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Pionierleistung: Weltweit einmalige Umwelt Gewinn- und Verlustrechnung


Monday, May 16th, 2011
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© image / Bildnachweis

PwC begleitet mit Trucost das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA bei der Ermittlung des monetären Wertes der Auswirkungen von Treibhausgasen und Wasserverbrauch auf Umwelt und Gesellschaft

Frankfurt am Main > Das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA und PPR HOME, das Nachhaltigkeitsprogramm der PPR-Gruppe, veröffentlichen weltweit zum ersten Mal eine ökonomische Bewertung der Umweltauswirkungen entlang PUMAs Kerngeschäft und seiner Beschaffungskette. In einem ersten Schritt haben Nachhaltigkeits-Experten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister Trucost PUMA bei der Erfassung des Wasserverbrauchs und der Emissionen von Treibhausgasen über die gesamte Wertschöpfungskette und der Bewertung der Auswirkungen begleitet.

Im Ergebnis belaufen sich die Auswirkungen auf die Umwelt im Rahmen des operativen Geschäfts und der gesamten Beschaffungskette von PUMA auf rund 94 Millionen Euro für 2010. Hiervon entfallen 47 Millionen Euro auf die CO2-Emissionen und ebenfalls rund 47 Millionen Euro auf den Wasserverbrauch. Rund 87 Millionen Euro entfallen auf PUMAs Beschaffungskette. Der Berechnung liegen 66 Euro pro Tonne CO2 und 0,81 Euro pro Kubikmeter Wasser zugrunde. Die ermittelten Kosten haben keinerlei Auswirkungen auf PUMAs Konzerngewinn. “Der Wert der Ressourcen, die Unternehmen verbrauchen, und die Kosten der Auswirkungen auf die Umwelt sind noch nicht vollständig in den Preisen enthalten, die für fertige Produkte gezahlt werden”, erläutert Alan McGill, Partner im Bereich Sustainability & Climate von PwC Großbritannien den Ausgangspunkt der Überlegungen zur ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Für die Berechnung der Umweltauswirkungen hat PwC PUMA bei der Entwicklung der Methodik unterstützt.

Wertvolle Informationen für Risikomanagement der Lieferketten

„Es ist angesichts der zunehmenden Knappheit von natürlichen Ressourcen absehbar, dass Unternehmen zukünftig auch die Auswirkungen ihrer Tätigkeit auf die Umwelt verstärkt berücksichtigen müssen. PUMA verfügt nach Abschluss der Analyse über das notwendige Wissen, um Risiken des Ressourcenverbrauchs in der gesamten Produktions- und Lieferkette zu verstehen und diesen vorzubeugen”, kommentiert Michael Werner, verantwortlicher Partner Sustainability Services von PwC in . Nach der innovativen Methodik können Unternehmen wirtschaftliche Folgen veränderter Umweltbedingungen auf Rohstoff- und Produktionskosten besser abschätzen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile sichern. Die Einbeziehung ökologischer Kosten ermöglicht gleichzeitig die Entwicklung besonders umweltverträglicher Produkte, für die es eine wachsende Nachfrage gibt. Entlang des operativen Geschäfts und der gesamten Lieferkette von PUMA wurden Daten zum Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen erhoben und anschließend monetär bewertet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pwc.de/umwelt-guv und www.pwc.de/de/nachhaltigkeit





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