Bonn > Er warb damit, die Dividende aus Devisenhandel in den Bau von Kirchen und in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit investieren zu wollen. So sammelte er binnen eines Jahres rund 15 Millionen Euro an Darlehen von meist russlanddeutschen Baptisten ein. Doch das Geschäftsmodell war riskant: Wer im Devisenhandel hohe Gewinne erzielen will muss auch hohe Risiken eingehen. Nun steht aufgrund eines an die Öffentlichkeit gelangten Berichtes des Insolvenzverwalters Andreas Ringstmeier fest: In der insolventen TXL Business ...
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