte ökonomische Perspektive untersucht die Verhaltens- und experimentelle Ökonomik seit vielen Jahren, wie sich Menschen in spezifischen Anreizstrukturen verhalten und wie sich entsprechende Verhaltensanpassungen modellieren und erklären lassen. Für die Wirtschaftsethik sind diese Forschungen und Befunde in deskriptiver und normativer Hinsicht hoch relevant, wie die aktuelle Ausgabe der zfwu zeigt.

    Bernd Irlenbusch und Albena Neschen () plädieren dafür, die experimentelle Wirtschaftsforschung zur Identifizierung kausaler Einflussfaktoren von Verhalten unter kontrollierten Rahmenbedingungen einzusetzen, während Michael von Grundherr (München) die Frage aufwirft, wie Befunde aus der Psychologie und der experimentellen Ökonomik benutzt werden können, um bei der Implementierung von moralischen Normen durch formelle und informelle Institutionen mitzuhelfen. Den Versuch, eine mögliche Komplementarität von Ordnungsethik und Verhaltensökonomik herauszuarbeiten, unternimmt Michael Niekamp (Frankfurt a.M.). Alexander Lenger und Nils Goldschmidt ( und Siegen) hinterfragen dagegen kritisch das der Verhaltensökonomik zugeschriebene Potenzial, Erkenntnisse über moralisches Verhalten und Gerechtigkeitsvorstellungen durch Berücksichtigung von psychologischen und verhaltenswissenschaftlichen Faktoren zu generieren. Inwiefern die Governanceethik mit Hilfe der durch die psychologischen Verhaltenswissenschaften und der experimentellen Ökonomik gegebenen Möglichkeiten zu einem Charakterbegriff gelangen kann, diskutiert Josef Wieland (). Ingo Pies und Stefan Hielscher (Halle) argumentieren, dass ein methodisch reflektiertes Homo oeconomicus-Modell unverzichtbare Beiträge zu Forschung und Lehre zu leisten vermag, sowohl zur Erforschung von situativen Stabilitätsbedingungen moralischer Dispositionen als auch zur Ausbildung gesellschaftlicher Führungskräfte.

    Weitere Informationen unter www.zfwu.de

    Wenn Sie die zfwu regelmäßig lesen möchten, dann können Sie gerne ein Abonnement abschließen. Das Jahresabonnement (3 Ausgaben: Februar/März, Juni/Juli und Oktober/November) kostet EUR 60,00 inkl. Mehrwertsteuer undVersand. Studenten erhalten gegen jährliche Vorlage der Studienbescheinigung 50 Prozent Ermäßigung. Der Bezug aus dem Ausland ist um EUR 9,00 teurer. Im Einzelverkauf kostet eine Ausgabe EUR 24,80 frei Haus.

    Bei Interesse kontaktieren Sie bitte den Rainer Hampp Verlag unter der Rufnummer 49-(0)8233-4783 oder per E-Mail unter: Rainer_Hampp_Verlag@nullzfwu.de.

    Kontakt:
    Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu)
    Prof. Dr. Thomas Beschorner, thomas.beschorner@nullunisg.ch
    Webseite: www.zfwu.de


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