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Die Bundesregierung will Unternehmen in die Entwicklungszusammenarbeit einbinden – und führt dazu das Programm develoPPP.de durch. Denn Unternehmen schafften Arbeitsplätze und führten zukunftsfähige Technologien ein, heißt es in der Vorstellung des Programms durch dessen Geldgeber, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Wie funktioniert dieses Programm - und wie bewährt es sich?
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Deutschland schreitet beim Atomausstieg im eigenen Land voran - ist bislang aber bereit, den Neubau eines Atomkraftwerks in Brasilien finanziell abzusichern. Umweltschützer und Opposition kritisieren schon länger die 2010 getroffen Grundsatzentscheidung der schwarz-gelben Bundesregierung für eine Hermes-Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für das Projekt der französischen Kerntechnikfirma Areva NP, die etwa 130 Kilometer westlich von Rio de Janeiro einen dritten Reaktorblock bauen will.
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Berlin > Die Versicherungsgruppe Ergo hat sich am Mittwoch in ganzseitigen Zeitungsanzeigen für Fehler in der Vergangenheit entschuldigt. "Wenn Menschen Fehler machen, entschuldigen sie sich. Wenn Unternehmen Fehler machen, unternehmen sie etwas dagegen. Darum tun wir beides", heißt es in den Anzeigen, die 
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Für Unternehmen besteht eine grundlegende Herausforderung darin, Konfliktfelder zwischen Gewinn und Moral zu erkennen und nach Möglichkeiten zu versuchen, diese langfristig aufzulösen. Schaffen Unternehmen dies nicht, so wirkt sich dies nachteilig auf die Reputation und damit auf die Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg aus. Entscheidend ist für Unternehmen, dass ihre unternehmerischen Entscheidungen und die daraus resultierenden Gewinne langfristigen Nutzen für die Gesellschaft bringen.
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Mit einer Video-Kampagne ruft die Umweltorganisation Greenpeace zur "Rebellion" gegen den Autobauer Volkswagen auf. Greenpeace hatte die Autobauer schon häufiger wegen ihrer Lobbyarbeit gegen einen strengeren Klimaschutz kritisiert. Zum ersten Mal aber attackiert die Organisation mit der Kampagne einen einzelnen Konzern. Der Konzern müsse "Farbe bekennen und scharfe CO2-Grenzwerte unterstützen".
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Gesellschaftliche Verantwortung in konkretes Handeln umsetzen: Bereits zum achten Mal fand jetzt der OrangeDay statt, der soziale Tag von GlaxoSmithKline. Allein in München arbeiteten mehr als 120 GSK-Kolleginnen und Kollegen bei 13 sozialen Projekten mit. GSK stellt seine Mitarbeiter für den OrangeDay frei, der Einsatz erfolgt freiwillig.
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Berlin > In einem bundesweit beachteten Diskriminierungsstreit beim Musikriesen Sony hat eine klagende Abteilungsleiterin in dritter Runde einen Erfolg verbucht. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin sprach ihr am Dienstag eine Entschädigung "im unteren fünfstelligen Bereich" zu. Es sei davon auszugehen, dass sie wegen ihrer 
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Hochkarätige Jury vergibt 10.000 Euro für bestes Projekt
Initiator und Veranstalter des SEA 2011 ist das Wirtschaftsmagazin SUCCEED (herausgegeben vom diabla media Verlag) in Kooperation mit der Beratungs- und Kommunikationsagentur point of origin. Nationale und internationale Projekte können ab sofort online unter www.diabla.at/sea2011 eingereicht 
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Founder of Sungevity (a Sea Change Radio sponsor), long-time social entrepreneur, and a former Greenpeace campaign manager, Danny Kennedy sits down with host Alex Wise to discuss how global climate change is disproportionately affecting those who can least afford it.
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Airplanes transport over 2.2 billion passengers a year but they are also a significant contributor to climate change, producing approximately 600 million tons of carbon dioxide annually. One transatlantic flight for a family of four creates more CO2 than that family generates domestically 
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Seoul > Wegen massenhafter Proteste von Tierschützern haben südkoreanische Hundefleisch-Produzenten eine geplante Delikatessenmesse abgesagt. Die Organisatoren der als Festival geplanten Veranstaltung am Freitag würden "ihren Plan wegen der unablässigen Beschwerdeanrufe nicht weiter verfolgen", sagte am Dienstag Professor Ann Yong-Geun, ein Berater der Produzenten 
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Nachhaltiges Handeln stand lange in dem Ruf, Verzicht zu bedeuten. Heute verbindet mehr als die Hälfte der Deutschen (58 %) mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ auch Lebensfreude. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die Coca-Cola Deutschland gemeinsam mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. durchgeführt hat und die gestern in Berlin im Rahmen des von Coca-Cola Deutschland durchgeführten Stakeholder-Dialogforums diskutiert wurde.
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Die HypoVereinsbank spendet 95.000 Euro an buntkicktgut, eine interkulturelle Straßenfußball-Liga für Kinder und Jugendliche. Bereits seit 2009 fördert die HypoVereinsbank die Initiative: Im Rahmen des konzernweiten Migrationsprogramms der Unternehmensstiftung "UniCredit Foundation" wurde buntkicktgut schon in den Jahren 2009 und 2010 mit jeweils 95.000 Euro unterstützt.
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Können Kunst und Kultur zur Nachhaltigkeit beitragen? Dies war eine der Fragen, mit denen sich die Teilnehmer der Veranstaltung „11 Impulse für Morgen – Kreativität als Motor für nachhaltiges und erfolgreiches Wirtschaften“ im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung auseinandersetzten. So wurde der Frage nachgegangen, ob Nachhaltigkeit ein erfolgreiches Geschäftsmodell für Kreative sei.
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Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat kritisiert, dass Deutschland ausländischen Beschäftigten von Diplomaten keinen Zugang zu Gerichten erlaubt. Laut Auswärtigem Amt gibt es derzeit rund 250 ausländische Hausangestellte in Diplomatenhaushalten. Regelmäßig gebe es zu Beschwerden über Arbeits- und Lebensbedingungen, sagte Rabe. Die Berliner Beratungsstelle Ban Ying betreut zwischen fünf und zehn Fälle pro Jahr.
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Sydney > Der Tabakkonzern Philip Morris hat eine Klage gegen den Plan der australischen Regierung angekündigt, ab 2012 Markenzeichen und Logos auf Zigarettenschachteln zu verbieten. Die in Hongkong ansässige Tochter Philip Morris Asia, die Marken wie Marlboro in Australien vertreibt, kündigte am Montag 
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Chance oder Risiko – kaum eine Technologie wird so kontrovers diskutiert wie die Nanotechnologie, vor allem dann, wenn es um ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung geht. Das Öko-Institut hat nun gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate den „Nano-Nachhaltigkeitscheck“ entwickelt, ein Instrument zur betriebsinternen Selbstevaluierung der Nachhaltigkeitspotenziale von Nanoprodukten. Das Institut geht von erheblichen Umweltntlastungspotentialen aus. Zu anderen Ergebnissen kommt der BUND in seiner Studie.
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Berlin > Gegen die Euro-Rettungsschirm-Politik für Krisenländer wie Griechenland haben deutsche Familienunternehmer scharf protestiert. In einer der Zeitung "Die Welt" (Montagsausgabe) vorliegenden Erklärung forderten rund hundert Unternehmer die Abgeordneten des Bundestages auf, "der verantwortungslosen Schulden-Politik Deutschlands ein Ende zu setzen" und grundlegende Änderungen 
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Der Kampf der Vereinten Nationen gegen den Hunger hat ein neues Gesicht: Der Brasilianer José Graziano da Silva wurde am Sonntag in Rom zum neuen Chef der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) gewählt. Zu den dringenden Fragen der Organisation zählten Lebensmittelsicherheit, grenzüberschreitende Krankheiten, die Bewahrung von Fischbeständen und der Klimawandel, sagte er.
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Paris > Das Welterbekomittee der UNESCO hat am Samstag das Fagus-Werk im niedersächsischen Alfeld in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die Fabrikanlage zur Produktion von Schuhleisten, die zwischen 1911 und 1925 von dem Bauhaus-Architekten Walter Gropius im Auftrag des Industriellen Carl Benscheidt errichtet 
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