Die Bundespolizei bezieht Körperscanner für den testweisen Einsatz am Hamburger Flughafen laut einem Zeitungsbericht von einem US-Hersteller von Streubomben. Die Firma L3 Communications Security and Detection Systems ist eine Tochterfirma des sechstgrößten US-Rüstungskonzerns L3 Communications und gehöre laut einer aktuellen Analyse einer Hilfsorganisation zu den weltweit noch sieben Herstellern der international geächteten Streubomben. Diese Bomben haben bereits 100.000 Opfer gefordert, ganz überwiegend aus der Zivilbevölkerung und zu einem Drittel Kinder. Streumunition ist weltweit geächtet.
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