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CSR NEWS:
Brazil
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Nachhaltigkeit: Europa bei der Arbeit Mit Beginn dieses Jahres hat DĂ€nemark die EU-RatsprĂ€sidentschaft von Polen ĂŒbernommen. âEuropa bei der Arbeitâ hat DĂ€nemark sein Programm fĂŒr die nĂ€chsten sechs Monate ĂŒberschrieben. Auch wenn die europĂ€ische Politik weiterhin im Zeichen der Krise steht, soll Europa unter dĂ€nischer RatsprĂ€sidentschaft verantwortlicher, dynamischer und umweltfreundlicher werden.
 âWenn sich China bewegt âŠâ In den letzten Stunden der Konferenz blieben die Erfolgsaussichten von Durban offen, auch wenn aus europĂ€ischen Delegationen vorsichtiger Optimismus anklang. Hoffnungen setzten die EuropĂ€er vor allem auf ein neues VerhandlungsbĂŒndnis der EU und zahlreicher EntwicklungslĂ€nder mit dem Ziel eines neuen rechtlich bindenden Klimaschutzabkommens.
 Vorsichtiges Lob fĂŒr Deutschland in Germanwatch-Klimaschutz-Index Die deutsche Klimapolitik ist im neuen Klimaschutz-Index der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch trotz Abstrichen insgesamt positiv bewertet worden. Das im Sommer beschlossene Energiekonzept der Bundesregierung und Erfolge bei der Verminderung von Treibhausgasemissionen fĂŒhrten dazu, dass sich Deutschland in dem LĂ€ndervergleich von Rang sieben auf Rang sechs verbesserte.
 China nennt Bedingungen fĂŒr Klimaschutzabkommen Durban > Bei der UN-Klimakonferenz in Durban hat China Bedingungen fĂŒr die Unterzeichnung eines weltweit verpflichtenden Klimaschutzabkommens nach 2020 benannt. Dazu mĂŒssten zunĂ€chst die bereits beschlossenen Ziele erreicht werden, sagte der chinesische Klima-VerhandlungsfĂŒhrer Xie Zhenhua am Sonntag. Die fĂŒnf Bedingungen beinhalten nach seinen Angaben das erneute Bekenntnis reicher LĂ€nder zur Reduzierung der CO2-Emissionen entsprechend des [...]
 HĂ€lfte der weltweiten CO2-Emissionen stammt aus nur fĂŒnf LĂ€ndern Durban > Die HĂ€lfte der weltweiten CO2-Emissionen stammt nach UN-Angaben aus nur fĂŒnf LĂ€ndern. Die ersten zehn LĂ€nder auf der Liste wĂŒrden fĂŒr zwei Drittel des globalen AusstoĂ des klimaschĂ€dlichen Kohlendioxid aufkommen, teilte die auf Risikoanalyse spezialisierte Firma Maplecroft am Donnerstag auf der UN-Klimakonferenz in Durban mit. Die Liste wird demnach angefĂŒhrt von China, den [...]
 KlimaerwĂ€rmung in vergangenen 15 Jahren stĂ€rker als je zuvor Die ErdatmosphĂ€re hat sich nach UN-Angaben in den vergangenen 15 Jahren so stark erwĂ€rmt wie nie zuvor. Seit 1997 seien die 13 wĂ€rmsten Jahre seit Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen im Jahr 1850 registriert worden, teilte die UN-Wetterorganisation (WMO) im sĂŒdafrikanischen Durban mit. Dort nehmen derzeit Vertreter von mehr als 190 Staaten an einer Klimakonferenz der Vereinten Nationen teil.
 Brasilien setzt sĂ€mtliche BohraktivitĂ€ten von Chevron aus Rio de Janeiro > Nach der Ălpest vor der KĂŒste von Rio de Janeiro hat Brasilien sĂ€mtliche BohraktivitĂ€ten des US-Ălkonzerns Chevron ausgesetzt. Alle Bohrungen von Chevron auf nationalen Territorium seien suspendiert, bis die Ursachen und Verantwortlichkeiten fĂŒr die Ălpest geklĂ€rt und die Sicherheitsbedingungen in der betroffenen Region wiederhergestellt seien, erklĂ€rte die brasilianische Ălbehörde ANP am [...]
 BASF will Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft messen Mit AgBalance hat der Chemiekonzern BASF ein Verfahren entwickelt um Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion zu analysieren. "Ziel ist die Entwicklung integrierter Lösungen fĂŒr eine gesteigerte ProduktivitĂ€t und RentabilitĂ€t auf der einen Seite sowie besserer UmweltvertrĂ€glichkeit auf der anderen Seiteâ, erklĂ€rte BASF Vorstandsmitglied Dr. Stefan Marcinowski. AgBalance fĂŒhrt vergleichende Lebenszyklusanalysen unter BerĂŒcksichtigung ökonomischer, ökolgischer und gesellschaftlicher Faktoren durch.
 Ratgeber: Nummerncodes und Bio-Siegel sind Zeichen fĂŒr glĂŒckliche HĂŒhner Der hĂŒhnerfreundliche Eierkauf ist gar nicht so einfach. Zwar ist in Deutschland die HĂŒhnerhaltung in kleinen KĂ€figen schon verboten, in der gesamten EU tritt dieses Verbot aber erst im kommenden Jahr in Kraft. Bis dahin mĂŒssen Verbraucher genau aufpassen, wenn sie keine importierten Legebatterie-Eier kaufen wollen. Noch kniffliger wird der Einkauf bei Eiprodukten wie Nudeln oder Backwaren.
 Sommer warnt G-20 vor Jugendarbeitslosigkeit als sozialer Zeitbombe Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat vor dem G-20-Gipfel in Cannes vor den sozialen Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise gewarnt. "Die Jugendarbeitslosigkeit ist eine soziale Zeitbombe", sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer. In Frankreich seien 26 Prozent der unter 25-JĂ€hrigen ohne Arbeit, in Spanien fast 45 Prozent, in den USA liege die Quote bei 20 Prozent.
 Immer mehr fair gehandelte Waren Die Discounter sorgen in Deutschland fĂŒr weiter steigende UmsĂ€tze von fair gehandelten Produkten, lediglich Aldi-Nord hat noch keine Artikel mit dem TransFair-Siegel im Angebot. Im ersten Halbjahr 2011 wurden Fairtrade-Produkte fĂŒr 187 Millionen Euro verkauft, ein Zuwachs von 17 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr. Auf rund 4,3 Milliarden Euro stieg der weltweite Umsatz mit Fairtrade-Produkten im letzten Jahr. âVerbraucher fordern Verantwortung von den Unternehmen und drĂŒcken das durch ihr Einkaufsverhalten aus. Fairtrade ist rundum nachhaltig und genieĂt daher ein hohes Vertrauenâ, sagt TransFair-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dieter Overarth auf der Kölner ErnĂ€hrungsmesse Anuga. Dennoch machen fair gehandelte Waren nur einen kleinen Teil des jĂ€hrlichen Umsatzes im Lebensmitteleinzelhandel aus.
 Brasilianisches Gericht ordnet Baustopp fĂŒr Riesenstaudamm an Sao Paulo > Ein brasilianisches Gericht hat einen Baustopp fĂŒr den drittgröĂten Staudamm der Welt im Amazonas-Gebiet angeordnet. Der Bau des umstrittenen Belo-Monte-Staudamms gefĂ€hrde den Fischfang der Ureinwohner, hieĂ es zur BegrĂŒndung. Gegen das elf Milliarden Dollar (8,1 Milliarden Euro) teure Projekt laufen indianische Ureinwohner der Region und UmweltschĂŒtzer seit langem Sturm.
 Quo vadis ISO 26000? Am 1. November 2010 wurde die ISO 26000 veröffentlicht. Immer mehr Unternehmen nutzen seitdem den Leitfaden um sich im breiten Feld der gesellschaftlichen Verantwortung zu orientieren. Was ist inzwischen in der Praxis angekommen? von Maximilian Metzner Die ISO 26000 ist eine Norm, an der sich Organisationen bei strategischer Planung und Umsetzung von MaĂnahmen zur gesellschaftlichen [...]
 Ermittlungen gegen Textilkette Zara in Brasilien wegen Zwangsarbeit Sao Paulo > Gegen die Textilkette Zara wird in Brasilien wegen des Verdachts auf Zwangsarbeit ermittelt. Zara werde vorgeworfen, im Bundesstaat São Paulo Arbeitnehmer unter Bedingungen zu beschÀftigen, die an Sklaverei grenzten, sagte ein Sprecher der Arbeitsaufsicht am Mittwoch (Ortszeit) in São Paulo. Die Staatsanwaltschaft habe ihre Ermittlungen im Mai aufgenommen und in Americana, 130 [...]
 Entwaldung in Brasilien nimmt im Juni erneut zu BrasĂlia > Trotz verstĂ€rkter Anstrengungen des brasilianischen Staats gegen die Abholzung hat die Zerstörung des Regenwalds im Juni erneut zugenommen. Im Amazonasgebiet seien rund 313 Quadratkilometer Regenwald zerstört worden und damit 17 Prozent mehr als im Mai, berichtete am Dienstag das Weltraumforschungsinstitut INPE. Im April war ein Rekord von 477 Quadratkilometern des Regenwalds Opfer von [...]
 Versace: Jeansherstellung ohne Sandstrahltechnik Die italienische Luxusmarke Versace hat sich verpflichtet, nicht lĂ€nger die gesundheitsschĂ€dliche Sandstrahltechnik bei der Herstellung von Jeans einzusetzen. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird es sich der internationalen Kampagne zur Abschaffung dieser Technik anschlieĂen. Versace war zunehmend unter Druck von Aktivisten geraten.
 Streit um Hermes-BĂŒrgschaft fĂŒr brasilianischen Atomkraftwerksbau Deutschland schreitet beim Atomausstieg im eigenen Land voran - ist bislang aber bereit, den Neubau eines Atomkraftwerks in Brasilien finanziell abzusichern. UmweltschĂŒtzer und Opposition kritisieren schon lĂ€nger die 2010 getroffen Grundsatzentscheidung der schwarz-gelben Bundesregierung fĂŒr eine Hermes-BĂŒrgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro fĂŒr das Projekt der französischen Kerntechnikfirma Areva NP, die etwa 130 Kilometer westlich von Rio de Janeiro einen dritten Reaktorblock bauen will.
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