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SOS-Kinderdörfer weltweit würdigen innovatives Engagement von Siemens


Thursday, November 25th, 2010
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© image / Bildnachweis

SOS-Ehrenzeichen für Idee mit Leuchtkraft

Die SOS-Kinderdörfer weltweit geben die Verleihung des Ehrenzeichens der SOS-Kinderdörfer an die Nachhaltigkeitsbeauftragte der Siemens AG, Barbara Kux, bekannt. Damit würdigen die SOS-Kinderdörfer ein besonders innovatives Hilfsprojekt, das soziales mit ökologischem Engagement verbindet. Die Kernidee des Projekts besteht darin, die Glühbirnen der SOS-Kinderdörfer durch Energiesparlampen auszutauschen. Die SOS-Kinderdörfer können dadurch erhebliche Stromkosten sparen und gleichzeitig einen Beitrag zur Reduzierung von CO² -Treibhausgas leisten.

Verwendungszweck „Licht“ – unter diesem Kennwort spendeten zahlreiche Osram- und Siemens -Mitarbeiter anlässlich des 60. Geburtstages der SOS-Kinderdörfer. Mit dem Geld sollte das Hilfswerk in den SOS-Kinderdörfern Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen können. Der Leuchtmittelhersteller Osram gewährte günstige Einkaufsbedingungen für die Lampen, DHL sorgte für einen umweltschonenden Versand.  Über 12.000 Energiesparlampen beleuchten dank der Aktion mittlerweile alle SOS-Kinderdörfer in , die Aktion wird nun in und fortgesetzt.

Barbara Kux, Vorstand für Supply Chain Management und Chief Sustainability Officer bei der Siemens AG, nahm die Ehrung stellvertretend für ihr Team entgegen: „Erfolgreiches Management ist zukunftsgerichtetes Management und das bedeutet heute vor allem die schwierige Aufgabe zu lösen, soziale, ökologische und ökonomische Interessen in Balance zu bringen. Ich freue mich, dass uns dies durch unsere Zusammenarbeit mit den SOS-Kinderdörfern gelungen ist. Das Ehrenzeichen ist eine große Auszeichnung und gleichzeitig Ansporn für uns.“

Verbindung aus sozialem und ökologischem Engagement

Es ist uns eine große Freude, heute diese Ehrung für eine besondere Art der Zusammenarbeit zwischen Siemens und den SOS-Kinderdörfern auszusprechen. In diesem Projekt ist es gelungen, das innovative Denken eines Unternehmens auf eine für uns neue Art von Projektdenken zu übertragen. Hier sehen wir ein Beispiel von Synergie, das die Kernkompetenzen beider Partner zu einem gesellschaftlich sinnvollen Ganzen zusammenfügt“, so Dr. Wilfried Vyslozil, Geschäftsführer des Hermann-Gmeiner-Fonds e.V., SOS-Kinderdörfer weltweit. „Mit unserer Ehrung wollen wir daher auch eine Idee belohnen, die für SOS-Kinderdörfer Modellcharakter bewiesen hat – und dabei maßgeblich von unserem Unternehmenspartner kam.“

Über die Siemens AG

Die Siemens AG ( und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Über SOS Kinderdörfer weltweit

1949 gründete Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf der Welt in Imst in Tirol. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine weltweite Organisation entstanden, die sich hauptsächlich über private Spenden finanziert. In derzeit 508 SOS-Kinderdörfern in 132 Ländern finden die Kinder ein neues, sicheres Zuhause. Neben den SOS-Kinderdörfern gibt es zudem über 1.550 SOS-Zusatzeinrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und SOS-Familienhilfe, die auch der armen Nachbarschaft der SOS-Kinderdörfer offen stehen.


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