Der Bedarf an Kobalt ist in den vergangenen zehn Jahren stetig gestiegen und wird durch die zunehmende Verbreitung mobiler elektronischer Geräte weiter anhalten. Einer der bedeutendsten Exporteure ist die Demokratische Republik Kongo. Unter gefährlichen Bedingungen wird Kobalt dort abgebaut, tödliche Arbeitsunfälle und Kinderarbeit sind an der Tagesordnung. „Die Arbeitsbedingungen in der Kobaltproduktion im Kongo müssen verbessert werden“, fordert deshalb Andreas Manhart, Wissenschaftler am Öko-Institut. ...
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