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Thursday, December 18th, 2014
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Iserlohn




CSR NEWS: Iserlohn

Thu, 18 Dec 2014 16:49:52 +0000
Brummis in der Stadt – Elektro-LKW können nachhaltige Logistik fördern

Schwere Lastkraftwagen sind heute elementarer Bestandteil im großstĂ€dtischen Transportverkehr. Nicht ohne Probleme, denn die großen Fahrzeuge sind eine zusĂ€tzliche Belastung fĂŒr das ohnehin schon starke Verkehrsaufkommen in urbanen RĂ€umen. Dabei haben sie, insbesondere unter dem Aspekt von LĂ€rm- und Schadstoffemissionen, deutlich negativere Auswirkungen auf die LebensqualitĂ€t in StĂ€dten als kleinere Fahrzeuge. Die Stadt Mannheim will wissen, ob elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge eine Verbesserung bedeuten, und hat Forscher des Fraunhofer-Instituts IAO mit einer Studie beauftragt.
Thu, 18 Dec 2014 15:18:37 +0000
Zertifizierung

Zertifizierung ist die Beurkundung, dass die Prozesse in einem Unternehmen, einer Organisation oder bei der Herstellung eines Produkts einem zuvor definierten Standard entsprechen. Sie ist nur dann seriös, wenn sie durch eine unabhĂ€ngige dritte Partei ausgesprochen wird. Der international anerkannte Ablauf der Zertifizierung basiert auf der Richtlinie ISO/IEC 17065:2012. 1. Wer zertifiziert? Der Zertifizierungsprozess basiert […]
Thu, 18 Dec 2014 14:39:14 +0000
Work-Life-Balance

Mehr als Ausgleich zwischen Beruf, Familie und Privatleben bedeutet der Begriff Work-Life-Balance. Vielmehr betrachtet Work-Life-Balance nicht nur betriebliche Rahmenbedingungen, Unternehmenskultur und persönliches Engagement. Es zeichnet sich durch innovatives Recruiting, geringer Personalfluktuation und Krankenstand, ein aktives Change Management (nicht nur in Krisenzeiten), eine zukunftsweisende Unternehmenskultur und Verhalten aus. Der SchlĂŒssel dieses Unternehmensstrategie ist in … [visit […]
Thu, 18 Dec 2014 14:05:16 +0000
Wasser-Fußabdruck

Lokales Handeln hat globale Effekte. In unserer globalisierten Welt ist diese Erkenntnis in vielen Bereichen relevant, auch beim Wasser. Denn nicht Trinken und Duschen sind die treibenden KrĂ€fte fĂŒr den Wasserverbrauch. Die Produktion von Nahrungsmitteln und Non-Food-GĂŒtern und die globale Vernetzung der Produktionskette sind hauptverantwortlich fĂŒr den weltweiten Verbrauch von Wasser – und das nicht […]
Thu, 18 Dec 2014 13:23:34 +0000
Wohlstand

Wohlstand bezeichnet umgangssprachlich den Zustand dass es einer Person, Organisation oder Gesellschaft in materieller Hinsicht an nichts mangelt. In der Ökonomie bezeichnet der Wohlstand das Ausmaß der Versorgung von Personen oder Staaten mit GĂŒtern und Dienstleistungen und der Kontrolle ĂŒber Ressourcen und Vermögenswerte. Der Wohlstand bezieht sich damit nur auf materielle Aspekte, die im Allgemeinen […]
Thu, 18 Dec 2014 12:29:48 +0000
Tripple Bottom Line

Das Triple Bottom Line Modell (TBL, 3BL) ist ein Konzept zur ganzheitlichen Bilanzierung der Ergebnisse eines Unternehmens. Das Konzept basiert auf der konventionellen Unternehmensbilanzierung, in der im Englischen die ‘Bottom Line’ fĂŒr den Unternehmensprofit steht, und erweitert diese Bilanz um die soziale und ökologische Dimension der Nachhaltigkeit. Der Ansatz kann auch als eine spezifische Form […]
Thu, 18 Dec 2014 12:06:15 +0000
TechnologiefolgenabschÀtzung

Die TechnikfolgenabschĂ€tzung (TA) ist ein problemorientierter Ansatz, um Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in einer strukturierten und wissenschaftlich fundierten Weise Information und Orientierungshilfen zur VerfĂŒgung zu stellen und beratend bei der AbschĂ€tzung von Technikfolgen zu unterstĂŒtzen. Sie beschĂ€ftigt sich mit Technikfolgen, die noch nicht eingetreten sind, identifiziert potentiellen Folgen, generiert Wissen ĂŒber die jeweilige Technik, ihre […]
Thu, 18 Dec 2014 11:36:40 +0000
Product Carbon Footprint

„Der Product Carbon Footprint (PCF) bezeichnet die Bilanz der Treibhausgasemissionen entlang des Lebenszyklus eines Produktes in einer definierten Anwendung und bezogen auf eine definierte Nutzeinheit“ (ISO/TS 14067:2013). Als Treibhausgasemissionen (THG) werden dabei die Gase verstanden, die vom Weltklimarat (IPCC) mit Treibhauspotenzial (engl. Global Warming Potential, GWP) definiert wurden, d.h.: Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O), […]
Thu, 18 Dec 2014 11:14:22 +0000
Pro bono

„Pro bono publico“ – der lateinische Begriff wird mit „zum Wohle der Öffentlichkeit“ ĂŒbersetzt. Pro bono steht fĂŒr das gesellschaftliche Engagement von Fach- und FĂŒhrungskrĂ€ften aus Unternehmen, die ihre professionellen Kompetenzen zugunsten von gemeinnĂŒtzigen Organisationen (z.B. Vereinen, BĂŒrgerstiftungen und anderen Nonprofit-Organisationen) einbringen. Das unentgeltliche Pro-bono-Engagement kann von den BeschĂ€ftigten selbst ausgehen oder vom Arbeitgeber als […]
Thu, 18 Dec 2014 10:56:22 +0000
Millenniumziele

Die Millenniumsziele wurden im Jahr 2000 definiert, als die Staats- und Regierungschefs aus 189 LĂ€ndern die „MillenniumserklĂ€rung“ unterschrieben. Angesichts von 1,25 Milliarden in absoluter Armut lebender Menschen hatten sie Großes vor: Sie verpflichteten sich konkret darauf, Menschen weltweit aus der Armut zu befreien. Dazu einigte man sich auf insgesamt acht Ziele die bis 2015 fĂŒr […]
Thu, 18 Dec 2014 10:34:59 +0000
Marktplatz-Methode

Seit 2006 finden in Deutschland in verschiedenen StĂ€dten MarktplĂ€tze fĂŒr Unternehmen und GemeinnĂŒtzige (im Folgenden kurz: Marktplatz) statt, bei denen in einem Zeitraum von ein bis zwei Stunden Vertreter gemeinnĂŒtziger Organisationen einerseits und gewerblicher Unternehmen andererseits gemeinsame Engagementprojekte verhandeln und schließlich schriftlich vereinbaren. Hierbei werden sie von „Maklern“ unterstĂŒtzt, so dass am Ende möglichst alle […]






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