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CSR NEWS:
Italy
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Lange Haftstrafen im Asbest-Prozess â Produktion in SchwellenlĂ€ndern lĂ€uft weiter Im Asbest-Prozess in Italien sind ein frĂŒherer EigentĂŒmer und ein Ex-Manager von Eternit-Fabriken am Montag zu jeweils 16 Jahren GefĂ€ngnis verurteilt worden. In italienischen Eternit-Fabriken und umliegenden Ortschaften starben oder erkrankten Tausende. 2005 wurde Asbest in Europa verboten, doch in SchwellenlĂ€ndern findet es weiterhin Verwendung.
 Chinesischer Zeitungschef erpresst Unternehmer Peking Peking (afp) – Wegen der angeblichen Erpressung eines Möbelunternehmens ist laut einem Medienbericht der Chef der chinesischen Zeitung “Peking Times” entlassen worden. Generaldirektor Cui Bin habe seinen Posten am Vortag rĂ€umen mĂŒssen, weil er als Gegenleistung fĂŒr den Verzicht auf eine Berichterstattung ĂŒber Skandale in der Firma Geld eingestrichen habe, berichtete die Zeitung “Peking News” [...]
 Japanischer Modeunternehmer restauriert Pyramide in Rom Rom > Ein japanischer GeschĂ€ftsmann will rund eine Million Euro fĂŒr die Restaurierung der Pyramide des Gaius Cestius in Rom zur VerfĂŒgung stellen. Einem Bericht der Zeitung “La Repubblica” vom Donnerstag zufolge wird der Modeunternehmer Yuzo Yagi aus Osaka noch in diesem Monat einen entsprechenden Vertrag unterzeichnen. Die Arbeiten an der rund 2000 Jahre alten [...]
 Mit RESIST die KorruptionsprÀvention im Griff Die auslÀndische Niederlassung war lange geplant, perfekt vorbereitet und steht unmittelbar vor der Eröffnung. Jetzt fehlt nur noch eine Genehmigung und es kann losgehen. Doch dann hÀlt im letzten Moment der zustÀndige Beamte die Hand auf. Wie Unternehmen jetzt reagieren sollten, zeigt RESIST, ein Schulungsinstrument das Transparency International am internationalen Antikorruptionstag in einer deutschen Version vorstellte.
 Italienische Polizei nimmt mutmaĂliche Plastik-Schmuggler fest Rom > Die italienische Polizei hat in der sĂŒdlichen Hafenstadt Taranto 54 mutmaĂliche Plastik-Schmuggler festgenommen. Sie wĂŒrden verdĂ€chtigt, illegal Plastikabfall nach SĂŒdostasien exportiert zu haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach beschlagnahmten die Beamten 114 Container mit 2600 Tonnen Abfall, darunter Autoreifen. Zudem fanden sie Hinweise auf den Transfer von sechs Millionen Euro zwischen [...]
 Forschungsausgaben in Deutschland steigen auf Rekordwert Berlin > Die Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung in Deutschland sind im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von knapp 70 Milliarden Euro gestiegen. 46,9 Milliarden Euro davon hat die deutsche Wirtschaft in interne Forschung und Entwicklung investiert, wie das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung am Montag in Berlin mitteilte. Nach SchĂ€tzungen des Stifterverbandes fĂŒr die [...]
 Benetton zieht Kuss-Montage von Papst und Ă€gyptischem Imam zurĂŒck Das italienische Modeunternehmen Benetton hat die Fotomontage eines Kusses zwischen Papst Benedikt XVI. und dem Ă€gyptischen Imam Ahmed el Tajjeb zurĂŒckgezogen. Das Modehaus habe die "GefĂŒhle der GlĂ€ubigen" nicht verletzen wollen. Die katholische Kirche hatte verĂ€rgert auf die Schock-Kampagne reagiert und mit geeigneten GegenmaĂnahmen gedroht. Benetton teilte mit, in der neuen Werbekampagne gehe es "ausschlieĂlich um den Kampf gegen die Kultur des Hasses".
 Deutsche Post DHL fĂŒr CSR-Kommunikation ausgezeichnet Eine Vielzahl der groĂen europĂ€ischen Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Online-Kommunikation fĂŒr ihre CSR-AktivitĂ€ten nur sehr unzureichend. Zu diesem Ergebnis kommt die MailĂ€nder Unternehmensberatung Lundquist im Rahmen ihres Wettbewerbs âCSR Online Award 2011â. Zu den Ausnahmen gehört beispielsweise die Deutsche Post DHL.
 TĂŒrkische Arbeiter fĂŒr das Wirtschaftswunderland Westdeutschland im Jahr 1961: 16 Jahre nach Kriegsende herrscht Aufbruchstimmung in der noch jungen Bundesrepublik. Die Hochkonjunktur bringt auch einen steigenden Bedarf an Arbeitern mit sich, den der deutsche Arbeitsmarkt allein nicht decken kann. In dieser Situation unterzeichnen die Bundesrepublik und die TĂŒrkei am 30. Oktober 1961 ihr historisches Abkommen ĂŒber die Anwerbung tĂŒrkischer Arbeiter fĂŒr das Wirtschaftswunderland.
 Abfallimport nach Deutschland höher als Export Dessau > Deutschland fĂŒhrt deutlich mehr AbfĂ€lle ein als es exportiert. Darauf weist das Umweltbundesamt hin. Nach dessen Berechnungen standen im Jahr 2010 eine Gesamtmenge von 6,8 Mio. Tonnen importierter AbfĂ€lle einer Abfall-Export-Menge von 1,5 Mio. Tonnen gegenĂŒber. Bei den eingefĂŒhrten AbfĂ€llen handelt es sich hauptsĂ€chlich um behandeltes Holz, FilterstĂ€ube und andere RĂŒckstĂ€nde aus Abgasreinigungsanlagen. [...]
 Proteste in den USA: âEs hat noch immer klein angefangenâ Die Protestbewegung gegen die Ăbel des Kapitalismus breitet sich allmĂ€hlich in den USA aus. Die zumeist jugendlichen Demonstranten geben die unterschiedlichsten AuskĂŒnfte, was sie zur Teilnahme bewegt - VerĂ€rgerung ĂŒber RettungsplĂ€ne fĂŒr reiche Banken, Finanznot von Studenten und kleinen Leuten, Polizeistaat-Methoden. Sie ziehen Parallelen zum Umbruch in der arabischen Welt, zu den Protestcamps der "Indignados" ("Empörten") in Spanien und zur Anti-Vietnamkriegs-Bewegung in den 1960er Jahren.
 Stiftung Warentest: Die Wahrheit ĂŒber Jeans Die beste Hose ist eine der Billigsten, fand die Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung von Herrenjeans heraus. Insgesamt wurden 15 Hosen zu Preisen von 10 bis 249 Euro unter die Lupe genommen. ĂberprĂŒft wurden Haltbarkeit, Passform, Schadstoffe aber auch die Produktionsbedingungen. Von den insgesamt neun Hosen, die ein âgutesâ QualitĂ€tsurteil bekamen, kosten immerhin 3 weniger als 50 Euro. Am besten schnitt ein Modell der spanischen Modekette Zara ab, die zugleich mit 26 Euro zu den Billigsten gehörte. Wesentlichstes Fazit des Tests: Die Jeans sind qualitativ oft besser als ihre Produktionsbedingungen. Die Stiftung zu ihrem CSR-Test: âDie Branche scheint einiges verstecken zu wollenâ.
 Trend zur Philanthropie: Mehr Geld fĂŒr wohltĂ€tige Zwecke In den ersten drei Monaten dieses Jahres betrug die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte knapp 50 Milliarden Euro, deutlich mehr als im Vergleichsquartal aus dem Jahr 2010. Insgesamt belĂ€uft sich das Geldvermögen der Deutschen auf fast fĂŒnf Billionen Euro, davon entfallen fast zwei Drittel auf 10 Prozent der Bevölkerung. In den USA spenden Superreiche wie Warren Buffett oder auch Bill Gates groĂe Teile ihres Vermögens fĂŒr wohltĂ€tige Zwecke. Warum machen die das, haben sich Marc Abeles vom CNRS, dem gröĂten wissenschaftlichen Forschungszentrum Frankreichs und JĂ©rĂŽme Kohler von der ESSEC Business School gefragt und sieben verschiedene Motivationstypen beschrieben.
 Euro-Krise: Die Finanzwirtschaft wird zur Rahmenordnung fĂŒr den Staat! Abstract und Fragen der Redaktion: Die Eurostaaten stehen unter dem Diktat des Finanzmarktes. Der Primat der Politik ĂŒber die Wirtschaft steht am Beispiel der Staatsverschuldung auf dem Spiel. Zwar sind die Staaten fĂŒr ihre ĂŒbermĂ€ssige Verschuldung selbst verantwortlich, aber dass Private aus der öffentlichen Not Gewinne zu Lasten der Steuerzahler machen können, ist ein Systemfehler. [...]
 Die kapitale Frage hinter der Schuldenkrise Die Eurostaaten stehen unter dem Diktat des Finanzmarktes. Der Primat der Politik ĂŒber die Wirtschaft steht am Beispiel der Staatsverschuldung auf dem Spiel. Zwar sind die Staaten fĂŒr ihre ĂŒbermĂ€ssige Verschuldung selbst verantwortlich, aber dass Private aus der öffentlichen Not Gewinne zu Lasten der Steuerzahler machen können, ist ein Systemfehler. Der Finanzmarkt ist zu einem [...]
 Ălkonzern Eni âquasi tĂ€glichâ in Kontakt mit Rebellen in Libyen Mailand > Der stark in Libyen engagierte italienische Energie- und Ălkonzern Eni steht nach eigenen Angaben seit Monaten in engem Kontakt mit den AufstĂ€ndischen. “Wir haben den Nationalen Ăbergangsrat am 3. April getroffen und seitdem stehen wir in stĂ€ndigem Kontakt, eng und quasi tĂ€glich”, sagte Eni-Chef Paolo Scaroni der Zeitung “Corriere della Sera” vom Mittwoch. [...]
 Wohin und wie reisen CSR-Verantwortliche im Urlaub? Diese Frage haben wir einer gröĂeren Anzahl von Menschen gestellt, die sich beruflich mit der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung beschĂ€ftigen. Unsere Hypothese: Leben ist unteilbar. Wer sich im Beruf an Verantwortungskriterien orientiert, nimmt diese auch in sein Privatleben mit.
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