Stuttgart > Die Allianz will Generationenprojekte ihrer Vertreterin-nen und Vertreter weiter gezielt unterstützen. Am 1. April startet erneut der Wettbewerb um den Allianz Generationen Förderpreis. Die rund 11.000 Allianz Agenturen in Deutschland erhalten damit nach 2005 zum zweiten Mal Gelegenheit, sich mit ihren Initiativen zum Dialog von Jung und Alt um attraktive Förderpreise zu bewerben.
Ein Generationenprojekt in Gang zu bringen, ist gar nicht so schwer. Davon ist Anton Nagel, Generalvertreter der Allianz im fränkischen Roth, überzeugt. Der Agenturinhaber hat 2005 eine Kooperation zwischen Grundschülern und Altenheimbewohnern angestoßen und mit diesem Projekt am ersten Wettbewerb um den Allianz Generationen Förderpreis teilgenommen. Dabei treffen sich Jung und Alt zu Gesprächen über ihre schönsten Schulgeschichten, ihre Traumberufe oder die Vorlieben beim Essen oder der Musik. Das Engagement hat sich gelohnt: 5.000 Euro bekam Nagel von der Wettbewerbsjury für seine soziale Initiative zugesprochen. Das Fördergeld will der Vertreter jetzt für weitere Projekte zum Generationendialog einsetzen.
Dem Vorbild Anton Nagels und drei weiterer 2005 ausgezeichneter Vertreter sollen in diesem Jahr viele Allianz Agenturen nacheifern und bundesweit Generationenprojekte auf den Weg bringen. „Ob sich Senioren als Lesetrainer in einer Schule engagieren, Kinder regelmäßig für gehbehinderte Ältere einkaufen oder ob Jung und Alt sich bei einem Generationen übergreifenden Theaterprojekt näher kommen – für eine Bewerbung ist es wichtig, dass der Allianz Vertreter aktiv in das Projekt eingebunden ist“, erläutert Udo Rössler vom Kompetenzzentrum für soziales Engagement der Allianz in Stuttgart.
Mit Rat und Tat für Jung und Alt
Am Wettbewerb teilnehmen können alle hauptberuflich tätigen Vertre-terinnen und Vertreter der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG sowie Mitarbeiter und Auszubildende der Agenturen. Neben der direkten Unterstützung durch die lokale Vertretung erwartet die Jury, dass es sich bei dem Generationenprojekt um keine Eintagsfliege handelt. Vielmehr soll die Initiative nachhaltig, also langfristig und zukunftsorientiert ausgerichtet sein. Aus allen laufenden Projekten oder aus Projektideen von Vertretern, die im Wettbewerbszeitraum vom 1. April bis 31. Oktober angegangen werden, wird die Jury noch im November 2006 die besten auswählen. Sie sollen mit Förderpreisen in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro ausgezeichnet werden.
Menschen für Generationenprojekte gewinnen
Wie kaum ein anderes Thema werden der demographische Wandel und das Verhältnis der Generationen zueinander in Zukunft die gesellschaft-liche Diskussion in Deutschland bestimmen. Soziales Engagement ist gefragt, will man mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen schaffen. Die Allianz ist überzeugt, dass es gute Chancen gibt, immer mehr Menschen für Generationenprojekte zu gewinnen. Ein Beispiel ist das renommierte Generationenhaus Stuttgart-West, das von der Allianz seit vielen Jahren unterstützt wird. In dem Nachbar-schaftszentrum engagieren sich auch Mitarbeiter des Finanz-dienstleisters ehrenamtlich für Jung und Alt und bieten zum Beispiel Computer- und Sprachkurse an. Der Wettbewerb um den Allianz Genera-tionen Förderpreis will ähnliche, große wie kleine Projekte entdecken, die in vorbildlicher Weise zeigen, wie sich die Generationen füreinander engagieren können.
Weitere Informationen und Wettbewerbsunterlagen:
www.allianz-generationen-foerderpreis.de