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Coca-Cola: Evangelische Kirche im Rheinland empfiehlt Alternativen Gemeinden und kirchliche Werke sollten auf GetrĂ€nke des Coca-Cola-Konzerns verzichten, meint die Landessynode der evangelischen Kirche im Rheinland. Das oberste Leitungsorgan der 2,8 Millionen Mitglieder zĂ€hlenden Kirche rĂ€t dazu, stattdessen auf öko-fair hergestellte GetrĂ€nke möglichst regionaler Herkunft zurĂŒckzugreifen. Die VorwĂŒrfe gegen den GetrĂ€nkekonzern seien nicht ĂŒberprĂŒfbar, heiĂt es zugleich.
 Volker Kauder betont Verantwortung des Textilhandels fĂŒr Produktionsbedingungen Wuppertal (csr-news) – Der deutsche Textilhandel muss sich nach den Bedingungen in seiner Zulieferkette fragen lassen. Davon zeigte sich der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, am 12. Januar in Wuppertal ĂŒberzeugt. âEs ist unertrĂ€glich, wenn bei uns Bekleidung verkauft wird, die von Kindern unter unertrĂ€glichen Bedingungen produziert wurdeâ, sagte Kauder. Durch das [...]
 Wachstumsmarkt: Versicherungen in Schwellen- und EntwicklungslÀndern In vielen Schwellen- und EntwicklungslÀndern ist der Versicherungsmarkt wenig entwickelt. Lediglich etwa ein bis drei Prozent der Menschen in den Àrmsten LÀndern sind versichert. Dabei sind gerade sie oft elementaren Risiken ausgesetzt. Der Zugang zu Versicherungen ist eine entwicklungspolitische Aufgabe und gleichzeitig ein Markt mit Wachstumspotenzial, in dem sich Unternehmen zunehmend engagieren.
 Uns Deutschen fehlen Visionen: CSR-Konferenz der Bundesregierung tagte in Berlin Mit der Konferenz âCSR - Gesellschaftliche Verantwortung im internationalen Dialogâ setzt die Bundesregierung ein wichtiges Zeichen fĂŒr ihre WertschĂ€tzung gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung. Zugleich droht sie sich durch ihre Kritik an der CSR-Strategie der EuropĂ€ischen Union und einen rĂŒckwĂ€rtsgewandten Blick im âKlein-Kleinâ zu verlieren. Ein Kommentar von Achim Halfmann.
 Kanada steigt aus Kyoto-Klimaschutzabkommen aus Einen Tag nach dem Ende der Weltklimakonferenz hat Kanada seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklÀrt. Das Abkommen sei eher ein "Hindernis" als der "Weg nach vorn" zu einer weltweiten Lösung im Kampf gegen den Klimawandel, sagte der kanadische Umweltminister Peter Kent.
 Gespaltene Reaktionen auf BeschlĂŒsse von UN-Klimakonferenz in Durban Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz im sĂŒdafrikanischen Durban haben ein geteiltes Echo hervorgerufen. WĂ€hrend UN-GeneralsekretĂ€r Ban Ki Moon am Sonntag von einer "bedeutenden" Einigung sprach, kritisierten Klimaexperten die BeschlĂŒsse als unzureichend. Nach zĂ€hem Ringen hatte die UN-Konferenz am Morgen einen Fahrplan fĂŒr ein neues globales Klimaschutzabkommen ab dem Jahr 2020 beschlossen.
 Klimakonferenz in Durban deutlich erfolgreicher als erwartet Am Ende wurde die Klimakonferenz von Durban zunehmend chaotisch. Wegen der massiven ĂberlĂ€nge der Beratungen mussten vor allem Vertreter der UmweltverbĂ€nde sowie Delegierte aus kleineren Staaten und EntwicklungslĂ€ndern vor Abschluss der Beratungen die Koffer packen, weil ihnen aufwĂ€ndige Flugumbuchungen zu teuer waren.
 Weichenstellung fĂŒr ein neues Klimaabkommen im nĂ€chsten Jahrzehnt Die UN-Klimakonferenz in Durban hat wichtige Weichenstellungen fĂŒr die internationale Klimapolitik der kommenden Jahrzehnte vorgenommen. Nach zĂ€hen Ringen und mit eineinhalb Tagen VerspĂ€tung wurde am Sonntagmorgen mit der "Durban Platform" ein Fahrplan fĂŒr ein neues Klimaschutzabkommen beschlossen.
 âWenn sich China bewegt âŠâ In den letzten Stunden der Konferenz blieben die Erfolgsaussichten von Durban offen, auch wenn aus europĂ€ischen Delegationen vorsichtiger Optimismus anklang. Hoffnungen setzten die EuropĂ€er vor allem auf ein neues VerhandlungsbĂŒndnis der EU und zahlreicher EntwicklungslĂ€nder mit dem Ziel eines neuen rechtlich bindenden Klimaschutzabkommens.
 Philippiner bekĂ€mpfen den Klimawandel mit Sonnenlichtflaschen Wenn es nach Illac Diaz geht, dann helfen alte Plastikflaschen bald einer Million armer Menschen im Jahr. Die Idee des philippinischen Unternehmers ist simpel: Ausgediente Flaschen werden mit Wasser gefĂŒllt, in die DĂ€cher von Slum-HĂŒtten eingebaut und dienen dort als stromfreie Lichtquelle. Das Projekt, Anfang des Jahres in einem Elendsviertel der philippinischen Hauptstadt Manila begonnen, ist inzwischen weltweit populĂ€r.
 Vorsichtiges Lob fĂŒr Deutschland in Germanwatch-Klimaschutz-Index Die deutsche Klimapolitik ist im neuen Klimaschutz-Index der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch trotz Abstrichen insgesamt positiv bewertet worden. Das im Sommer beschlossene Energiekonzept der Bundesregierung und Erfolge bei der Verminderung von Treibhausgasemissionen fĂŒhrten dazu, dass sich Deutschland in dem LĂ€ndervergleich von Rang sieben auf Rang sechs verbesserte.
 China nennt Bedingungen fĂŒr Klimaschutzabkommen Durban > Bei der UN-Klimakonferenz in Durban hat China Bedingungen fĂŒr die Unterzeichnung eines weltweit verpflichtenden Klimaschutzabkommens nach 2020 benannt. Dazu mĂŒssten zunĂ€chst die bereits beschlossenen Ziele erreicht werden, sagte der chinesische Klima-VerhandlungsfĂŒhrer Xie Zhenhua am Sonntag. Die fĂŒnf Bedingungen beinhalten nach seinen Angaben das erneute Bekenntnis reicher LĂ€nder zur Reduzierung der CO2-Emissionen entsprechend des [...]
 HĂ€lfte der weltweiten CO2-Emissionen stammt aus nur fĂŒnf LĂ€ndern Durban > Die HĂ€lfte der weltweiten CO2-Emissionen stammt nach UN-Angaben aus nur fĂŒnf LĂ€ndern. Die ersten zehn LĂ€nder auf der Liste wĂŒrden fĂŒr zwei Drittel des globalen AusstoĂ des klimaschĂ€dlichen Kohlendioxid aufkommen, teilte die auf Risikoanalyse spezialisierte Firma Maplecroft am Donnerstag auf der UN-Klimakonferenz in Durban mit. Die Liste wird demnach angefĂŒhrt von China, den [...]
 KlimaerwĂ€rmung in vergangenen 15 Jahren stĂ€rker als je zuvor Die ErdatmosphĂ€re hat sich nach UN-Angaben in den vergangenen 15 Jahren so stark erwĂ€rmt wie nie zuvor. Seit 1997 seien die 13 wĂ€rmsten Jahre seit Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen im Jahr 1850 registriert worden, teilte die UN-Wetterorganisation (WMO) im sĂŒdafrikanischen Durban mit. Dort nehmen derzeit Vertreter von mehr als 190 Staaten an einer Klimakonferenz der Vereinten Nationen teil.
 Volldampf voraus in SĂŒdafrikas neuem Mega-Kohlekraftwerk Die UN-Klimakonferenzen wandern um die Welt, doch ihre Warnungen vor KlimaerwĂ€rmung und Treibhauseffekt zeigen nicht ĂŒberall Wirkung. Wenn heute im sĂŒdafrikanischen Durban eine weitere Klimakonferenz zusammenkommt, stehen die Paradoxe der Zeit gleichsam am Horizont. Im Norden des Landes wird unter Hochdruck ein Megaprojekt des Kohlezeitalters hochgezogen - das Medupi-Kraftwerk bei Lephalale.
 Bedrohen auslĂ€ndische Handelskonzerne Indiens ArbeitsplĂ€tze? Auf DrĂ€ngen groĂer multinationaler Handelskonzerne will die Regierung in Indien den heimischen Markt fĂŒr sie öffnen - muss aber mit starkem Widerstand im Parlament rechnen. Das Land mit seinen 1,2 Milliarden Menschen, einer wachsenden Mittelschicht und stĂŒrmischem Wirtschaftswachstum gilt als Zukunftsmarkt. Einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam aus dem Jahre 2009 zufolge bedrohen die Handelsriesen dagegen Millionen ArbeitsplĂ€tze von StraĂenhĂ€ndlern und kleinen Landbesitzern.
 Das kritische Buch: Mythos CSR â Unternehmensverantwortung und RegulierungslĂŒcken âMythos CSR- Unternehmensverantwortung und RegulierungslĂŒckenâ heiĂt ein von Gisela Burckhardt herausgegebener Sammelband, der sich kritisch mit Konzepten gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung auseinandersetzt. Das können Sie an Inhalten und Positionierungen von dem Buch und seiner Herausgeberin Gisela Burckhardt erwarten:
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