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Archive for December 2011 |
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Am letzten Tag des Jahres mag ein Blick auf die kommenden zwölf Monate erlaubt sein. Das CSR mehr als eine Modeerscheinung ist, lies sich in diesem Jahr an manchen Entwicklungen erkennen – von der ökologischen Gewinn und Verlustrechnung, die Puma ein dickes Minus bescherte aber dennoch viel Lob fand, über die heiß diskutierte Initiative der Europäischen Kommission für mehr verpflichtende Elemente der Unternehmensverantwortung bis hin zu den vielen kleinen Schritten auf dem Weg zu einer nachhaltig agierenden Wirtschaft. Aber was kommt 2012?
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Für CSR NEWS und alle, die daran mitarbeiten, war das Jahr 2011 eine sehr bewegte Zeit. Mit dem Start von CSR MAGAZIN und der exklusiven Online-Plattform haben wir unser Nachrichten- und Dialogangebot mehr als “verdoppelt” und ein neues journalistisches Medium hinzugenommen.
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Shanghai > Mit einem dreitägigen Streik haben chinesische Arbeiter des südkoreanischen Technologiekonzerns LG die Zahlung einer höheren Prämie zum Jahresende erzwungen. Sie bekommen nun zwei Monatslöhne extra, wie ein Vertreter der örtlichen Behörden am Donnerstag sagte. Rund 2000 der insgesamt 8000 Arbeiter des 
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Rom > Ein japanischer Geschäftsmann will rund eine Million Euro für die Restaurierung der Pyramide des Gaius Cestius in Rom zur Verfügung stellen. Einem Bericht der Zeitung "La Repubblica" vom Donnerstag zufolge wird der Modeunternehmer Yuzo Yagi aus Osaka noch in diesem Monat 
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Der Naturschutzbund (Nabu) hat die deutschen Kreuzfahrtschiff-Reedereien Aida und TUI Cruises mit seiner Negativauszeichnung "Dinosaurier des Jahres 2011" bedacht. Deren "Weiße Flotten" seien "in Wahrheit dreckige Rußschleudern", erklärte Nabu-Präsident Olaf Tschimpke. TUI Cruises verwies als Reaktion auf seine Bemühungen für Naturschutz und Energieeffizienz.
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Shanghai > Aus Protest gegen niedrige Gehälter sind im Osten Chinas tausende Arbeiter des südkoreanischen Technologiekonzerns LG in den Streik getreten. Wie die in New York ansässige Organisation China Labour Watch am Mittwoch mitteilte, wehren sich rund 8000 chinesische Angestellte der LG Group 
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Paris > Rund 100.000 Arbeitsplätze sind in den vergangenen drei Jahren in Frankreich gestrichen worden. Laut einer Studie des Instituts Trendeo, die die Wirtschaftszeitung "Les Echos" am Mittwoch veröffentlichte, schlossen seit 2009 knapp 900 Firmen. Da es seither nur knapp 500 Neugründungen gab, 
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Berlin > Mobbing-Opfer haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Depressionen. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Freien Universität Berlin hervor. Bei den Betroffenen muss demnach mit einem Anstieg des Risikos für Depressionen um mehr als das Doppelte ausgegangen werden. Die 
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Ich suche...
Eine neue Aufgabe, die Sinn und Spaß macht, die zukunftsorientiert ist, die Ideen, Tatendrang und einen freien Kopf braucht. Diplom Kauffrau (Universitätsabschluss) mit mehrjähriger Erfahrung als Geschäftsführerin eines sozialen Unternehmens und einschlägigen Kenntnissen der Gesundheits- und Pharmabranche sucht neues Betätigungsfeld, sehr 
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Der deutsche Unternehmerpionier Werner Otto ist tot. Der Gründer des Versandhandelskonzerns Otto starb am 21. Dezember im Alter von 102 Jahren im Kreise seiner Familie in Berlin. Bekannt war Otto für sein soziales und gesellschaftliches Engagement und als Mäzen.
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Berlin > Der Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Gerd Billen, hat bei der Lebensmittelüberwachung mehr Kompetenzen für den Bund gefordert. Die Strukturen der Lebensmittelüberwachung stammten im Kern aus dem letzten Jahrhundert und seien nicht auf die neuen Themen und Problemlagen eingestellt, kritisierte Billen 
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Eine von der japanischen Regierung eingesetzte Expertenkommission hat dem Atomkraftwerks-Betreiber Tepco schwere Versäumnisse vor und während der Katastrophe von Fukushima vorgeworfen. In dem Zwischenbericht wird aber auch das Krisenmanagement der Regierung kritisiert. Experten werfen Tepco vor, die Gefährdung des Atomkraftwerks falsch eingeschätzt und Mitarbeiter nicht ausreichend ausgebildet zu haben.
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Wolfsburg > Europas größter Autobauer Volkswagen lässt seine Beschäftigten künftig nach Feierabend wirklich in Ruhe: Eine halbe Stunde nach Arbeitsende werden die Weiterleitungen vom E-Mail-Server auf die Blackberry-Handys der Beschäftigten abgeschaltet, wie ein Unternehmenssprecher am Freitag sagte. Eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn am 
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Lagos > Unter Hochdruck versucht der Ölkonzern Shell, einen Ölteppich vor der Küste Nigerias mit Hilfe von Schiffen und Flugzeugen einzudämmen. Um die Säuberungsarbeiten zu beschleunigen, würden Schiffe mit Dispersionsmitteln eingesetzt, erklärte der Nigeria-Chef des britisch-niederländischen Konzerns, Mutiu Sunmonu, am Donnerstag. Flugzeuge sollten 
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Der Euro-Raum steckt in der Schuldenkrise, die Banken in der Vertrauenskrise. Unsichere Zeiten sind gute Zeiten für Banken mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Sie wachsen zweistellig und haben im Zuge der Euro-Krise Rekordmarken erreicht. Der Zuspruch für die Institute rührt von einem neuen Anlegerverhalten: Verbraucher wollen genauer wissen, was ein Kredithaus mit ihrem Geld macht.
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Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Nachhaltigkeitskurs so das Fazit des Nachhaltigkeitsindikators 2011 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Entwicklung in den drei untersuchten Nachhaltigkeitsdimensionen Wirtschaft, Umwelt und gesellschaftlicher Zusammenhalt verlief allerdings höchst unterschiedlich.
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Die Armut in Deutschland geht auch in Zeiten guter Konjunktur nicht zurück. Rund zwölf Millionen Menschen sind hierzulande armutsgefährdet, das sind 14,5 Prozent der Bevölkerung, wie der Paritätische Wohlfahrtsverband bei der Vorlage seines Armutsberichts 2011 mitteilte.
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Schon das zweite deutsche Solarunternehmen hat innerhalb gut einer Woche Insolvenz angemeldet. Die Erlanger Firma Solar Millennium teilte mit, sie habe den Antrag auf Gläubigerschutz beim Amtsgericht Fürth gestellt. Erst vor einer Woche hatte das Berliner Solarunternehmen Solon Insolvenz angemeldet.
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Mit Beginn des neuen Jahres tritt das Familienpflegezeitgesetz in Kraft. Es ist ein Versuch die Pflege Angehöriger mit der eigenen Berufstätigkeit zu ermöglichen. Schon heute werden mehr als 1,6 Millionen bedürftige Menschen zu Hause von ihrer Familie versorgt. Dagegen spielt das Thema für die Mehrheit der deutschen Arbeitgeber noch keine Rolle.
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Katharina Schulze ist Sprecherin des Aktions-Bündnisses „München gegen die 3. Startbahn“ www.keinestartbahn.de, das derzeit München-weit Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Flughafenausbau sammelt. Mit dem Bürgerbegehren soll die Landeshauptstadt München dazu verpflichtet werden, als Gesellschafterin der Flughafen München GmbH (FMG) gegen den Bau 
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