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Organisationen in
[Bangladesch
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CSR NEWS:
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Sat, 18 May 2013 10:51:53 +0000 Fabrikbetreiber in Kambodscha rĂ€umt nach UnglĂŒck NachlĂ€ssigkeit ein Phnom Penh (afp) – Nach dem folgenschweren Deckeneinsturz in einer kambodschanischen Schuhfabrik hat der Betreiber die Missachtung von Sicherheitsvorschriften eingerĂ€umt. “Angesichts der NachlĂ€ssigkeit, die zu diesem unbeabsichtigten Vorfall fĂŒhrte, wird das Unternehmen volle Verantwortung fĂŒr die Familien der Toten und Verletzten ĂŒbernehmen”, sicherte der Fabrikbetreiber Wing Star am Freitag in einer ErklĂ€rung zu. NĂ€here Angaben [...]
Fri, 17 May 2013 00:16:57 +0000 Mindestens zwei Tote bei Einsturz einer Schuhfabrik in Kambodscha Kampong Speu (afp) – Drei Wochen nach dem verheerenden Einsturz eines GebĂ€udes mit mehreren Textilfabriken in Bangladesch ist am Donnerstag in Kambodscha die Decke einer Schuhfabrik unter der Last der gelagerten Ware zusammengebrochen. Zwei Arbeiter wurden nach Angaben der Polizei getötet, elf weitere wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Die Regierung will nun alle Textilfabriken [...]
Thu, 16 May 2013 00:30:08 +0000 Ein âgroĂer Hebelâ: CO2-Reduzierung in der Lieferkette des Handels "Der Handel ist die Schnittstelle zwischen Industrie- und SchwellenlĂ€ndern und besitzt damit eine groĂe Chance und auch Verantwortung das Klima zu schĂŒtzen.â Das erklĂ€rte der Vorsitzende der Carbon Performance Improvement Initiative (CPI2), Matthias HĂ€ndle. In der 2011 gegrĂŒndeten Initiative haben sich neun deutsche Handelsunternehmen zusammengeschlossen, um CO2-Emissionen in ihren Lieferketten zu senken.
Wed, 15 May 2013 11:41:12 +0000 Das Brandschutzabkommen in Bangladesch ist erst ein Anfang Mit der Unterzeichnung eines Brandschutzabkommens zwischen Gewerkschaften und 24 globalen Unternehmen sind die Probleme in der Textilindustrie von Bangladesch nicht gelöst. Zu lange haben die bengalischen Unternehmer und ihre Lobbyorganisationen - bestens vernetzt mit der Politik - tiefgreifenden VerÀnderungen im Weg gestanden. Ein Kommentar von Achim Halfmann
Wed, 15 May 2013 10:57:15 +0000 Brandschutzabkommen in Bangladesch: 24 Unternehmen kooperieren mit Gewerkschaften 24 Handels- und Markenunternehmen haben ein von den internationalen GewerkschaftsbĂŒnden unterstĂŒtztes Abkommen ĂŒber Brandschutz und GebĂ€udesicherheit in den Fabriken von Bangladesch unterzeichnet. Das teilte der Gewerkschaftsbund IndustriAll heute mit und erklĂ€rte durch seinen GeneralsekretĂ€r Jyrki Raina: "Wir erkennen die BemĂŒhungen an, die diese Unternehmen auf sich nehmen, um den Kreislauf der verheerenden FabrikunglĂŒcke in Bangladesch zu beenden."
Tue, 14 May 2013 15:32:23 +0000 Auch Benetton unterschreibt Brandschutz-Abkommen in Bangladesch Mailand (afp) – Nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mit ĂŒber tausend Toten ist auch der italienische Modekonzern Benetton einem Abkommen zur Brandschutz- und GebĂ€udesicherheit beigetreten. “Wir haben die Entscheidung getroffen, die Vereinbarung mit den GewerkschaftsverbĂ€nden IndustriALL und UNI zu unterzeichnen”, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Das Abkommen sieht unter anderem [...]
Tue, 14 May 2013 00:30:24 +0000 Bundeskanzlerin: Arbeitslöhne von 23 Cent pro Stunde nicht hinnehmen Einen stĂ€rkeren Einsatz fĂŒr faire Löhne in der textilen Lieferkette hat Bundeskanzlerin Angel Merkel (CDU) am Montag in Berlin gefordert. "Wenn man von 23 Cent pro Stunde fĂŒr etwas liest, was wir fĂŒr viel Geld in unseren LĂ€den kaufen, dann geht das nicht an", sagte die Kanzlerin im Blick auf aktuelle Berichte aus Bangladesch vor den 1.300 Teilnehmern der Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates.
Mon, 13 May 2013 16:57:47 +0000 Bangladesch: Modeunternehmen unterzeichnen Brandschutzabkommen Die Modeunternehmen C&A, H&M sowie Inditex treten einem Abkommen mit den Gewerkschaften ĂŒber den Brandschutz in den Textilfabriken von Bangladesch bei. Indes hat der Verband der Textilhersteller und -exporteure Bangladeschs die SchlieĂung hunderter Textilfabriken auf unbestimmte Zeit angekĂŒndigt.
Mon, 13 May 2013 00:35:12 +0000 ArbeitsplĂ€tze auf dem Land: Oasis Coffins baut in Bangladesch KindersĂ€rge fĂŒr Europa Bangladesch braucht fĂŒr eine wirtschaftlich sichere Entwicklung ein Wachstum auch in anderen Branchen als der Textilindustrie. 400 Kilometer nördlich von Dhaka produziert Oasis Coffins ein ungewöhnliches Produkt fĂŒr den europĂ€ischen Markt: KindersĂ€rge.
Sun, 12 May 2013 14:39:30 +0000 Regierung in Bangladesch plant höhere Löhne fĂŒr Textilarbeiter Dhaka (afp) – Die Regierung in Bangladesch hat nach den schweren FabrikunfĂ€llen im Textilsektor höhere Löhne fĂŒr die Arbeiter der Branche angekĂŒndigt. FĂŒr den Sektor sei ein Ausschuss zur EinfĂŒhrung eines höheren Mindestlohnes eingerichtet worden, an dem sowohl Gewerkschaften als auch Fabrikbesitzer teilnehmen sollten, sagte Textilminister Abdul Latif Siddique am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. “Kein [...]
Sat, 11 May 2013 21:50:11 +0000 Nach ĂŒber zwei Wochen in Bangladesch geretteter Frau geht es âgutâ Savar (afp) – Eine nach mehr als zwei Wochen aus den TrĂŒmmern des eingestĂŒrzten Hochhauses in Bangladesch gerettete Frau erholt sich nach Angaben ihrer Ărzte gut. “Es geht ihr gut”, sagte der Mediziner Fakrul Islam am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Die 18-JĂ€hrige mit dem Vornamen Reshmi esse selbststĂ€ndig und habe keine inneren Verletzungen. WĂ€hrend der [...]
Fri, 10 May 2013 07:21:36 +0000 Totenzahl nach Fabrikeinsturz in Bangladesch auf ĂŒber 1000 gestiegen Dhaka (afp) – Nach dem verheerenden Fabrikeinsturz in Bangladesch ist die Zahl der Toten auf mehr als 1000 gestiegen. Bislang seien 1006 Leichen geborgen worden, sagte Armeesprecher Shahnewaz Zakaria am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Helfer arbeiteten mit KrĂ€nen, Bulldozern und Baggern, um weitere Opfer des UnglĂŒcks vom 24. April zu finden, sagte Zakaria weiter. [...]
Thu, 09 May 2013 13:37:43 +0000 Erneut tödliches UnglĂŒck in einer Textilfabrik in Bangladesch Nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mit knapp 950 Todesopfern hat es in dem sĂŒdasiatischen Land erneut ein tödliches UnglĂŒck in einem Textilwerk gegeben. Bei einem Brand in dem Werk in der Hauptstadt Dhaka kamen am Donnerstag mindestens acht Menschen ums Leben, wie die Behörden mitteilten. Die Zahl der Toten des Fabrikeinsturzes vom April stieg auf 947 an.
Mon, 06 May 2013 00:30:00 +0000 Globale Verantwortung, viel Wirtschaft und die Grenzen der Politik: Der Kirchentag bot fachkundige Diskussionen Die Forderung nach gerechtem Lohn und gerechten Arbeitsbedingungen war ein zentrales Signal des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentags. Das sagte dessen PrĂ€sident, Prof. Gerhard Robbers, rĂŒckblickend. TatsĂ€chlich bot das Protestantentreffen viele Diskussionen ĂŒber die Verantwortung von Wirtschaft und Politik auf hohem Niveau und mit prominenten Teilnehmern. Applaus erhielten vor allem linke Thesen. Ein Kommentar von Achim Halfmann
Sun, 05 May 2013 21:18:33 +0000 âNeugierig sein auf eine Welt im Wandelâ: Bundeskanzlerin auf dem Kirchentag Die Deutschen sollen akzeptieren: "Uns wird es auf Dauer nur gut gehen, wenn es auch anderen LĂ€ndern gut geht." Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Die Kirchentagsbesucher sollten sich fĂŒr die Welt interessieren und einmischen. Dazu sagte Merkel: "Wir mĂŒssen Unrecht beim Namen nennen, auf der einen Seite, und nicht die Augen verschlieĂen vor der GröĂe der Aufgaben, die in den EntwicklungslĂ€ndern vor uns liegen."
Sun, 05 May 2013 19:44:19 +0000 Zahl der Toten nach GebĂ€udeeinsturz in Bangladesch ĂŒbersteigt 600 Dhaka (afp) – Die Zahl der Toten nach dem Einsturz eines FabrikgebĂ€udes in Bangladesch ist auf mehr als 600 gestiegen. Am Sonntag seien 53 weitere Leichen geborgen worden, womit die Zahl der Todesopfer bei 622 liege, sagte Armeesprecher Imran Khan der Nachrichtenagentur AFP. Die Regierung des Landes kĂŒndigte Kontrollen sĂ€mtlicher Textilfabriken an. Nach Angaben der [...]
Sun, 05 May 2013 07:25:40 +0000 EingestĂŒrztes GebĂ€ude in Bangladesch nicht als Textilfabrik gedacht Dhaka (afp) – Das im April eingestĂŒrzte FabrikgebĂ€ude in Bangladesch war nach Angaben des Architekten eigentlich als Einkaufszentrum mit einzelnen GeschĂ€ften gedacht und nicht fĂŒr die Unterbringung von Textilbetrieben. Der festgenommene GebĂ€udebesitzer habe grundlegende bautechnische Prinzipien ignoriert, sagte der Architekt und UniversitĂ€tsprofessor Masood Reza der Nachrichtenagentur AFP. Beim Anblick der Bilder von hilfeschreienden Opfern unter [...]
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