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Italy
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Chinesischer Zeitungschef erpresst Unternehmer Peking Peking (afp) – Wegen der angeblichen Erpressung eines Möbelunternehmens ist laut einem Medienbericht der Chef der chinesischen Zeitung “Peking Times” entlassen worden. Generaldirektor Cui Bin habe seinen Posten am Vortag räumen müssen, weil er als Gegenleistung für den Verzicht auf eine Berichterstattung über Skandale in der Firma Geld eingestrichen habe, berichtete die Zeitung “Peking News” [...]
 Japanischer Modeunternehmer restauriert Pyramide in Rom Rom > Ein japanischer Geschäftsmann will rund eine Million Euro für die Restaurierung der Pyramide des Gaius Cestius in Rom zur Verfügung stellen. Einem Bericht der Zeitung “La Repubblica” vom Donnerstag zufolge wird der Modeunternehmer Yuzo Yagi aus Osaka noch in diesem Monat einen entsprechenden Vertrag unterzeichnen. Die Arbeiten an der rund 2000 Jahre alten [...]
 Mit RESIST die Korruptionsprävention im Griff Die ausländische Niederlassung war lange geplant, perfekt vorbereitet und steht unmittelbar vor der Eröffnung. Jetzt fehlt nur noch eine Genehmigung und es kann losgehen. Doch dann hält im letzten Moment der zuständige Beamte die Hand auf. Wie Unternehmen jetzt reagieren sollten, zeigt RESIST, ein Schulungsinstrument das Transparency International am internationalen Antikorruptionstag in einer deutschen Version vorstellte.
 Italienische Polizei nimmt mutmaßliche Plastik-Schmuggler fest Rom > Die italienische Polizei hat in der südlichen Hafenstadt Taranto 54 mutmaßliche Plastik-Schmuggler festgenommen. Sie würden verdächtigt, illegal Plastikabfall nach Südostasien exportiert zu haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach beschlagnahmten die Beamten 114 Container mit 2600 Tonnen Abfall, darunter Autoreifen. Zudem fanden sie Hinweise auf den Transfer von sechs Millionen Euro zwischen [...]
 Forschungsausgaben in Deutschland steigen auf Rekordwert Berlin > Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland sind im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von knapp 70 Milliarden Euro gestiegen. 46,9 Milliarden Euro davon hat die deutsche Wirtschaft in interne Forschung und Entwicklung investiert, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Montag in Berlin mitteilte. Nach Schätzungen des Stifterverbandes für die [...]
 Benetton zieht Kuss-Montage von Papst und ägyptischem Imam zurück Das italienische Modeunternehmen Benetton hat die Fotomontage eines Kusses zwischen Papst Benedikt XVI. und dem ägyptischen Imam Ahmed el Tajjeb zurückgezogen. Das Modehaus habe die "Gefühle der Gläubigen" nicht verletzen wollen. Die katholische Kirche hatte verärgert auf die Schock-Kampagne reagiert und mit geeigneten Gegenmaßnahmen gedroht. Benetton teilte mit, in der neuen Werbekampagne gehe es "ausschließlich um den Kampf gegen die Kultur des Hasses".
 Deutsche Post DHL für CSR-Kommunikation ausgezeichnet Eine Vielzahl der großen europäischen Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der Online-Kommunikation für ihre CSR-Aktivitäten nur sehr unzureichend. Zu diesem Ergebnis kommt die Mailänder Unternehmensberatung Lundquist im Rahmen ihres Wettbewerbs „CSR Online Award 2011“. Zu den Ausnahmen gehört beispielsweise die Deutsche Post DHL.
 Türkische Arbeiter für das Wirtschaftswunderland Westdeutschland im Jahr 1961: 16 Jahre nach Kriegsende herrscht Aufbruchstimmung in der noch jungen Bundesrepublik. Die Hochkonjunktur bringt auch einen steigenden Bedarf an Arbeitern mit sich, den der deutsche Arbeitsmarkt allein nicht decken kann. In dieser Situation unterzeichnen die Bundesrepublik und die Türkei am 30. Oktober 1961 ihr historisches Abkommen über die Anwerbung türkischer Arbeiter für das Wirtschaftswunderland.
 Abfallimport nach Deutschland höher als Export Dessau > Deutschland führt deutlich mehr Abfälle ein als es exportiert. Darauf weist das Umweltbundesamt hin. Nach dessen Berechnungen standen im Jahr 2010 eine Gesamtmenge von 6,8 Mio. Tonnen importierter Abfälle einer Abfall-Export-Menge von 1,5 Mio. Tonnen gegenüber. Bei den eingeführten Abfällen handelt es sich hauptsächlich um behandeltes Holz, Filterstäube und andere Rückstände aus Abgasreinigungsanlagen. [...]
 Proteste in den USA: “Es hat noch immer klein angefangen” Die Protestbewegung gegen die Übel des Kapitalismus breitet sich allmählich in den USA aus. Die zumeist jugendlichen Demonstranten geben die unterschiedlichsten Auskünfte, was sie zur Teilnahme bewegt - Verärgerung über Rettungspläne für reiche Banken, Finanznot von Studenten und kleinen Leuten, Polizeistaat-Methoden. Sie ziehen Parallelen zum Umbruch in der arabischen Welt, zu den Protestcamps der "Indignados" ("Empörten") in Spanien und zur Anti-Vietnamkriegs-Bewegung in den 1960er Jahren.
 Stiftung Warentest: Die Wahrheit über Jeans Die beste Hose ist eine der Billigsten, fand die Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung von Herrenjeans heraus. Insgesamt wurden 15 Hosen zu Preisen von 10 bis 249 Euro unter die Lupe genommen. Überprüft wurden Haltbarkeit, Passform, Schadstoffe aber auch die Produktionsbedingungen. Von den insgesamt neun Hosen, die ein „gutes“ Qualitätsurteil bekamen, kosten immerhin 3 weniger als 50 Euro. Am besten schnitt ein Modell der spanischen Modekette Zara ab, die zugleich mit 26 Euro zu den Billigsten gehörte. Wesentlichstes Fazit des Tests: Die Jeans sind qualitativ oft besser als ihre Produktionsbedingungen. Die Stiftung zu ihrem CSR-Test: „Die Branche scheint einiges verstecken zu wollen“.
 Trend zur Philanthropie: Mehr Geld für wohltätige Zwecke In den ersten drei Monaten dieses Jahres betrug die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte knapp 50 Milliarden Euro, deutlich mehr als im Vergleichsquartal aus dem Jahr 2010. Insgesamt beläuft sich das Geldvermögen der Deutschen auf fast fünf Billionen Euro, davon entfallen fast zwei Drittel auf 10 Prozent der Bevölkerung. In den USA spenden Superreiche wie Warren Buffett oder auch Bill Gates große Teile ihres Vermögens für wohltätige Zwecke. Warum machen die das, haben sich Marc Abeles vom CNRS, dem größten wissenschaftlichen Forschungszentrum Frankreichs und Jérôme Kohler von der ESSEC Business School gefragt und sieben verschiedene Motivationstypen beschrieben.
 Euro-Krise: Die Finanzwirtschaft wird zur Rahmenordnung für den Staat! Abstract und Fragen der Redaktion: Die Eurostaaten stehen unter dem Diktat des Finanzmarktes. Der Primat der Politik über die Wirtschaft steht am Beispiel der Staatsverschuldung auf dem Spiel. Zwar sind die Staaten für ihre übermässige Verschuldung selbst verantwortlich, aber dass Private aus der öffentlichen Not Gewinne zu Lasten der Steuerzahler machen können, ist ein Systemfehler. [...]
 Die kapitale Frage hinter der Schuldenkrise Die Eurostaaten stehen unter dem Diktat des Finanzmarktes. Der Primat der Politik über die Wirtschaft steht am Beispiel der Staatsverschuldung auf dem Spiel. Zwar sind die Staaten für ihre übermässige Verschuldung selbst verantwortlich, aber dass Private aus der öffentlichen Not Gewinne zu Lasten der Steuerzahler machen können, ist ein Systemfehler. Der Finanzmarkt ist zu einem [...]
 Ölkonzern Eni “quasi täglich” in Kontakt mit Rebellen in Libyen Mailand > Der stark in Libyen engagierte italienische Energie- und Ölkonzern Eni steht nach eigenen Angaben seit Monaten in engem Kontakt mit den Aufständischen. “Wir haben den Nationalen Übergangsrat am 3. April getroffen und seitdem stehen wir in ständigem Kontakt, eng und quasi täglich”, sagte Eni-Chef Paolo Scaroni der Zeitung “Corriere della Sera” vom Mittwoch. [...]
 Wohin und wie reisen CSR-Verantwortliche im Urlaub? Diese Frage haben wir einer größeren Anzahl von Menschen gestellt, die sich beruflich mit der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung beschäftigen. Unsere Hypothese: Leben ist unteilbar. Wer sich im Beruf an Verantwortungskriterien orientiert, nimmt diese auch in sein Privatleben mit.
 Deutsche Investitionen ins Schienennetz relativ gering Deutschland investiert einer Studie zufolge deutlich weniger Geld ins Schienennetz als seine Nachbarländer. Pro Kopf steckte die Bundesrepublik im vergangenen Jahr 53 Euro in die Schiene. Damit belegte Deutschland den letzten Platz in der Rangliste. Der Spitzenreiter Schweiz hingegen habe 2010 hingegen 308 Euro pro Einwohner in die Schienen-Infrastruktur investiert, in Österreich sind es 230 Euro pro Kopf und in Schweden 164 Euro.
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