Genf > Bei der Abgabe ihres Verhaltenskodexes an Lieferanten zeigen schweizerische Unternehmen einen erheblichen Nachholbedarf. Gleiches gilt für deren Einbeziehung in diese unternehmensethischen Standards etwa durch Schulungen. Verbesserungspotentiale bestehen auch bei der Transparenz zum Umgang mit Unregelmäßigkeiten und Compliance-Verstößen. Ansonsten bescheinigt eine gestern von der Ethos Stiftung vorgestellte Studie zu den Verhaltenskodizes der 100 größten schweizerischen Aktiengesellschaften "der Mehrheit der analysierten Unternehmen, dass sie ihre Verantwortung für Geschäftsethik und die nachhaltige Entwicklung erkannt haben".
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