Bonn > Der Deutsche Tierschutzbund kämpft gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln und überzeugt damit Unternehmen in Deutschland. Jährlich werden hierzulande bis zu 22 Millionen Ferkel kastriert. Im Alter von sieben Tagen werden den Jungtieren mit einem scharfen Messer beide Hoden entfernt: ohne Betäubung, bei vollem Bewusstsein und vollem Schmerzempfinden. So soll der durch Hormone verursachte typische Ebergeruch verhindert werden. Der Deutsche Tierschutzbund übt Druck auf Unternehmen und die Politik aus, um eine Änderung dieser ...
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