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Jungunternehmerpreis für kleine wunder Vertriebsges.m.b.h


Friday, June 30th, 2006


> Perfekt wirtschaften und gleichzeitig helfen – ja, das ist möglich. Karin Torky und Joachim Martin stellen es mit den von ihnen kreierten Alltagsprodukten „kleine wunder“ unter Beweis und erhielten diese Woche dafür den ersten Preis in der Kategorie „Handel, Gewerbe und Dienstleistungen des größten österreichischen Jungunternehmer Ideen-Wettbewerbes „i2b- ideas to business“. Dieser Preis ist eine Initiative von Erste Bank, Siemens und der Wirtschaftskammer Österreich. Belohnt wird die Verwirklichung wirtschaftlich tragfähiger und innovativer Produkt- und Dienstleistungsideen. Kriterien der Bewertung waren die Geschäftsidee, Innovation und ein solider Geschäftsplan.

Kleine wunder Produkte seit fünf Monaten erfolgreich am Markt

kleine wunder war unter den mehr als insgesamt 130 Einreichungen das innovativste Projekt in der Kategorie „Handel, Gewerbe & Dienstleistungen“. Seit rund fünf Monaten sind die Alltagsprodukte wie Milch, Mehl, Tafelwasser, Apfelsaft, Toilettenpapier, Küchenrollen und Spülmittel auf dem Markt und wurden einzig und allein deshalb ins Leben gerufen, um dauerhaft fünf Kinderhilfsprojekte zu unterstützen: die Österreichische Kinderhilfe, Rote Nasen Clowndoctors, Licht für die Welt, die möwe Kinderschutzzentren und die Kinderseelenhilfe in . Bisher konnte für die Kinderhilfsprojekte ein Reingewinn von insgesamt 40.000 Euro erwirtschaftet werden. Möglich ist das dadurch, dass die Hersteller der Produkte quasi zu Selbstkosten an die kleine wunder Vertriebsges.m.b.H verkaufen und diese mit Gewinnaufschlag an die Handelspartner weiterverkauft. Neben Merkur, Bipa, Sutterlüty, ADEG, maximarkt und Metro können die KonsumentInnen die kleinen wunder seit kurzem auch in den 313 Filialen von Zielpunkt kaufen. Damit ist ein weiterer Schritt in Richtung flächendeckender Verfügbarkeit erreicht. Pro Produkt gehen zwischen 5 und 76 Cent dauerhaft an die fünf Kinderhilfsprojekte. Die Produkte sind deshalb nicht teurer als Produkte vergleichbarer Qualität. Bei Alltagsprodukten haben die KonsumentInnen keine besondere Markenloyalität – womit man sich die Nase putzt, ist vielen egal, solange Qualität und Preis stimmen. Das macht die Kaufentscheidung für die kleinen wunder leicht. Diese kleine Kaufentscheidung hat aber große Wirkung! Die ausgewählten Warengruppen haben einen Wert pro Warengruppe von ca. 30 Mio bis 250 Mio Euro. Somit kann mit einem geringen Marktanteil bereits ein großer Umsatz erzielt werden. Durch den Kauf der kleinen wunder kann jeder Konsument täglich ein kleines wunder vollbringen – so genial einfach kann helfen sein! Die Preisverleihung fand am 26. Juni im großen Festsaal der Industriellenvereinigung in Wien statt, wo die Gewinner von Frau Dr. Elisabeth Bleyleben-Koren (Erste Bank), Frau Mag. Anna Maria Hochhauser (Wirtschaftskammer Österreich) und Herrn Mag. Werner Kraus (i2b GO Gründerwettbewerb) geehrt wurden.

Wer ist die kleine wunder Vertriebs.ges.m.b.H?

Die “kleine wunder” Vertriebsges.m.b.H. ist die Abwicklungsplattform für das “kleine wunder” Projekt. Als Initiator und Geschäftsführer trägt Joachim Martin das gesamte Risiko der “kleinen wunder” und hat als Vertriebsplattform für die “kleinen wunder” die kleine wunder Vertriebsges.m.b.H. aus eigenen Geldmitteln gegründet. Da für die Finanzierung die persönliche Haftung der Gesellschafter Voraussetzung ist und dieses Risiko nicht von den Organisationen getragen werden kann, ist Joachim Martin derzeit der einzige Gesellschafter. Es ist jedoch vertraglich vereinbart, dass die fünf Organisationen jederzeit die Gesellschaftsanteile übernehmen können. Joachim Martin bekommt ein fixes (von der Allianz Versicherung getragenes) Gehalt und hat keinen Gewinnanteil an der „kleine wunder“ Vertriebsges.m.b.H. Alle Gewinne fließen in die Kinderhilfsprojekte.





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    Achim Halfmann (CSR NEWS)

    Achim Halfmann is CSR NEWS' managing director and editor-in-chief.

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