Hamburg > Wie entsteht ein Skandal, wie reagiert man als betroffenes Unternehmen darauf, wie bekommt man ihn schnell aus den Schlagzeilen – und wie kommt er überhaupt hinein. Mit diesen Themen beschäftigte sich der prominent besetzte „Skandalgipfel“ des Kieler Krisennavigators und des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg am vergangenen Mittwoch.
Vom Skandal könnten wir viel für den Normalfall lernen, so der Hamburger Medienwissenschaftler Sigrid Weischenberg, wobei es nicht darum ginge, Dreck unter ...
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