Berlin > Die Ausbildungsbeteiligung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund sank zwischen den Jahren 1994 und 2006 von 34 Prozent auf 24 Prozent. Wie die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mitteilt, erweist sich eine besser schulische Qualifikation bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund sogar als größeres Bewerbungshemmnis: Während 2006 bei den Bewerbern mit Hauptschulabschluss die Einmündungsquote der Zugewanderten und der Einheimischen etwa gleich war, schnitten die ausländischen Bewerber bei den Realschülern und den Abiturienten deutlich schlechter ab. Selbst bei Schulabgängern mit guter Mathematiknote ...
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