Düsseldorf > Ericsson ist der Business Leaders Initiative on Human Rights (BLIHR) beigetreten. Der Initiative geht es um die praktische Anwendung der Internationalen Menschenrechtsdeklaration im geschäftlichen Umfeld und die Verbreitung dieses Gedankenguts. Ericsson ist das dreizehnte Unternehmen, das sich der Initiative angeschlossen hat. Dieser Schritt unterstreicht das seit langem bestehende Engagement des Unternehmens für Menschenrechte und gesellschaftliche Verantwortung.
Henri Sténson, Vice President Communications bei Ericsson, erklärte: “Als eines der ersten Unternehmen, das die Globale Deklaration der Vereinten Nationen unterstützt, gehen wir soziale, ethische und Umweltfragen aktiv an. Ericsson ist außerdem davon überzeugt, dass Telekommunikation eine wesentliche Voraussetzung für soziale und wirtschaftliche Entwicklung ist.”
Das Corporate-Responsibility-Programm von Ericsson umfasst eine Vielzahl verschiedener Aktivitäten mit einem Schwerpunkt auf dem Ericsson Response Programm für technische und humanitäre Katastrophenhilfe. Dabei verbinden sich die unternehmerische und die gesellschaftliche Vision von Ericsson widerspruchsfrei: Das Unternehmen ist von der zukünftigen großen Bedeutung des Mobilfunks für die weltweite Kommunikation - gerade auch in Ländern der Entwicklungszusammenarbeit - überzeugt und sieht darin wachsende Marktpotentiale. Und es engagiert sich weltweit in der Katastrophenhilfe, bei der schnelle und zuverlässige Kommunikation ebenfalls eine Schlüsselressource bildet.
Kernelemente des Ericsson Response Programms sind: Ehrenamtliches Engagement und die Bereitstellung von Ausrüstung, Forschung und technische Entwicklung, die Partnerschaft mit Katastrophenschutzorganisationen und die Förderung des Risikobewusstseins.
Weitere Infos (englisch) im Internet:
www.ericsson.com
www.blihr.org